Niederrodenbach

 
 

Kirchen und Pfarrheime

Pfarrbrief Nachrichten

Priesterjubiläum

Vor 20 Jahren, am 11. April 1999, wurde ich in Indien zum Priester geweiht. Zu meiner Primiz am 12. April habe ich damals das obige Logo entworfen mit dem Text

„neue Beziehungen schaffen
für den Anbruch einer neuen Welt“.


Das ist meine Überzeugung geblieben bis heute:

Wir müssen Beziehungen, Verbindungen und Gemeinschaft schaffen, um die Welt zu verändern, so gut wir können. 

Auch wenn es für Priester in der heutigen Zeit nicht immer leicht ist, habe ich die Freude an meinem Dienst nie verloren. An Priester und Gemeindepfarrer werden heute viele Erwartungen und Forderungen gestellt, aber man kann es nicht allen recht machen. Ich finde viel Kraft im Gebet und in der Gemeinschaft der Kirche und wohlwollender Menschen. Immer noch sehe ich meine Aufgabe darin, Menschen untereinander und mit Gott zu verbinden und bin sehr dankbar für alle, die mich in meinem Dienst dabei unterstützen und auch für mich da sind. Ich danke allen herzlich auch für ihr begleitendes Gebet und bitte weiterhin darum. Ich fühle eine große Dankbarkeit für Gottes Begleitung, die ich immer gespürt habe. 17 Jahre in einem fremden Land - gerade die ersten Jahre als junger Priester waren eine schwierige und spannende Zeit. Inzwischen ist mir Deutschland aber zu einer zweiten Heimat geworden und so möchte ich meinen Weihetag gern mit einem Dankgottesdienst und einem Gemeinschaftsfest feiern. Da mein Weihetag jedoch in die Fastenzeit fällt, werde ich mein Jubiläum gerne im Mai feiern.

Ich lade Sie und euch alle herzlich zur Mitfeier eines Dankgottesdienstes am Sonntag, 19. Mai um 16 Uhr in St. Michael mit anschließendem Sektempfang ein.

Wenn Sie mit mir gerne noch mit einem indischen Essen den Abend verbringen möchten, bitte ich freundlich um eine kurze Rückmeldung im Pfarrbüro, damit wir besser planen können.

Lassen Sie uns auch in Zukunft für den Anbruch einer neuen, besseren Welt zusammenwirken!

Ihr Pater James

 

Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir.

                  Denn der Herr hat mich gesalbt, er hat mich gesandt.(Jesaja 61,1)



MISEREOR – Familiengottesdienst und Solidaritätsessen

Junge Menschen wünschen sich eine Welt voller Möglichkeiten. Sie haben Ideen, Hoffnungen und Pläne und sind offen für die Zukunft. Daher lautet das Leitwort der Fastenaktion von Misereor in diesem Jahr:

„Mach was draus: Sei Zukunft!“

 

Die Fastenaktion wird gemeinsam mit der Kirche in El Salvador durchgeführt. Sie will vor allem Jugendliche ermutigen, im Vertrauen auf Gottes Liebe und die von ihm geschenkten eigenen Begabungen zu leben. Im mittelamerikanischen El Salvador ist es nicht leicht, an eine gute Zukunft zu glauben. Es herrschen Armut und Gewalt. Gerade junge Menschen finden keine Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Trotzdem fassen viele Jugendliche in den von Misereor geförderten Projekten Vertrauen in die Zukunft. Sie werden so zu Botschaftern einer besseren, friedlichen Welt.


„Mach was draus: Sei Zukunft!“ Dieses Leitwort zur Fastenaktion gilt uns allen, egal welchen Alters. Gestalten auch Sie am MISEREOR-Sonntag am 7. April Zukunft – durch Ihr Gebet, Ihre Aktion in der Gemeinde, durch Ihre Gabe bei der Kollekte. Ihre Spende trägt dazu bei, dass junge Menschen in El Salvador und weltweit hoffnungsvoll Zukunft mitgestalten können.

Das diesjährige Leitwort fordert auch uns auf, unsere Potenziale einzusetzen für eine bessere und gerechtere Welt, die unseren Kindern eine Zukunft bietet. Gerade die Fastenzeit ist immer wieder eine Zeit zum Nachdenken und für eine eventuelle Kurskorrektur. Wir müssen gemeinsam Verantwortung übernehmen für unser „Gemeinsames Haus“ und entsprechend handeln. Im Gottesdienst bringen wir auch zum Ausdruck, dass wir die Welt nicht im Griff haben, aber auf die Zusage Gottes vertrauen, dass er mit uns ist und uns Kraft gibt. In diesem Glauben sind wir aufgefordert, unser Engagement überall dort einzubringen, wo es im Kampf für Frieden und Gerechtigkeit gebraucht wird.

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am MISEREOR-SONNTAG um 10.30 Uhr in St. Michael.

Im Anschluss sind alle wieder zum traditionellen MISEREOR-Fastenessen im Pfarrheim eingeladen, das in diesem Jahr Torben Scholl und Team für uns vorbereiten werden. Torben, langjähriger Messdiener, verbringt Anfang April zwei Wochen im Rahmen seines Schulpraktikums in unserer Gemeinde und lernt sie so noch besser kennen.

Für den Ausschuss Eine Welt

Michael Derse


Spirituelle Impulse in der Fastenzeit

Herzliche Einladung an alle Interessierten beider Kirchengemeinden in Rodenbach, sich mit dem Paulus Brief an die Philipper in der Fastenzeit zu beschäftigen.

