Oberrodenbach

 

Niederrodenbach

 
 

Kirchen und Pfarrheime

Unsere Mariengrotte –

seit 50 Jahren ein Ort der Ruhe und Einkehr

Die Mariengrotte in Oberrodenbach am Waldrand, nur ein paar Schritte oberhalb des Friedhofs, ist seit 50 Jahren für viele Menschen ein Ort des Gebets und der stillen Andacht. Unter den Schatten spendenden Bäumen ist sie auch ein Sinnbild für Ruhe, geistigen Rückzug und Ausgleich zum Alltag.


In den vergangenen Jahrzehnten durfte sich die Mariengrotte vielfältiger Nutzung erfreuen. Unzählige Marienandachten wurden dort abgehalten. Im Mai finden dort traditionell die Mainandachten statt, die der Liturgiekreis vorbereitet. Auch etliche Gottesdienste und Messfeiern werden an diesem schönen Ort zelebriert – gerade jetzt in der Corona-Zeit sind wir besonders dankbar für diesen Platz. Sogar Kindertaufen haben dort unter dem Schutz der Gottesmutter schon stattgefunden.


Zum 50. Jubiläum erfuhr dieser Gebetsort nun eine Generalüberholung.

Sämtliche Bänke wurden überarbeitet, d.h. abgeschliffen bis auf das gesunde Holz, ausgebessert und dann gestrichen. Einige Bänke waren allerdings nicht mehr zu retten und mussten ersetzt werden. An ihre Stelle wurden Bänke aus witterungsbeständigem WPC mit Stahlkern montiert, so dass sie jetzt sicher bis zum 100. Jubiläum halten werden. Die Anordnung der Bänke wurde dabei auch gleich etwas verändert und steigt jetzt nach hinten leicht an, so dass der Blick auf die Muttergottes in der Grotte für alle frei ist -  eine wunderbare Idee!

Ein solch durchdachtes Vorgehen ist aber auch keine Überraschung, denn jeder der Mitwirkenden an der Erneuerung brachte mindestens 70 Jahre praktische Erfahrung und Sachverstand ein…

Und dazu kommt noch viel Kraft: wer schon mal ein 50 cm tiefes Loch in einen durchwurzelten Waldboden gegraben oder massive Eichenbalken durch die Gegend getragen hat, kann erahnen, was das Team aus 10 „Säulen“ unserer Gemeinde geleistet hat!

Vielen herzlichen Dank allen, die mit so viel Einsatz und Liebe unter der Organisation von Friedel Peter und Franz Börner nicht nur handwerklich, sondern auch finanziell dazu beigetragen haben, diese Gebetsstätte für uns zu erneuern und zu verschönern.

Es ist ein Ort, der vielen sehr viel bedeutet. Vergelt’s Gott!


Das Jubiläum unserer Grotte feiern wir

mit einem festlichen Gottesdienst an Maria Himmelfahrt

am 15. August um 18 Uhr.


Da corona-bedingt auch zu diesem Anlass die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um frühzeitige Anmeldung im Pfarrbüro. Das eigentlich geplante Fest müssen wir leider auf bessere Zeiten verschieben.


Pater James

Öffentliche Gottesdienste

Mittlerweile können unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienste mit Gruppen von Gläubigen gefeiert werden. Grundlage aller Überlegungen muss sein, dass Gottesdienste so gefeiert werden, dass sie einerseits würdig sind, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus verhindert wird. Von Seiten des Bistums ist dafür ein Schutzkonzept erstellt worden. Dieses Konzept haben wir in einer gemeinsamen Sitzung von PGR und VWR auf die Gegebenheiten unserer Gemeinde angepasst.


 Wir feiern sonntags sowie an Feiertagen um 10.30 Uhr Gottesdienste. Diese können aufgrund der Auflagen zur Größe des Raums nur in St. Michael stattfinden. Nach jedem Gottesdienst wird die Kirche gereinigt bzw. desinfiziert, weswegen leider keine weiteren Gottesdienste unter der Woche angeboten werden können.

