Niederrodenbach

 
 

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Auf den Spuren des Paulus - Eindrücke von der Pilger- und Kulturreise

+++ Heute wurde zunächst das alte Korinth besicht +++ Anschließend Weinprobe in Nemea und Weiterfahrt nach Mykene +++

Sa, 20.10: Heute Morgen früher Start zum alten Korinth, der „geliebten Stadt des Paulus“, gegründet im 9.Jh.v.Chr., einst wichtige Hafen- und Handelsstadt. Besichti­gung u.a. der Agora, der römischen Lechaionstraße, des dorischen Apollontempels und des Museums mit traumhaften Mosaiken. Im Anschluss Weinprobe in einem Weingut in Nemea und Mittagessen in Mykene. Nachmittags Besichtigung von Mykene mit Löwentor und Königsgräbern.

Fr., 19.10: Auf der langen Fahrt nach Korinth wurde ein Stopp beim berühmten Orakel in Delphi eingelegt. An einen 20minütigen Museumsbesuch (mit Sphinx aus Naxos und dem berühmten Wagenlenker - beeindruckende Geschenke an das Orakel) schloss sich eine kurze Besichtigung der Ruinen an.

Nach dem obligatorischen Einkehren in eine Taverna mit familiärer griechischer Küche ging es weiter Richtung Athen und Korinth. Kurz vor Erreichen des Hotels wurde noch ein Stopp am Kanal von Korinth eingelegt.

 

Do., 18.10: "Am Himmel schwebend. „Meteora“ unser heutiges Ziel. Eine steinerne Stadt zwischen Himmel und Erde. Man sagt sie wurde für die kühnen Asketen, die nach der entweltlichten Ruhe suchten, von Gott erschaffen. Von Kalambake führte eine 5km gewundene Bergstraße zu den Meteora Felsen Eine Gruppe steiler und eigenartiger Felsformationen mit einer Höhe von über 300 m mit 24 Klöstern erbaut im 14 Jh. Heute sind noch 7 Klöster bewohnt. Das Frauerkloster Agios Stefanos/Hl Charalambos auf einem 528m hohen Felsen mit Fresken aus dem 17.Jh sahen wir uns als erstes an.Das 2. Kloster, Varlaam, ein Männerkloster aus dem 17 Jh erreichten wir über 128 Stufen auf einer Höhe von 551 m. Der Name stammt von einem Eremiten. Im Kloster waren der alte Turm mit Seilwinde und Netz und einem riesigen 3000 l Eichenfass zu bewundern. Die Kapelle ist dem Hl Abargiri gewidmet. Am Mittag besuchten wir eine Ikonenmalerei. Wir konnten die Werkstattsehen und vom Holz bis zur fertigen Ikonenausstellung das Handwerk bewundern." Walburga/Helga

 

Mi., 17.10: Morgens Stadtrundfahrt durch Thessaloniki, dann Weiterfahrt nach Veria, dem biblischem Paulus-Ort Beröa. Etwa 50 n. Chr. besuchte Paulus Beröa und fand laut Apostelgeschichte eine positive Reaktion der Bewohner auf seine Predigten. In unmittelbarer Nähe des Zentrums befindet sich heute eine moderne Gedenkstätte, die an den Aufenthalt des Apostels erinnert. Besichtigt wurde dabei u.a. das Mosaik des Apostels Paulus. Anschließend Weiterfahrt nach Vergina, zu den mazedonischen Königsgräbern mit der Grabkammer von Philip, dem Vater Alexanders des Großen (leider Fotoverbot). Gegen 19:00 Uhr Ankunft im Hotel, direkt unterhalb der Meteoraklöster.

 

Di., 16.10: Besichtigung der Taufstelle der Lydia außerhalb von Kavala und der Ausgrabungen von Philippi. Lydia war die erste Person auf europäischem Boden, die den christlichen Glauben annahm. Besichtigt wurde neben der Taufstelle das Baptisterium. Philippi war die erste europäischen Gemeinde des Paulus. Besichtigung  u.a. des Forum Romanum und der Via Egnatia.

 

Mo., 15.10: Erste Übernachtung in Kavala, dem alten Neapolis der Apostelgeschichte. Vom Hotel Blick auf den Hafen, Ort der Ankunft des Apostels Paulus auf griechischem Boden.