Die Aktualität des biblischen Textes untersuchen, spirituelle Impulse für das eigene Glaubensleben erfahren und im Austausch mit anderen sich über seine eigenen Positionen klarer werden, vielleicht auch neue Ansichten gewinnen, das ist ein Angebot an vier Donnerstagabenden (14., 21., 28. März. sowie am 4. April) in der Fastenzeit im Pfarrheim St. Michael ab 20 Uhr.

Im gemeinsamen Gebet, im gemeinsamen Lied und vor allem im Gespräch wollen wir uns auf der Grundlage des Philipperbriefes auf das Hochfest Ostern vorbereiten und unseren Glauben vertiefen.

Das Angebot ist kostenfrei, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und auch die Teilnahme an einzelnen Abenden ist möglich. Wir freuen uns auf Sie und den Austausch über unseren Glauben.

Pfarrerin Henningsen, Pater James, S. Klinger-Mitropoulos

 

Meditative Stunde mit Gesängen aus Taizé am 12. April

Am Freitag, 12. April um 19 Uhr lädt der Projektchor in die Kirche St. Michael zu einer meditativen Stunde mit Gesängen aus Taizé ein. Durch das Singen der kurzen und mehrfach wiederholten Liedrufe finden Geist und Seele Ruhe zur Betrachtung der meditativ gesungenen oder gesprochenen Bibeltexte. Wir möchten als Chor den Teilnehmern dieser meditativen Andachtsform die Möglichkeit bieten, sich an unseren Gesang anzulehnen und Ihnen die zum Singen nötige Sicherheit geben. Darum laden wir Sie bereits vorab herzlich ein, die ausgewählten Liedrufe gemeinsam mit den Projekt-Sängern zu üben. Die Singstunden zum Taizéprojekt finden jeweils freitags um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Michael statt. Möchten Sie mehr über die Taizégesänge erfahren, wenden Sie sich gerne an mich (mailto: caro.winter@t-online.de).

Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme an der meditativen Stunde.

Carola Winter

Gemeinsam durch die Fastenzeit

Mittwochs:                        19.00 Uhr Abendgebet in der Fastenzeit (NR)

Donnerstags:                     20.00 Uhr Bibelabend im Pfarrheim (NR)

                                           (am 14., 21., 28. März und 4. April)

Freitags:                           18.00 Uhr Kreuzwegandacht (NR)

Sonntags:                         18.00 Uhr Kreuzwegandacht (Pfarrheim OR)

Sonntag, 17. März             14.30 Uhr Krankensalbungsgottesdienst in (NR)

Freitag, 12. April                19.00 Uhr Taizéabend (NR)

Palmsonntag, 14. April       17.00 Uhr Passionsandacht (NR)

Mo. und Di. der Karwoche: 19.00 Uhr Abendbetrachtungen (NR)

Mittwoch, 17. April             19.00 Uhr Bußgottesdienst (NR)

Gründonnerstag, 18. April   19.00 Uhr Abendmahlsfeier mit anschl. Agapefeier und Ölbergstunde (NR)

Karfreitag, 19. April            10.00 Uhr Kreuzweg (Pfarrheim OR)

                                             Kein Kinderkreuzweg

                                        15.00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi (NR)

Ostersonntag, 21. April       05.30 Uhr Auferstehungsfeier m. Osterfeuer (NR)

                                        10.30 Uhr Hl. Messe zum Osterfest (NR)

                                  Wenn Sie einen Fahrdienst aus OR für diese beiden
                                  Messen benötigen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

 

Für das Auto gibt es den TÜV, für Industriebetriebe die Zertifizierung, für elektrische Geräte den E-Check, für Lebensmittel die Qualitätssiegel – und für das eigene Leben?

Die katholische Kirche bietet für Überprüfung, Vergebung und Neuorientierung das Sakrament der Beichte an, um das Gewissen zu sensibilisieren, um die Fähigkeit zur Selbstkritik und Reue nicht zu verlieren, um einen Raum des Aussprechens und des Erzählens zu haben, um Worte der Lossprechung, der Verzeihung und der Versöhnung zu hören.

Die Beichte ist kein Aufsagen von Sünden, sondern ein Besprechen von Dingen, die wir im Herzen bewegen. Sie soll nicht als Pflicht gesehen werden, sondern als Hilfsmittel, das uns voranbringt auf unserem Weg mit Gott. Zur Beichte vor Ostern sind Sie herzlich eingeladen:

im April in Niederrodenbach am
14.    16.00 - 16.30 Uhr
17.    18.00 - 18.45 Uhr
20.    15.45 - 16.30 Uhr


Kinderfasching am Faschingssonntag

Mittagsschlaf scheint abgeschafft zu sein – zumindest stürmten jede Menge feierwilliger Narren das Pfarrheim schon lange vor 15.11 Uhr am Faschingssonntag.

Zum Glück war das Partyteam der Gruppe „Polarwölfe“ der Pfadfinder schon einsatzbereit und tanzte und spielte von da an NonStopp bis 17 Uhr mit den Jecken im Alter von Windelpopo bis Tischkantenhöhe. Ihr Einsatz wurde sehr gelobt und auch entsprechend honoriert. Die Trinkgeldkasse für das geplante Sommerlager auf einer kroatischen Insel enthielt am Ende 140,- €.

Das Pfarrheim platzte nach und nach aus allen Nähten: Mindestens 60 Kinder tummelten sich auf der Tanzfläche und Mamas, Papas, Omas und Opas feierten irgendwann einfach eine Stehparty, bestens versorgt mit Kaffee, Kreppel, Laugenstangen und Pommes. Auch das ein oder andere Bierchen und Sektchen ging über die Theke.

