Oberrodenbach

 

Niederrodenbach

 
 

Kirchen und Pfarrheime


Den Einführungsgottesdienst von Pfr. Ingo Heinrich feiern wir am Samstag, 28. November um 16 Uhr in St. Michael, Niederrodenbach. Aufgrund der coronabedingt geringen Anzahl von Plätzen wird es eine Live-Übertragung geben, so dass alle Gemeindemitglieder zumindest digital dabei sein können. Wir planen einen Videomitschnitt (mit besserer Vertonung) nach der Messe ebenfalls zur Verfügung zu stellen.

Liebe Schwestern und Brüder der Pfarreien in Rodenbach und Langenselbold!

Ganz herzlich grüße ich Sie!

Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zum 1. Advent, an dem ich mit dem Pfarrdienst in Ihren beiden Pfarreien beginnen werde.

Die Vorbereitungen laufen schon längst, einzelne Begegnungen untereinander finden schon statt, das eigentliche gegenseitige Kennenlernen wird aber dann erst beginnen.

Diese Zeilen möchte ich zu einer kurzen Vorstellung nutzen:

Meine Heimat ist das Ruhrgebiet, dort habe ich meine Frau kennengelernt und geheiratet; gemeinsam haben wir sechs Kinder und bald acht Enkel. Geistlich aufgewachsen bin ich in der evangelischen Landeskirche und war nach der theologischen Ausbildung viele Jahre Pastor in evangelischen Freikirchen.

Mit meiner Frau bin ich dann im Jahr 2012 in die katholische Kirche aufgenommen worden; aufgrund päpstlichen Dispenses schloss sich nach weiteren theologischen Studien und der Diakonats Zeit im Jahr 2017 die Priesterweihe an.


Nach der Zeit als Kaplan in Neuhof mit Rommerz und Hauswurz und als Kaplan und zuletzt als Pfarradministrator in Hofaschenbach und Haselstein setzt sich nun der Weg bei Ihnen im Main-Kinzig-Kreis fort.

So verbinden sich nun Ihre und unsere Wege miteinander.

Dabei ist mir bewusst, dass es für Sie zwei neue Situationen sein werden:
Zum einen werden Sie nun einen verheirateten Priester haben, der seine Erfahrungen und Sichtweisen als Ehemann, Vater und Großvater in die pastorale Arbeit einbringen wird; zum anderen werden Sie nicht mehr zwei Priester haben, sondern sich als zwei Pfarreien einen Priester teilen. Gerade auch diese letztgenannte Situation wird ungewohnt sein und Anpassungen in Ihrer bisherigen Pastoral nach sich ziehen; doch gleichzeitig ist es eine Chance, als Pfarreien zusammenzuwachsen.

Neue Wege warten also auf uns alle – Wege, die uns immer wieder in die Begegnung mit dem lebendigen Gott bringen sollen. Er ist es, der unser Schicksal in der Hand hält, er ist es, der sich nach uns unendlich sehnt, er ist es, der in Jesus Christus lebendig unter uns ist.

Bevor wir dann im Advent miteinander auch ein neues Kirchenjahr beginnen, verabschiedet uns die Liturgie der Kirche am Christkönigsonntag mit einer Verheißung: Was auch kommen mag – Jesus Christus sitzt als König auf dem Thron, nichts entgleitet ihm, immer ist er an unserer Seite!

So wünschen meine Frau und ich Ihnen allen diese feste innere Gewissheit!

Und beten wir füreinander! Bis zu unserem Wiedersehen!

Ihr Pfr. Ingo Heinrich

 

Einführung von Pfarrer Ingo Heinrich


Am ersten Adventswochenende wird unser neuer Pfarrer Ingo Heinrich von Herrn Dechant Andreas Weber in sein Amt als Pfarrer von St. Peter und Paul Rodenbach und Maria Königin Langenselbold eingeführt.

Den offiziellen Einführungsgottesdienst feiern wir am Samstag, 28. November um 16 Uhr in St. Michael. Aufgrund der geringen Anzahl von Plätzen werden wir zu diesem Gottesdienst Einladungen in beiden Gemeinden verschicken.

Wir bemühen uns aber um eine Live-Übertragung über unsere Internetseite www.katholische-kirche-rodenbach.de, so dass alle Gemeindemitglieder zumindest digital dabei sein können.

Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Begrüßen besteht dann in den ersten Gottesdiensten am Samstag, 28. November um 18 Uhr in Oberrodenbach und am Sonntag, 29. November um 11 Uhr in Niederrodenbach.

