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Online-Anmeldung zu den Gottesdiensten in St. Michael an Sonn- und Feiertagen (bei den Wochentagsgottesdiensten erfolgt eine Erfassung vor Ort)

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Aktuelle Nachrichten unserer Kirchengemeinde

 
 
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Soforthilfe für Opfer der Hochwasserkatastrophe - Bistum Fulda unterstützt Hilfsmaßnahmen im Unglücksgebiet

Für die Opfer der Hochwasserkatastrophe hat das Bistum Fulda jetzt aus seinem Katastrophenfonds 35.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Die Diözese unterstützt damit direkt und unbürokratisch die Menschen, die vom Unwetterunglück am schwersten betroffen wurden.


Die Soforthilfe geht an das vom Bistum Trier und dem diözesanen Caritasverband eingerichteten Spendenkonto und steht damit konkret und unmittelbar für dringend notwendige Hilfsmaßnahmen zur Verfügung. Mit ihren Beratungsstellen und Einrichtungen wird die Caritas darüber hinaus dauerhaft und zielgenau die Menschen in den Katastrophengebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterstützen: mit materieller Hilfe und auch mit psychosozialer und rechtlicher Beratung.


Für weitere Spenden nutzen Sie bitte folgende Bankverbindung:

Hilfskonto des Bistums Trier und der Caritas:

Stichwort: Hochwasser 2021

IBAN: DE43 3706 0193 3000 6661 21
BIC: GENODED1PAX

Corona in Indien - Bitte um Spenden für Ordensschwestern

Durch die Medien haben wir alle Kenntnis von der schrecklichen Situation in Indien. Zuerst waren die Großstädte am schwersten betroffen - nun breitet sich das Virus auf dem Land aus. Durch die strengen Lockdowns in den Megastädten haben - wie schon im vergangenen Jahr - hunderttausende Tagelöhner ihr Einkommen verloren und keine andere Wahl, als erneut in ihre Heimatdörfer zurückzukehren. Viele von ihnen brachten die Delta-Variante mit.

Während sich die Lage in den Großstädten nun sehr langsam stabilisiert, wütet das Virus auf dem Land - ausgerechnet dort, wo die medizinische Versorgung am schlechtesten ist. Es breitet sich vor allem dort aus, wo die Armut groß ist oder wo sich Abstand halten aufgrund der Wohnsituation und Hygiene wegen fehlender Wasserversorgung kaum umsetzen lässt. Viele von uns kennen die armen Viertel in den Städten oder die Hütten auf dem Land von unseren Reisen.


Auf dem Land ist oftmals gar keine medizinische Versorgung vorhanden. Davon abgesehen könnten sich viele Menschen eine Behandlung überhaupt nicht leisten, da es keine Krankenversicherung gibt. Und auch wer es schafft, einer Ansteckung zu entgehen, leidet mittlerweile unter den Folgen der Pandemie: Die Preise für Lebensmittel und andere Materialien steigen jeden Tag. Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren – Wachleute, Chauffeure, Touristenguides, Zimmermädchen, Kellner… alles Jobs, die im Lockdown nicht benötigt werden. Noch schlimmer trifft es die einfachen Tagelöhner, die tagsüber das verdienen, wovon sie sich abends eine Mahlzeit kaufen. Inzwischen leiden viele Menschen schlicht und einfach Hunger, weil sie nichts mehr zu essen haben. Die Not nimmt mit ständig zu.


Wir stehen seit Beginn der Pandemie mit „unseren“ Schwestern vom Orden Soeurs de St. Joseph de Lyon in regelmäßigem Kontakt. Im ganzen Land haben die Schwestern durch ihre Niederlassungen versucht, der Bevölkerung zu helfen: durch Aufklärung und Hygieneschulungen – auch in Form von Online-Beratungen -, durch das Verteilen von Masken, die Bereitstellung mobiler Daten für Schüler und Studenten,, durch die Öffnung ihrer Einrichtungen und Gesundheitszentren für Covid-Patienten, - auch des Health Centers in Usilampatti -, durch die Einrichtung mobiler Krankenstationen, durch die Übernahme von Arzt- und Krankenhausrechnungen.

Jetzt ist eine Situation eingetreten, in der es hauptsächlich um die Versorgung der Hungernden geht. In den Großküchen der Schulen und Einrichtungen des Ordens wird rund um die Uhr gekocht, um die Menschen mit Essen zu versorgen. Sr. Cecily, die 2019 hier bei uns zu Besuch war, hat uns die abgedruckten Fotos geschickt.


Wir bitten herzlich:

Wenn es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns, die Ordensschwestern bei ihren Bemühungen für die Menschen in Indien zu unterstützen!

Durch unsere Kontakte und auch die unserer Messdienerin Anna Scholl, die 2019 einige Monate bei den Schwestern verbracht hat, erfahren wir jederzeit, wie die Situation vor Ort ist und auch wie unsere Spenden eingesetzt werden.