Am Samstagabend wird bei gutem Wetter ein weiterer Gottesdienst an der Grotte in Oberrodenbach gefeiert; bei schlechter Witterung findet dieser Gottesdienst ebenfalls in St. Michael statt.


o    Gläubige, die die Gottesdienste mitfeiern möchten, werden gebeten, sich durch einen Anruf im Pfarrbüro zu den Bürozeiten anzumelden. Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung, die wir so eingerichtet haben, dass ein Abstand von mindestens 2 m gewährleistet ist. Familien und in einem Hausstand lebende Personen können natürlich enger nebeneinander sitzen. Das wurde bei den Sitzpositionen berücksichtigt.

o    Die Liste mit den Namen der Angemeldeten wird den jeweiligen Einlass-Teams vor Beginn des Gottesdienstes zur Verfügung gestellt und 3 Wochen aufbewahrt, um sie im Bedarfsfall zur Kontaktrückverfolgung an staatliche Stellen weitergeben zu können. Anschließend wird sie vernichtet. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist nicht möglich.

o    Die Mitfeiernden müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen und werden gebeten, sich bei Betreten der Kirche die Hände zu desinfizieren.

o    Personen mit Krankheitssymptomen können leider nicht teilnehmen.

o    Bitte folgen Sie dem Sitzplan in der Kirche und benutzen Sie nur die gekennzeichneten Plätze. Die eingeteilten Ordner sind Ihnen bei der Platzwahl behilflich.

o    Es kann leider nicht gesungen werden, daher haben wir die Gesangbücher (und auch die Kinderbücher) entfernt.

o    Nach Beendigung der Gottesdienste wird die Kirche nur über die Seitengänge (nicht durch den Mittelgang) und bankweise, hinten beginnend, verlassen, um so wenig Kontakt wie möglich zu verursachen.

o    Das Weihwasserbecken bleibt leer und die Kollekte erfolgt am Ende der Messe am Ausgang in einen bereitstehenden Korb.

o    Bitte achten Sie darauf, dass es auch im Anschluss keine Gruppenbildungen vor der Kirche geben darf.

o    Bänke und Türgriffe werden nach den Gottesdiensten durch eine Reinigungsfirma oder durch Ehrenamtliche gereinigt, für eine Durchlüftung wird vor Beginn der Gottesdienste gesorgt.

o    Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Wir werden auch weiterhin unsere Audioandachten aufnehmen und zur Verfügung stellen als Alternative für alle, die zu den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören und oder einfach noch eine Weile abwarten möchten.

Liebe Gemeindemitglieder,

aufgrund gesetzlicher Pflichten und behördlicher Auflagen ist derzeit eine Registrierung von allen Gottesdienstbesuchern vorzunehmen. Dies geschieht zum einen, um im Rahmen eines Infektionsschutzkonzeptes Anmelde- und Einlasskontrolle umzusetzen, zum zweiten um eine etwaige Nachverfolgung im Falle einer Covid-19 Infektion zu gewährleisten.

 

Gläubige, die die Gottesdienste mitfeiern möchten, werden gebeten, sich durch einen Anruf im Pfarrbüro zu den Bürozeiten (Mo-Fr. 10-12 Uhr) anzumelden. Sprechen Sie außerhalb dieser Zeiten gerne auf den Anrufbeantworter. Wir melden uns, falls etwas unklar ist. Beim Besuch der Gottesdienste besteht auch die Möglichkeit, sich für die Folgewoche in die ausliegenden Listen einzutragen.

In dem in Hessen liegenden Teil des Bistums müssen Name, Anschrift und Telefonnummer aller Gottesdienstteilnehmer erfasst werden. Wir erfassen dies bei Anmeldung oder uns liegen die Daten unserer Gemeindemitglieder vor. Von Gottesdienstteilnehmern, die spontan an einem Gottesdienst teilnehmen möchten – falls dies wegen noch vorhandener Plätze noch möglich ist - , werden die Ordner am Eingang diese Daten erfragen und in die Liste eintragen.

Die Listen werden zur Nachverfolgung möglicher Infektionen für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden aufbewahrt und auf Anforderung an diese zu übermitteln. Nach Ablauf der Monatsfrist werden die Listen bzw. Formulare unverzüglich gelöscht oder zu vernichtet. Die Verarbeitung der Meldelisten erfolgt ausschließlich zu Zweck der Anmeldung und im internen Bereich. Die Weitergabe von Daten ist auf die zuständige Gesundheitsbehörde beschränkt, eine Offenlegung gegenüber anderen Behörden oder der Polizei unzulässig.

 

Für die Katholische Kirche im Bistum Fulda gilt das Kirchliche Datenschutzgesetz (KDG), dass im Einklang mit der EU-Datenschutzgrundverordnung steht.