Die Kinder zog es jedoch eher zum Messdiener-Stand, an dem als absolutes Novum Zuckerwatte, Popcorn und Vitamine in Schokolade verkauft wurden und ein echter Renner waren. Die Messdiener freuten sich am Ende über 180,- € für ihre Reisekasse für Aachen, wo es in den Herbstferien hingehen soll.  

Insgesamt war es eine perfekte Gemeinschaftsaktion. Ein herzlicher Dank geht dabei besonders an die drei Messdienerfamilien Güttler, Niederreiter und Fietz, die den Fast-Total-Ausfall des Festausschusses aufgefangen haben und an Michael Khouri, der uns half, die Girlanden an der Decke zu befestigen. Ihr seid klasse!

Für den Festausschuss

Iris Derse


Café India am 17. März 

Am 17. März heißt es im Pfarrheim St. Michael wieder „Vanakkam - Herzlich willkommen!“ Ein Torten- und Kuchenbuffet, das sich in jeder Konditorei sehen lassen könnte, wartet auf Sie und natürlich gibt es auch wieder einen „leckeren, hausgemachten Tropfen“.

Außerdem haben wir von unserem Besuch in Usilampatti am 4. Februar jede Menge Bilder mitgebracht, mit denen wir Sie alle mit nach Indien in das Kinderhaus und das Gesundheitszentrum nehmen werden. Es war sehr beeindruckend zu sehen, was aus unseren Spendengeldern geworden ist und wie sehr „Kuchenessen, Kaffeetrinken und Cocktails schlürfen“ die Situation dort verbessert hat.

Und weil auf dem Rückflug noch Platz in unseren Koffern war, haben wir jede Menge wunderschöne Schals mitgebracht, dieses Mal aus reiner Seide und perfekt geeignet als Ostergeschenk.

Wir freuen uns auf viele Besucher in unserem Café India am 17. März ab 15 Uhr.

Für den Ausschuss Eine Welt

Iris Derse


Kultur- und Studienreise – Indien 2019

3 Wochen waren wir unterwegs in Indien – vom Süden über Goa bis in das „Goldene Dreieck“ im Norden. Wir haben so viel gesehen: Tempel, Kirchen und Moscheen, quirlige, bunte Städte mit unvorstellbarem Verkehr, ärmliche Dörfer und Ortschaften, wo es in unseren Augen an allem fehlte, eine wunderschöne Natur voller Blüten.

Und wir hatten viele Begegnungen: auf den Straßen, an Besichtigungsorten, in Kirchen, Schulen und Pfarrhäusern, in Handwerksbetrieben und in den Hotels. Unsere vielfachen Eindrücke werden sich erst nach und nach sortieren, genau wie Tausende von Fotos, die wir gemacht haben. Was man aber schon jetzt sagen kann, hat die Reporterin des Hanauer Anzeigers, die wir zufällig in Auroville trafen, in ihrem Artikel treffend wiedergegeben: Wir waren keine Touristen, sondern Gäste in einem unglaublich gastfreundlichen Land.

Einige Eindrücke aus der Reisegruppe geben wir hier wieder:

Die ganze Reise war gespickt mit Highlights. Angefangen bei der Kommunion-feier über die berührenden Kinderaugen im Kinderhaus Suhalaya in Usilampatti bis zum exotischen Jaipur und dem überragendem Taj Mahal. Am meisten berührt hat mich aber die Messe am Grab des Apostels Thomas in Chennai. Dass wir an einem von drei bekannten Apostelgräbern sein durften, war etwas ganz Besonderes und Bewegendes.

Andreas Rohrbeck

Die Gastfreundschaft hat mich sehr beeindruckt. Ich vermisse die herrlichen Farben der Saris und das tolle Essen. Und keiner möchte hier ein Selfie mit mir.

Irmgard Woods

Sehr spirituell und ergreifend war die Messe am Grab des Apostels Thomas.

Die Begegnungen im Kinderhaus Suhalaya und in den Schulen haben uns sehr berührt. Auf unserer 2. Indienreise haben wir das Land durch die französischen und portugiesischen Einflüsse von einer anderen Seite kennengelernt.

Martina Claus und Peter Kraushaar

Es war eine ganz besondere Reise: die Vielfalt, die Liebe, die man erlebte. Wir waren Gäste - das merkten wir in allem. Ein Land, in das man zurückkehren möchte.

Sylvia Emler

Besonders berührend war für mich die Tauf- und Erstkommunionfeier in Pater James Heimatgemeinde, ganz besonders der Gesang im Gottesdienst. Sehr emotional war dann der nächste Tag im Kinderhaus. Man hat den Kindern deutlich ihre Lebensfreude angemerkt. Das hat mich zu Tränen gerührt. Insgesamt habe ich mich in der Gemeinschaft unserer Reisegruppe sehr wohl gefühlt, neue Freundschaften geschlossen und alte vertieft. Ein großes Dankeschön für alles!

Waldi

Pater James, first of all thank you for allowing me to go on the wonderful trip. The people of India are a beautiful group that mostly live under trying conditions. It seems that they make the most out of their situation. The sights were astonishing.

James Woods

Diese wundervolle Reise mit viel natureller Schönheit, mit herzlicher Freundlichkeit der Menschen, einer tollen Organisation und Betreuung war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Danke für die tolle Zeit.