Unter dem Stichwort „Coronahilfe Indien“ wären wir dankbar für eine Überweisung auf das „Indien-Konto“ unserer Pfarrei – IBAN DE18 5066 3699 0403 0050 03 bei der Raiffeisenbank Rodenbach.

Jeder Betrag hilft!

Bei Beträgen über 300,- € wird bei Bedarf gerne eine Spendenquittung ausgestellt, bis zu dieser Höhe reicht der Einzahlungsbeleg.


Herzlichen Dank sagt schon jetzt für den Ausschuss Eine Welt

Michael Derse

 

Unser Verwaltungsrat wird nach der durchgeführten Ergänzungswahl mit neuer Besetzung wieder neu aufgestellt

Trotz allgemein noch schwieriger Bedingungen konnten am Wochenende 19./20. Juni 2021 die Ergänzungswahlen für den Verwaltungsrat erfolgreich durchgeführt werden. An der Wahl hatten sich beachtliche 132 Wahlberechtigte unserer Pfarrgemeinde beteiligt; das bedeutet einen Anteil von 5,7 Prozent, mit dem wir in diesen Coronazeiten zufrieden sein können. Aus fünf durchweg gut geeigneten Kandidaten mussten drei als neue Mitglieder des Verwaltungsrats ausgewählt werden, und das erwies sich für die Wähler/innen als keine einfache Entscheidung. Insgesamt wurden 131 gültige Stimmen abgegeben.

Der Wahlvorstand führte die Wahl vorschriftsgemäß durch, hielt die angekündigten Wahlzeiten und -orte ein, wertete das Endergebnis aus und sorgte für dessen Bekanntgabe. Zunächst sind alle Kandidaten zeitnah über die genauen Wahlergebnisse informiert worden, anschließend erfolgte der öffentliche Aushang in unseren Schaukästen. Nach Ablauf von einer Woche Aushang (mögliche Einspruchsfrist) wird das Ergebnis rechtskräftig.

So möchten wir die Pfarrgemeinde offiziell über das Wahlergebnis informieren:

Nach Anzahl der abgegebenen Stimmen ergab sich für die neuen Mitglieder im Verwaltungsrat folgende Reihenfolge:

1. Frau Lucia AIGNER

2. Herr Ulrich SCHNEIDER

3. Herr Dirk SCHARLAU

Diese drei Kandidaten wurden direkt in den Verwaltungsrat gewählt.


Als Ersatzmitglieder (und mögliche Nachrücker) stehen zur Verfügung.

4. Herr Dr. Christopher SCHMITT

5. Herr Michael NIEDERREITER

Bei Auszählung und Auswertung des Wahlergebnisses ergab sich für Rodenbach ein Novum: Die Platzierungen 3 und 4 hatten die gleiche Stimmenanzahl, so musste gemäß Wahlordnung schließlich das Los entscheiden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allenKandidaten für deren Bereitschaft, für ein wichtiges Ehrenamt zur Verfügung zu stehen oder stehen zu wollen.

Nach Rechtskraft des Wahlergebnisses ist innerhalb von vier Wochen die konstituierende Sitzung des Verwaltungsrats durchzuführen, in der die neuen Mitglieder eingeführt werden und ein neuer stellvertretender Vorsitzender gewählt werden muss. Außerdem wird unser Pfarrer den neuen Verwaltungsrat zur Amtsverschwiegenheit, Diskretion und vertrauensvollen Zusammenarbeit verpflichten.


Dem neuen Verwaltungsrat werden nun für die nächsten drei Jahre folgende Personen angehören:

Andrea HELLE, Elmar ULRICH, Christoph ENGELS, Lucia AIGNER, Ulrich SCHNEIDER, Dirk SCHARLAU.

Diese erste (konstituierende) Sitzung des neuen Verwaltungsrats wird wohl Anfang/Mitte Juli 2021 stattfinden; bis zu diesem Zeitpunkt bleibt jedoch der bisherige (alte) Verwaltungsrat noch im Amt.

Noch einmal herzlichen Dank an alle Kandidaten, an alle Mitarbeiter/innen des Wahlausschusses und des Wahlvorstands, aber auch Dank an die ausscheidenden Mitglieder des bisherigen Verwaltungsrats für die geleistete Arbeit! Dankbar sind wir schließlich auch unserer Pfarrgemeinde für die gute Wahlbeteiligung sowie die gezeigte Solidarität!


Für den Verwaltungsrat:

Pfarrer Ingo Heinrich und Helmut Krimmel


Kirchengemeinde St. Peter und Paul Rodenbach
Pfarrbüro

In der Gartel 30,
63517 Rodenbach

  Tel: 06184-50253
Fax: 06184-56816
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