Bitte melden Sie sich dazu wie gewohnt im Pfarrbüro an.

Im Namen der Pfarrgemeinde heiße ich Pfarrer Heinrich auch auf diesem Weg herzlich willkommen und wünsche uns allen eine gute und von Gottes Hand geleitete Zusammenarbeit und ein gutes Miteinander.

Für den Pfarrgemeinderat

Michael Derse


Licht der Welt - Wir stellen eine Kerze ins Fenster

Liebe Schwestern und Brüder,

die Jahreszeit zwischen dem Martinstag am 11. November und dem Weihnachtsfest ist von langen Nächten geprägt. Die Dunkelheit wird dabei nicht selten, vor allem jetzt auch während der sogenannten Corona-Pandemie als bedrückend erfahren.

Als Christinnen und Christen vertrauen wir jedoch darauf, dass Jesus Christus als das „Licht der Welt“ in unsere Dunkelheiten gekommen ist, um diese durch die befreiende Botschaft seines Evangeliums hell zu machen. Dafür stehen die Lichter, die wir besonders in dieser Zeit entzünden. Daher möchten wir Sie einladen, in der kommenden Zeit bis zum Weihnachtsfest an jedem Abend gegen 19.30 Uhr ein Licht in ein Fenster Ihrer Wohnung zu stellen und mit- und füreinander zu beten. Ganz sicher ist das auch ein hoffnungsreichen für die vielen Menschen, in deren Mitte wir leben.

Das Gebet will Ihnen eine Anregung sein, diesen Akzent am Abend zu gestalten. Mit Ihnen im Gebet verbunden grüßen Sie sehr herzlich, Ihre.


Dr. Beate Hofmann                                      Dr. Michael Gerber

(Bischöfin der Ev. Kirche                               (Bischof von Fulda)

von Kurhessen-Waldeck )

 



Öffentliche Gottesdienste

Unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben können Gottesdienste gefeiert werden. Grundlage aller Überlegungen muss sein, dass Gottesdienste so gefeiert werden, dass sie einerseits würdig sind, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus verhindert wird. Von Seiten des Bistums ist dafür ein Schutzkonzept erstellt worden. Dieses Konzept haben wir in einer gemeinsamen Sitzung von PGR und VWR auf die Gegebenheiten unserer Gemeinde angepasst.


o    Gläubige, die die Gottesdienste mitfeiern möchten, werden gebeten, sich durch einen Anruf im Pfarrbüro zu den Bürozeiten anzumelden. Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung, die wir so eingerichtet haben, dass ein Abstand von mindestens 2 m gewährleistet ist. Familien und in einem Hausstand lebende Personen können natürlich enger nebeneinander sitzen. Das wurde bei den Sitzpositionen berücksichtigt.

o    Die Liste mit den Namen der Angemeldeten wird den jeweiligen Einlass-Teams vor Beginn des Gottesdienstes zur Verfügung gestellt und 3 Wochen aufbewahrt, um sie im Bedarfsfall zur Kontaktrückverfolgung an staatliche Stellen weitergeben zu können. Anschließend wird sie vernichtet. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist nicht möglich.

o    Die Mitfeiernden müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen und werden gebeten, sich bei Betreten der Kirche die Hände zu desinfizieren.

o    Personen mit Krankheitssymptomen können leider nicht teilnehmen.

o    Bitte folgen Sie dem Sitzplan in der Kirche und benutzen Sie nur die gekennzeichneten Plätze. Die eingeteilten Ordner sind Ihnen bei der Platzwahl behilflich.

o    Es kann leider nicht gesungen werden, daher haben wir die Gesangbücher (und auch die Kinderbücher) entfernt.

o    Nach Beendigung der Gottesdienste wird die Kirche in NR nur über die Seitengänge (nicht durch den Mittelgang) und bankweise, hinten beginnend, verlassen, um so wenig Kontakt wie möglich zu verursachen.

o    Das Weihwasserbecken bleibt leer und die Kollekte erfolgt am Ende der Messe am Ausgang in einen bereitstehenden Korb.

o    Bitte achten Sie darauf, dass es auch im Anschluss keine Gruppenbildungen vor der Kirche geben darf.

o    Bänke und Türgriffe werden nach den Gottesdiensten durch eine Reinigungsfirma oder durch Ehrenamtliche gereinigt, für eine Durchlüftung wird vor Beginn der Gottesdienste gesorgt.

o    Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Wir werden auch weiterhin unsere Audioandachten aufnehmen und zur Verfügung stellen als Alternative für alle, die zu den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören und oder einfach noch eine Weile abwarten möchten.