Renate Reinert

Incredible India... Für mich gehört es zu den kontrastreichsten und zugleich vielleicht schönsten Reisezielen: Exotische Gerüche, intensive Farbenpracht und eine unvergleichliche Geräuschkulisse... das Ganze kombiniert mit der Dankbarkeit der Menschen dort und den strahlenden Augen... einfach
unvergesslich! 

Nicole Hackerschmied

Die Reise war wieder sehr lehrreich und voll von wunderbaren Eindrücken. Da ich bei der letzten Indien-Reise schon einiges gesehen habe, konnte ich dieses Mal vieles noch besser genießen und die beeindruckenden Erlebnisse tiefer wirken lassen. Besonderes Highlight war für mich die Heilige Messe mit der Tauf- und Kommunionfeier in Karaikuddi. Auch das Abendprogramm der Schüler in der von uns besuchten Schule war ein besonderes Ereignis. Die Fortschritte im Kinderhaus Suhalaya/Usilampatti waren ebenfalls sehr beeindruckend. Danke, dass ich dabei sein durfte.

Helga Peter

Die Reise war einzigartig. Normalerweise habe ich nach einem Urlaub nach 3 Tagen schon viele Eindrücke verloren. Diese Reise habe ich heute noch in meinen Gedanken und werde sie auch so schnell nicht vergessen. So viel Erlebnisse, so viel Gastfreundschaft, die Sehenswürdigkeiten waren wirklich wunderschön. Ich kann wirklich nicht sagen, was mich am meisten beeindruckt hat. Für mich war jeder Tag ein Erlebnis. Ich würde jederzeit wieder nach Indien fahren.

Erika Nauheimer

Indien war bunt, chaotisch, laut, fröhlich, voll, sonnig und so vielfältig wie ein Land nur sein kann. Indien war so einiges - vor allem aber so wunderbar anders! Besonders gut gefallen hat mir Südindien, die Heimat unseres Pater James. Danke für diese großartige Reise!

Mate Bebic

Auf die Indienreise habe ich mich begeben, um Kraft für einen neuen Lebensabschnitt zu sammeln. Indien hat mir aber nicht nur neue Kraft gegeben, sondern mein Herz geöffnet und mich sehr berührt. Berührt mit all seinen wunderbaren Menschen und den verschiedensten Landschaften. Wenn sich mir die Möglichkeit eröffnet, werde ich erneut nach Indien reisen und kann dies nur allen Interessierten wärmstens ans Herz legen!

Marina Lehmann

Die perfekt organisierte Reise und ein wohlüberlegtes Reiseprogramm haben es uns ermöglicht, dieses vielseitige Land unter den verschiedensten Aspekten kennen zu lernen: Geschichte, Religiosität, Gastfreundschaft und Lebensweise der Bevölkerung. Zutiefst beeindruckt haben uns die fröhliche Aufgeschlossenheit und Neugier der Kinder einerseits und ihre unglaubliche Disziplin andererseits. Ein besonderes Highlight war der Besuch in Pater James Heimatstadt, die feierliche Teilnahme an der Kommunion/Taufe sowie die sehr persönliche Begegnung mit seiner Familie.

Eva und Ralf Goedecke


Kommunionkinderfahrt am ersten Märzwochenende

Am ersten März-Wochenende haben 57 Kommunionkinder aus den Gemeinden Erlensee, Rodenbach und Langenselbold und ihre Katecheten eine schöne Zeit im Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg verbracht. Dabei hatte die Gemeindereferentin Barbara Schneider einige tolle Programmpunkte geplant, bei deren Umsetzung sie von den Katecheten unterstützt wurde.

Die Kinder hatten Gelegenheit, einander kennenzulernen, miteinander zu spielen und sich mithilfe verschiedener Bibelgeschichten auf die erste heilige Beichte vorzubereiten. So haben sie durch die Geschichten von Zachäus, dem Zöllner (Lk. 19, 1-10) und die Geschichte vom barmherzigen Vater (Lk. 15, 11-32) erfahren, wie Gott uns Menschen verzeiht, wenn wir unsere Fehler bereuen. Am Samstagvormittag war der Höhepunkt des Wochenendes: die erste heilige Beichte der Kinder, die ihnen von Pfr. Weitzel, Pater James und Pater Edward abgenommen wurde. Anschließend wurde dies im Rahmen eines Gottesdienstes miteinander gefeiert. Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben die Kinder dann in ihren Gruppen mit den Katecheten das Rosenkranzgebet sprechen gelernt und einen Rosenkranz geknüpft, den sie als Erinnerung an das Wochenende für ihr Gebet mit nach Hause nehmen durften. Am Nachmittag wurde draußen im Garten des Jugendhauses gemeinsam das Versöhnungsfest und der 9. Geburtstag der Zwillinge Mara und Nova mit den von einigen Eltern gespendeten Kuchen gefeiert. Dafür an dieser Stelle einen herzlichen Dank!

Der Tag wurde nach einer spannenden Nachtwanderung zur Mildenburg mit einem Nachtgebet
in der Kapelle be-endet. Dabei legten die Kinder symbolisch mit einem roten Band ein Herz um eine Muschel, um in ihre Herzen hineinzuhören und wieder zur Ruhe zu kommen. Das Motiv des Herzens haben sie am nächsten Morgen beim Morgengebet in der Kapelle wieder aufgegriffen und erlebt, wie alle Gefühle des Lebens in unseren Herzen sein dürfen: Freude, Liebe, Trauer, Schmerz, Sorge, Dankbarkeit -  Leichtes und Schweres, alles kann unsere Herzen bewegen.