 
 

Orgel trifft Saxophon Benefiz-Konzert in St. Michael am 27. Oktober

Dieses Motto steht über dem Konzert von Geraldine Groenendijk und Petra Weismantel, weil die Instrumente Saxophon und Orgel aus verschiedenen musikalischen Bereichen kommen. Der sehr flexible Klang des Saxophons ist selten in Kirchen zu hören. Dabei bildet er mit seinem extrem breiten Ausdrucksbereich von dunkel-warm bis fanfarenartig-grell einen idealen Solopartner für die Orgel. Es gehört eine Gabe dazu, zwei so unterschiedliche
Instrumente präzise koordinieren zu können. Dass sie über diese Gabe verfügen, haben die beiden Musikerinnen bereits im vergangenen Jahr bei einem Konzert in unserer Kirche bewiesen. Wir freuen uns sehr, dass die beiden, die seit dem gemeinsamen Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. zusammen musizieren, ein weiteres Mal für den guten Zweck bei uns konzertieren. Auch dieses Mal laden sie ein zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Musik vom Barock über die Romantik bis zum Pop mit Werken von Bach bis Beyoncé.


Überzeugen Sie sich am 27. Oktober selbst, welch faszinierende Tonfarben herauskommen, wenn Orgelklänge auf Saxofonsound treffen. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Spende zugunsten der Renovierung unserer Pfarrkirche in Oberrodenbach ist aber ausdrücklich erbeten.


Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, den Abend bei Getränken und Kleinigkeiten im Pfarrheim St. Michael ausklingen zu lassen.


Für das Vorbereitungs-Team, Iris Derse

 

missio-Sonntag am 28. Oktober


Äthiopien: die Wiege der Menschheit, Ursprungsland des Kaffees und die Heimat der Königin von Saba. Äthiopien, das Beispielland des diesjährigen Weltmissionssonntags , ist eine alte Kulturnation und bekannt für sein urchristliches Erbe.

Gleichzeitig steht das Land vor vielen Herausforderungen. Trotz Modernisierung und stark wachsender Wirtschaft gehört Äthiopien immer noch zu einem der ärmsten Länder der Welt.

Mit 100 Millionen Menschen ist es nach Nigeria der bevölkerungsreichste Staat Afrikas. Trotzdem ist es nach Uganda das zweitgrößte Aufnahmeland für Flüchtlinge in Afrika. Rund 900.000 Menschen, vor allem aus dem Südsudan, aus Somalia und Eritrea, fanden bisher Zuflucht in Äthiopien. Ethnische Konflikte und religiöse Umbrüche führen in dem autoritär geführten Land zu wachsenden Spannungen.

„Gott ist uns Zuflucht und Stärke” (Ps 46) lautet das Bibelzitat zum Weltmissionssonntag 2018, unter dem missio die Arbeit der katholischen Kirche in Äthiopien vorstellt. Nur 0,7 Prozent der Äthiopier sind Katholikinnen und Katholiken. Dennoch entfalten sie große Wirkung. Die Kirche vor Ort engagiert sich für entwurzelte Menschen und schenkt ihnen neue Lebensperspektiven.


Im Familiengottesdienst am 28. Oktober werfen wir einen Blick auf unsere Schwestern und Brüder in Äthiopien und feiern die Gemeinschaft und Solidarität aller Christen, die auf dem Weg des Glaubens weltweit miteinander unterwegs sind. Sichtbarer Ausdruck dieser Verbundenheit ist auch die weltweite Kollekte, die den Sonntag der Weltmission zur größten Solidaritätsaktion der Katholiken macht. Wir laden herzlich zur Mitfeier des Gottesdienstes ein und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung dieser Solidaritätsaktion.


Im Anschluss sind alle zu einem gemeinsamen Essen ins Pfarrheim eingeladen. Das traditionelle „missio -Essen“ wird in diesem Jahr wieder vom Kochteam rund um Martina Claus und Peter Kraushaar zubereitet. Es wird eine mediterrane Suppe mit italienischer Pasta serviert


Für den Ausschuss Eine Welt, Michael Derse

 

St. Michael - Skulptur

 

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