Niederrodenbach

 
 

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Wir laden herzlich ein zum nächsten Café India im Pfarrheim St. Michael am 11. November ab 15 Uhr.

Bei hausgemachten Torten und Kuchen, indischem Tee und Kaffee wollen wir unser „Projekt-Jahr“ gemütlich beschließen und auf die Aktivitäten des Jahres zurückblicken. Auch aus Usilampatti haben wir neue Informationen, die wir an diesem Nachmittag an Sie alle weitergeben möchten.

Und weil wir ja jetzt in der kalten Jahreszeit angekommen sind, servieren wir natürlich auch wieder ein Likörchen, das von innen wärmt…

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag mit allen Freunden des Kinderhauses.

Für den Ausschuss Eine Welt

Michael Derse

Auf den Spuren des Paulus - Eindrücke von der Pilger- und Kulturreise

Mi., 23.10: Rückreise nach Rodenbach mit LH von Athen nach Frankfurt.

Di, 22.10: Der zweiter Entspannungstag wurde z.T. zu einem 4 km langen Spaziergang am Meer entlang nach Marathon genutzt. Um 18.00 dann Fahrt mit dem Bus in den Nachbarort Rafina. Nach einer kurzen Führung durch den Ort, Abendessen in einer Taverne am Hafen.

Mo, 21.10: Entspannungstag am Pool oder Meer bei leider nicht mehr ganz so kräftigem Sonnenschein - aber bisschen Pool geht immer. Abends Buffet im Pool-Restaurant.

 

So, 21.10:Heute ging es weiter nach Athen. Zunächst Feier eines Gottesdienst bei der deutschsprachigen katholischen Gemeinde St. Michael. Bei dieser Messe in einer umgebauten Villa kam man den von Paulus gegründeten Hausgmeinschaften etwas näher. Anschließend Kaffee und Kuchen im Garten und Übergabe des Gastgeschenks. Danach Besuch des Neuen Akropolismuseums und anschließend Besichtigung der Anlage der Akropolis (UNESCO-Weltkulturerbe) und des Areopagfelsen (Apg. 17,22ff), wo eine Tafel an die berühmte Rede des Paulus zu den Athern erinnert. Abschließend Stadtbummel durch die Plaka, die Altstadt von Athen.

 

Sa, 20.10: Morgens früher Start zum alten Korinth, der „geliebten Stadt des Paulus“, gegründet im 9.Jh.v.Chr., einst wichtige Hafen- und Handelsstadt. Besichti­gung u.a. der Agora, der römischen Lechaionstraße, des dorischen Apollontempels und des Museums mit traumhaften Mosaiken. Im Anschluss Weinprobe in einem Weingut in Nemea und Mittagessen in Mykene. Nachmittags Besichtigung von Mykene mit Löwentor und Königsgräbern.

 

Fr., 19.10: Auf der langen Fahrt nach Korinth wurde ein Stopp beim berühmten Orakel in Delphi eingelegt. An einen 20minütigen Museumsbesuch (mit Sphinx aus Naxos und dem berühmten Wagenlenker - beeindruckende Geschenke an das Orakel) schloss sich eine kurze Besichtigung der Ruinen an.

Nach dem obligatorischen Einkehren in eine Taverna mit familiärer griechischer Küche ging es weiter Richtung Athen und Korinth. Kurz vor Erreichen des Hotels wurde noch ein Stopp am Kanal von Korinth eingelegt.

 

Do., 18.10: "Am Himmel schwebend. „Meteora“ unser heutiges Ziel. Eine steinerne Stadt zwischen Himmel und Erde. Man sagt sie wurde für die kühnen Asketen, die nach der entweltlichten Ruhe suchten, von Gott erschaffen. Von Kalambake führte eine 5km gewundene Bergstraße zu den Meteora Felsen Eine Gruppe steiler und eigenartiger Felsformationen mit einer Höhe von über 300 m mit 24 Klöstern erbaut im 14 Jh. Heute sind noch 7 Klöster bewohnt. Das Frauerkloster Agios Stefanos/Hl Charalambos auf einem 528m hohen Felsen mit Fresken aus dem 17.Jh sahen wir uns als erstes an.Das 2. Kloster, Varlaam, ein Männerkloster aus dem 17 Jh erreichten wir über 128 Stufen auf einer Höhe von 551 m. Der Name stammt von einem Eremiten. Im Kloster waren der alte Turm mit Seilwinde und Netz und einem riesigen 3000 l Eichenfass zu bewundern. Die Kapelle ist dem Hl Abargiri gewidmet. Am Mittag besuchten wir eine Ikonenmalerei. Wir konnten die Werkstattsehen und vom Holz bis zur fertigen Ikonenausstellung das Handwerk bewundern." Walburga/Helga

 

Mi., 17.10: Morgens Stadtrundfahrt durch Thessaloniki, dann Weiterfahrt nach Veria, dem biblischem Paulus-Ort Beröa. Etwa 50 n. Chr. besuchte Paulus Beröa und fand laut Apostelgeschichte eine positive Reaktion der Bewohner auf seine Predigten. In unmittelbarer Nähe des Zentrums befindet sich heute eine moderne Gedenkstätte, die an den Aufenthalt des Apostels erinnert. Besichtigt wurde dabei u.a. das Mosaik des Apostels Paulus. Anschließend Weiterfahrt nach Vergina, zu den mazedonischen Königsgräbern mit der Grabkammer von Philip, dem Vater Alexanders des Großen (leider Fotoverbot). Gegen 19:00 Uhr Ankunft im Hotel, direkt unterhalb der Meteoraklöster.

 

Di., 16.10: §Nach einem guten Frühstück starteten wir in Richtung Philippi und kamen zuerst zur Taufstelle der Hl. Lydia am kleinen Jordanfluss.Lydia wurde von Paulus als erste Frau getauft und war somit auch die erste Christin auf europäischem Boden. An dieser Stelle hielten wir eine kurze Andacht und Stella gab uns einen Einblick in die Geschichte.

Danach ging es auf der Via Egnatia weiter zur Besichtigung des antiken Philippi. Hier fanden wir sehr gut erhaltene Grundmauern und Säulen (Basilika, Apsis, Gefängnis des Hl. Paulus) vor. Ebenso gut erhalten war das Theater. Die Menschen der Antike glaubten, dass nach einem Theaterbesuch ihre Seele gereinigt sei (Katharsis).

Nach einer kurzen Mittagsrast setzten wir unsere Reise fort über Apolonia nach Thessaloniki. Paulus missionierte hier intensiv. Viele ließen sich taufen, wurden Christen, auch Nichtjuden. Es bildeten sich Hausgemeinschaften. Man war der Meinung, allein der Glaube macht frei. Paulus musste dann fliehen, da viele Juden ihn inhaftieren wollten. Er schrieb Briefe an seine Gemeinde und betreute sie so auch weiterhin. Viele Menschen glaubten damals an eine baldige Wiederkunft Christi. 

An dieser Stelle möchten wir Stella ganz herzlich danken für die ausführlichen biblischen Erzählungen über das Wirken von Paulus auf unserer Fahrt von Philippi nach Thessaloniki."

Friedl Hein /Monika Namyslo

 

Mo., 15.10: Erste Übernachtung in Kavala, dem alten Neapolis der Apostelgeschichte. Vom Hotel Blick auf den Hafen, Ort der Ankunft des Apostels Paulus auf griechischem Boden.

 
 

St. Michael - Skulptur

 

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