Das Wochenende endete nach einer spannenden Stadtrallye durch die Miltenberger Innenstadt mit einem letzten gemeinsamen Mittagessen. Danach sind alle müde, aber glücklich mit vielen schönen Erinnerungen und der ein oder anderen neu geknüpften Freundschaft wieder nach Hause gefahren.

Das Team der Katecheten im Pastoralverbund


Auf den Spuren Jesu -

Passionsandacht der Kommunionfamilien für die Gemeinde

Die Wochen vor Ostern sind für uns Christen eine Zeit der Einkehr, des Innehaltens und der Reflektion. Deshalb laden wie Sie und euch alle zu einer Passionsandacht, vorbereitet von unseren Kommunionfamilien am Palm-sonntag, 17 Uhr in St. Michael, Niederrodenbach ein. Das Erleben der Passion am Palmsonntag führt uns schon vorab das Geschehen der Kartage vor Augen.

So werden die Kinder die Kreuzwegstationen als lebende Bilder darstellen. Parallel dazu unterhalten sich zwei Kinder über die jeweilige Szene. So wird die Leidensgeschichte Jesu auch für junge Zuhörer verständlich.

Abschluss einer jeden Szene ist ein kurzer Impuls, der anregt, über das Gesehene und Gehörte nachzudenken und es auf das eigene Leben zu beziehen. Passende Musik wird das Ganze umrahmen.

Nehmen Sie sich die Zeit, auf eine etwas andere Art und Weise Jesu Leidensweg mitzugehen und sich darauf einzulassen als Vorbereitung auf Ostern. Herzliche Einladung im Namen der Kommunionfamilien,

Pater James und Barbara Schneider


Jahresrechnung 2018

Die Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2018 liegt zurzeit im Pfarrbüro aus und kann während der Bürozeiten bis zum 14. März 2019 eingesehen werden.

Pater James


Einladung zur Krankensalbung

in letzter Zeit habe ich mehrfach gelesen, dass Studien zu einem eindeutigen Ergebnis kommen: Gläubige Kranke erholen sich nach Operationen und Krankheiten schneller als nichtgläubige Patienten. Und Menschen, die regelmäßig beten und meditieren, haben ein stabileres Immun-system. Krankheiten können einen Menschen oft bis in den Grund der Seele erschüttern. Ein segensreiches Angebot unserer Kirche ist daher das Sakrament der Krankensalbung.

Der Jakobusbrief gibt konkrete Anweisungen, die zeigen, dass schon in der jungen Kirche dieser Ritus praktiziert wurde:

„Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“ Kap. 5, 14-15

Diese Praxis findet sich bereits bei den Jüngern Jesu, die in seinem Auftrag Kranke heilen sollen:

„Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.“ Markus 6,12-13

 

Mit der Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil wurde die Praxis der Krankensalbung wieder geöffnet. Das Öl für die Krankensalbung wird am Gründonnerstag in der Bischofskirche geweiht. Das Sakrament wird durch den Priester gespendet, indem er dem Kranken Hände und Stirn salbt. Er spricht dabei:

„Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf".

 

Das Sakrament der Krankensalbung ist ein Sakrament des Lebens. Es will Stärkung und Aufrichtung im Leid sein - es kann daher auch vor einer schwierigen Operation oder  beim ersten Anzeichen einer schweren Erkrankung empfangen werden. Zu einem Krankensalbungsgottesdienst lade ich alle, die diese Stärkung wünschen, am 17. März um 14.30 Uhr in St. Michael ein. Lassen Sie uns alle darüber hinaus versuchen, „heilend“ auf unsere Mitmenschen zu wirken und uns so auf Ostern vorzubereiten.

Pater James


Strategische Ziele 2030

Wie geht es weiter im Bistum?

Die Kirche im Bistum Fulda befindet sich auf ihrem Zukunftsweg in einem Veränderungsprozess und viele Pläne wurden gemacht und Papiere vorgelegt.

Wir laden zu einem Gesprächsnachmittag ein, bei dem es darum gehen soll, wie der Glauben gelebt werden kann angesichts der Herausforderungen von demographischem Wandel, der Distanzierung vieler Menschen von der Kirche und religiöser Vielfalt in der Gesellschaft sowie mit Blick auf die Chancen einer digitalen und global vernetzten Welt. Kann der aktuelle Wandlungsprozess auch als Chance des zusammen Wachsens unserer Glaubensgemeinschaft gesehen werden?

Am Samstag, 23. März von 14 bis 17 Uhr steht uns Frau Gabriele Beck, Pastoralreferentin und Stabsstellenleiterin Strategische Entwicklung im Bistum Fulda, für ein Gespräch und einen Austausch über den „Prozess Bistum Fulda 2030“, über Ziele und Veränderungen und den Umgang damit zur Verfügung.

Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit des Austausches und laden alle Interessierten in unserem Pastoralverbund dazu herzlich ins Pfarrheim St. Michael in Niederrodenbach, In der Gartel 30 ein. Für die bessere Planung bitten wir um eine kurze Nachricht über Ihr Kommen an das Rodenbacher Pfarrbüro (06184/50253) oder unter

peter-und-paul-rodenbach@pfarrei.bistum-fulda.de

Pater James, Moderator im Pfarrverbund


Osterfrühstück

Im letzten Pfarrbrief wurden Freiwillige gesucht, die die Organisation und Durchführung des beliebten Osterfrühstücks nach der Osternachts-Messe übernehmen könnten. Leider konnte dafür niemand gefunden werden.

Deshalb springen jetzt unsere Messdiener ein und laden dieses Jahr zu einem kleinen, „kulinarischen Morgen-Gruß“ – süß oder herzhaft - aus der eigenen Backstube mit einem Glas Sekt, einer Tasse Kaffee oder auch Kakao in unser Pfarrheim St. Michael ein. So können wir auch in diesem Jahr die Osterfreude nach der Auferstehungsmesse in netter Gemeinschaft teilen und genießen. Herzliche Einladung!

Für die Messdienerschaft

Iris Derse


Osterkerzen für daheim

In diesem Jahr gestalten unsere Messdiener wieder Oster-kerzen für Ihr Zuhause.

Unsere Kerzen tragen die traditionellen Motive wie ein Kreuz, die aktuelle Jahreszahl sowie die Zeichen für Alpha und Omega. Manche Kerzen sind auch mit Motiven von Wasser oder Sonne verziert. Das symbolisiert dann das Leben und die Taufe oder ist ein Zeichen für Christus und das Himmelreich. Ein auf der Osterkerze abgebildeter Baum soll an die Auferstehung Jesu erinnern, weil auch vermeintlich tote Gehölze jedes Jahr neue Knospen zeigen.

An zwei Tagen werden sich unsere Messdiener zur Gestaltung der Kerzen in der Kreativ-Werkstatt im Pfarrheim St. Michael treffen. Nach den Messen am Palmsonntag-wochenende (13./14. April) werden die Kerzen dann gesegnet und zum Kauf angeboten. Sie können ein guter Begleiter durch das Jahr sein und in allen schönen, aber auch schweren Stunden brennen und an die Auferstehungsfreude von Ostern erinnern.

Für das Messdiener-Team

Iris Derse


Familiengottesdienst mit Bibelübergabe an Kinder im zweiten Schuljahr

 

Zu einem Familiengottesdienst am 31. März in St. Michael laden wir die ganze Gemeinde und ganz besonders die Familien der Zweitklässler ein.

Dieser Gottesdienst gehört zu unserer „begleitenden Familienpastorale“, die mit den Elterntreffen zur Taufvorbereitung beginnt und in den Jahren nach der Taufe zu Segnungsgottesdiensten für Klein- und Schulkinder einlädt. Neben den regelmäßigen Angeboten von Kinderwort- und Familiengottesdiensten gehört zu den Angeboten für junge Familien auch die Einladung zur einem besonders gestalteten Sonntagsgottesdienst für alle Erstklässler und für alle Zweitklässler. Diese Einladungen sind Stationen auf dem Weg zur Erstkommunion, die dann im dritten Schuljahr gefeiert wird. 

Im Familiengottesdienst am 31. März wollen wir den Zweitklässlern, die ja nun schon lesen können, eine Kinderbibel überreichen, die ihren persönlichen Weg zur Erstkommunion einleitet.

Familien mit Kindern aus dem betreffenden Jahrgang erhalten in den nächsten Tagen eine persönliche Einladung. Alle, die wir aus verwaltungstechnischen Gründen dabei nicht erreichen, möchten wir auf diesem Weg herzlich einladen. Zur besseren Vorbereitung würden wir uns über eine kurze Anmeldung im Pfarrbüro (50253) freuen. Aber auch ein kurzfristiges Kommen ist möglich. Wir treffen uns am 31. März mit den Familien um 10.20 Uhr am Baum in unserem Pfarrhof und gehen gemeinsam in die Kirche.

Für den PGR-Ausschuss Emmaus

Michael Derse


Meditatives Tanzen

Unser meditatives Tanzen unter der Leitung von Christa Wentzel findet während der Renovierungsmaßnahmen der Pfarrkirche St. Peter und Paul im Pfarrheim St. Michael, In der Gartel 30 (NR) zu den bekannten Terminen ab 19 Uhr - nicht 19.30!!! Uhr statt. Erstmals am Donnerstag, 21. März!!!

Bitte geeignete Schuhe und Tee oder Wasser zum Trinken mitbringen.


Pilger- und Kulturreise nach Lourdes vom 22. bis 30. August

Für August planen wir wie im letzten Pfarrbrief angekündigt, eine Reise nach Lourdes, einem der bekanntesten Marien-Wallfahrtsorte der Welt, seit im Jahr 1858 dem 14jährigen Mädchen Bernadette Soubirous in der Grotte von Massabielle 18mal die Muttergottes erschienen ist. Im Zusammenhang mit den Erscheinungen kam es zu ersten unerklärlichen Heilungen. Die Glaubwürdigkeit der Erscheinungen wurde 1862 kirchlich anerkannt. Damit begannen die offiziellen Wallfahrten, die derzeit rund 6 Millionen Menschen pro Jahr nach Lourdes führen. Bisher gibt es über 7.000 registrierte, medizinisch nicht erklärbare Heilungen, von denen kirchlich 67 als Wunder beurteilt worden sind.

In Lourdes kommen Menschen, Pilger von allen Enden der Erde zusammen, um gemeinsam Gott zu loben, um ihn zu bitten und mit ihm ein Fest zu feiern. Hier treffen sich Kontinente und Rassen, Länder und Kulturen, Jung und Alt, Gesunde und Kranke in Frieden und Geschwisterlichkeit. Gesänge in allen Sprachen und Musik aus allen Ländern erklingen. Was suchen diese vielen Menschen in Lourdes? Sicher ist es einerseits die Sehnsucht nach Heilung, die manche antreibt. Viele betonen aber, dass sie vor allem kommen, um hier neue Hoffnung zu schöpfen, um "die Batterien aufzuladen", um Kraft für den Alltag zu gewinnen. Lernen Sie Lourdes und die besondere Atmosphäre dieses Ortes mit uns kennen! Wir werden für 3 Tage dort sein und an Messen und Lichterprozessionen teilnehmen.

Für den Rest der Reise haben wir ein abwechslungsreiches Kulturprogramm zusammengestellt, beginnend in Toulouse, der Stadt, die wegen ihrer Häuser aus rotem Backstein auch die Rote Stadt (frz. ville rose) genannt. Sie besitzt zahlreiche Prachtbauten, die vor allem von reichen Händlern als Wohnpaläste erbaut wurden. Die Basilika Saint-Sernin ist ein bedeutendes Wallfahrtszentrum und liegt auf einem der vier Jakobswege Frankreichs. Aufgrund ihrer internationalen Konzerne (wir werden die Airbus-Betriebe besichtigen) und ihrer Studenten ist Toulouse eine junge und kosmopolitische Stadt.

Auf dem Programm steht auch ein Besuch der Katharerstadt Carcassonne mit seiner faszinierenden Altstadt. Die gut erhaltene, doppelte Stadtmauer wurde 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Carcassonne gehörte zusammen mit Toulouse zu den wichtigsten Städte der historischen Region Okzitanien.

 

Wir verbringen außerdem Zeit in Bordeaux (2007 wurde fast die Hälfte der gesamten Stadtfläche zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt) und San Sebastian, eine der schönsten Hafenstädte der baskischen Küste, mit der Kathedrale Buen Pastor und dem Palast Miramar und traumhaften Stränden.

Pamplona, bekannt für seine einzigartigen religiösen Monumente und seine malerischen Parks wird genauso besucht wie Bilbao, wo unsere Reise endet.

Bilbao ist irgendwie anders, als man sich eine spanische Stadt vorstellt. Als eine der Metropolen des Baskenlands strahlt sie ein besonderes Flair aus. Das liegt schon an der Lage. Zum einen liegt es in Nordspanien und entspricht schon damit nicht den gängigen (Süd-)Spanien-Klischees. Zum anderen liegt es an der Flussmündung des Ria del Nervión, was Bilbao ermöglichte, viele Jahrhunderte einen florierenden Seehafen zu betreiben.

Bilbaos neuester Boom begann mit Guggenheim. Der schimmernde Museumsbau von 1997 machte die Stadt zum Top-Reiseziel für Kunstfans. 2018 kamen mehr als 930.000 Besucher - vor allem der Zuwachs an ausländischen Touristen war dabei mit 9,1 Prozent besonders hoch. Deshalb steht auch für uns der Besuch des Museums auf dem Programm.

Wir fliegen mit der Lufthansa nach Toulouse und zurück von Bilbao:

Der Reisepreis beträgt max. 1.500,-€, abhängig von der Zahl der Mitreisenden. Eine genaue Reisebeschreibung erhalten Sie ab Anfang April im Pfarrbüro.

Anmeldungen bitte auch im Pfarrbüro bis 30. April. Einige Anmeldungen liegen schon vor. Wir freuen uns auf weitere Mitreisende bei einer Pilgerreise an einen Ort der Heilung und des Glaubens.

Pater James


Seniorenkreis Niederrodenbach

Liebe Senioren,

ganz herzlich laden wir Sie in diesem Pfarrbrief zu zwei Seniorennachmittagen um 14 Uhr ins Pfarrheim St. Michael ein.

Am Mittwoch, 13. März freuen wir uns auf den Besuch von Christel und Detlef Werner. Bei den Video-Aufführungen über Niederschlesien wurden die beiden oft nach einem Video über Oberschlesien gefragt.

Im letzten Jahr bereisten sie nun tatsächlich auch Oberschlesien und staunten über die großen Unterschiede, die es zwischen Nieder- und Oberschlesien gibt. Sie konnten es kaum glauben, aber in Oberschlesien begegneten ihnen Straßen-, Hinweis- und Ortsschilder in zwei Sprachen: Polnisch und Deutsch. Es gibt dort Ortschaften, in denen 40% der Bevölkerung deutsch sprechen und Deutsch als zweite Amtssprache eingeführt wurde. Einige Ortschaften werden sogar von deutschen Bürgermeistern regiert. In Oberschlesien leben aber nicht nur Polen und Deutsche. Überwiegend sind es Oberschlesier, die ihren eigenen Dialekt sprechen. Und bei verschiedenen Wahlen, Volksabstimmungen etc. zeigte sich, dass die Oberschlesier die meisten Stimmen auf sich vereinigten - gefolgt von Deutschen und Polen. Die Oberschlesier sind ein Volk für sich und sie alle lieben ihre Heimat außerordentlich und das ist bewunderungs- und auch wünschenswert.

Jetzt ist es so weit, liebe Senioren, Ihr Wunsch geht in Erfüllung:

Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken in unserer Runde können Sie Christel und Detlef Werner in einem Video-Vortrag  „Von Oppeln nach Ottmachau“ durch Oberschlesien begleiten. Zu einem späteren Termin in diesem Jahr fahren wir mit den beiden dann weiter - teils durch die Tschechische Republik, denn Teile davon gehören zum historischen Oberschlesien - bis zu einem kleinen, aber sehr hübschen Ort namens Himmelwitz. Dort endet dann schließlich die Rundfahrt durch Oberschlesien.

 

Am Mittwoch, 3. April sind wir glücklich, dass Barbara Schwarz wieder einmal in unserer Mitte weilt. Unter dem Motto „April, April – der Frühling macht, was er will“ gestaltet sie für uns ganz liebevoll ein abwechslungsreiches und fröhliches Programm unter anderem mit Sitztänzen und leichter Gymnastik (bitte bequeme Kleidung anziehen!).

Wir freuen uns sehr auf die Nachmittage mit Ihnen allen, bei denen, wie so oft in unserem Kreis, vielfältige Gefühle geweckt werden: schöne und auch wehmütige Erinnerungen, aber auch Freude, Spaß und gute Laune…

Barbara Dollak und Team


St. Peter und Paul Treff 70+

Liebe Treff 70+ Besucher, durch die Renovierung unserer Pfarrkirche ist das Pfarrheim ab März voraussichtlich mindestens 1 Jahr für uns nicht nutzbar.

Wir freuen uns, dass wir unseren Nachmittag im Schützenhof in der Hanauer Straße abhalten können.

Dafür danken wir herzlich Herrn Richard Uhl, müssen unsere Treffen jedoch von MITTWOCH auf DIENSTAG verschieben.

Wir treffen uns zum ersten Mal in neuen Gefilden am Dienstag, 12. März ab 14.30 Uhr und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

Der Treff 70+ Termin im April ist am Dienstag, 16. April !!!

Es freut sich das ganze Team mit

Monika Möller.


Kollekte Weltgebetstag

Bei der Kollekte im diesjährigen Gottesdienst zum Weltgebetstag am 1. März in der katholischen Kirche ging ein Betrag von 585,- € ein.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spendern.

Mit dem Geld werden weltweit Projekte unterstützt, die Frauen und Mädchen stärken.

Für das Team

Friedl Hein


Kindergruppe „Pusteblume“

Die beiden nächsten Gruppenstunden finden am 4. April und am 2. Mai statt. Wir treffen uns wie immer von 15.30 bis 17 Uhr im Pfarrheim St. Peter und Paul in Oberrodenbach im 1.OG.

Eure Angelika

 

Stricksalabim

… geht in den Endspurt! Am 10. April ist unser letztes Treffen, bevor es dann im Herbst wieder losgeht. Bis dahin treffen wir uns jedoch weiter jeden Mittwoch von 17 bis 19 Uhr im Pfarrheim St. Peter und Paul in Oberrodenbach (1.OG).

Eure Angelika


Israel wartet - die Zeitreise startet

„Liebe Purzelbaum-Kinder,

 herzlich willkommen auf dem Flug nach Israel, schnalle dich bitte an, das Kita-Purzelbaum-Flugzeug startet in wenigen Minuten“ – ertönt es aus den Lautsprechern. So beginnt in der Zeit vor Ostern die Zeitreise bzw. der Stuhlkreis in die Welt Jesu. In diesem Augenblick versinken die Kinder durch das Spielen vollkommen in ihrem Tun. Die Jesusgeschichten werden lebendig. Der Wüstensand in der Kreismitte, die typischen Lebensmittel aus Israel, das selbst gebackene Fladenbrot oder das Nachbauen der großen Stadt Jerusalem. Das alles hilft den Kindern, mit allen Sinnen in die Welt Jesu einzutauchen. Die Zeitreise endet mit dem Rückflug in die Kita. Die Materialien aus der Kreismitte werden von den Erzieherinnen in eine Schachtel gelegt. So haben die Kinder die Möglichkeit, das Erlebte und Gehörte so oft sie möchten nachzuspielen und zu vertiefen und erleben begeistert die Geschichte Jesu mit.

Anna Haas und das „Purzelbaum-Team“


1. Mai Klosterschänke an der Klosterruine


Ab 11 Uhr Mai-Picknick der Rodenbacher Pfadfinder mit Getränken, Klosterbier und Bratwurst im Brötchen. Die Pfadfinder möchten an die Tradition anknüpfen und hier unter dem jungen Laubdach zum gemütlichen Beisammensein einladen. Wir freuen uns auf einen schönen Familientag mit Freunden! Der Erlös ist für die Kinder- und Jugendarbeit der Pfadfinder vom Stamm Barbarossa.

Für die Pfadfinder

 Annette Engels


Wallfahren – heute noch aktuell?

Eine lange Tradition unserer Pfarrgemeinde St. Peter und Paul ist die jährliche Fuß- und Buswallfahrt nach Walldürn.

Was kann so eine Wallfahrt heute für uns noch interessant machen?

Das Wort „Wall-Fahrt“ kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet, „in eine bestimmte Richtung unterwegs sein“. Sie bietet somit viel Raum, um zur Ruhe zu kommen und in sich einzukehren. Sie bietet die Chance für eigene spirituelle Erfahrungen und ist eine Ausdrucksweise gelebten christlichen Glaubens, der scheinbar heutigen Ansprüchen entgegenkommt. Wallfahrten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

So möchten auch wir gerne diese Tradition aufrecht erhalten und suchen nach Ideen und Anregungen, um diese jährliche Wallfahrt nach Walldürn attraktiver und ansprechender zu gestalten. Haben Sie Ideen?

Wir laden Sie deshalb am Freitag, 15. März um 19.30 Uhr ins Pfarrheim
St. Peter und Paul nach Oberrodenbach ein, um sich auszutauschen und neue Gestaltungsmöglichkeiten zu finden.

Pater James und das Vorbereitungsteam


 

St. Michael - Skulptur

 

Pastoralverbund

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