Niederrodenbach

 
 

Pfarrheime

Pfarrbrief Nachrichten

Neuer Bischof für das Bistum Fulda

Papst Franziskus hat den Freiburger Weihbischof Dr. Michael Gerber nach Wahl durch das Fuldaer Domkapitel zum neuen Bischof von Fulda ernannt. Die Ernennung wurde am Donnerstag, 13. Dezember in Rom, Fulda und Freiburg zeitgleich um 12 Uhr bekannt gegeben. In der Bonifatiusgruft im Hohen Dom zu Fulda verkündete Domdechant Prof. Dr. Werner Kathrein die Ernennung im Anschluss an das Angelus-Gebet.

Dr. Gerber wird Nachfolger des emeritierten Bischofs von Fulda, Heinz Josef Algermissen, dessen altersbedingten Rücktritt der Papst am 5. Juni angenommen hatte. Der Termin der Amtseinführung des neuen Oberhirten steht noch nicht fest. Diese wird in Absprache mit dem Ernannten im neuen Jahr erfolgen. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wird Bischof Dr. Michael Gerber dann nach Überreichung des päpstlichen Ernennungsschreibens an das Fuldaer Domkapitel von seiner Diözese „Besitz ergreifen“. Bis dahin wird das Bistum weiterhin von Diözesanadministrator Weih-bischof Prof. Dr. Karlheinz Diez geleitet.

 

Nach seinem Theologiestudium in Freiburg und Rom wurde Dr. Gerber 1997 zum Priester geweiht. Mit großem Engagement war er lange in der katholischen Jugendarbeit tätig. Im Arbeiten mit Jugendlichen und in der Mitarbeit in seiner Heimatstadt Oberkirch liegen seine Wurzeln. Ohne ehrenamtliches Engagement fehle es der Gesellschaft an Zusammenhalt, ist seine Überzeugung. Nach ersten Stationen in der Gemeindeseelsorge war er von 1999 bis 2001 Hochschulseelsorger in Freiburg. 2002 wechselte er in die Priesterausbildung ans diözesane Priesterseminar. Mit einer Arbeit über die Ausbildung geistlicher Berufe wurde er 2007 promoviert. 2011 übernahm er die Leitung des Priesterseminars. Er ist Mitglied der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste sowie der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Geschätzt wird Dr. Gerber in seinem bisherigen Bistum für seine theologische Kompetenz, für seine spirituelle Prägung und sein Organisationstalent. Dies bewies er nicht zuletzt bei den zwei großen Wallfahrten der Ministranten 2014 und 2018 nach Rom mit jeweils Tausenden Teilnehmern.

Dr. Gerber schreibt in einem ersten Brief an die Gläubigen im Bistum Fulda: „Meine Ernennung fällt in die Tage, in denen Pfadfinder das Friedenslicht von Bethlehem in unsere Gemeinden bringen. Für mich ist das ein wertvolles Zeichen: Wenn der Wind bisweilen auch heftig bläst, das Licht von Bethlehem findet unaufhaltsam seinen Weg.“

Diesen Weg möchte er gern gemeinsam mit uns allen gehen.

In diesem Sinne beten wir für eine gute Zeit für unser Bistum mit dem neuen Bischof.


Bischof Nikolaus zu Besuch

In diesem Jahr musste Bischof Nikolaus wirklich einen sehr schweren Sack tragen: 34 Kinder freuten sich über seinen Besuch und seine Überraschung aus dem großen Sack.

Zuvor aber hatten die Kinder nach dem 4-Gänge-Menü im adventlich geschmückten Pfarrheim St. Michael die Fragen des Bischofs beantwortet: Einige hatten im zuvor gefeierten Familiengottesdienst wirklich sehr gut aufgepasst und wussten genau Bescheid über die große Hungersnot in Myra und den Auftrag zum Teilen, der auch für uns gilt.

Und weil sich Bischof Nikolaus so über die für ihn gesungenen Lieder und mehrere (richtig lange) Gedichte freute, die unglaublich sicher vorgetragen wurden, teilte er dann auch gerne den Inhalt seines großen Sacks mit allen Kindern.

Für den Festausschuss

Iris Derse


Firmung 2018

Am Wochenende des Ersten Advents wurden 82 Jugendliche aus dem
Pastoralverbund St. Wolfgang Kinzigaue gefirmt. Prof. Dr. Christoph Müller aus Fulda spendete am 1. Dezember 30 von ihnen in St. Michael das Sakrament der Firmung.

FIRMUNG: Das Wort Firmung kommt aus dem Lateinischen von „firmare“, was „bekräftigen, bestätigen“ bedeutet.

So eindringlich markiert die katholische Kirche den Übergang vom Jugend- zum Erwachsensein. Wer gefirmt ist, sagt JA zu der Kirche und nimmt als vollwertiger Erwachsener am Gemeindeleben teil.

In seiner eindrucksvollen Predigt forderte Prof. Dr. Müller die Jugendlichen auf, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und sich den Blick nicht verdunkeln zu lassen. Wichtig ist es nicht nur zu sehen, was um einen herum passiert, sondern es auch mit dem Herzen aufzunehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen und das eigene Handeln nach dem Vorbild Jesu auszurichten. Dazu bekommen die Jugendlichen in der Firmung die Gaben des Heiligen Geistes als Geschenk. Dieses Geschenk ist das Handwerkszeug, die Grundlage, mit dem christliches Leben gelingen kann.

So überlegten sich die Firmbewerber in der Firmvorbereitung, welche Früchte es bringt, wenn man mit diesen Gaben als Grundlage seines Lebens handelt. So vervollständigte sich der Baum der Firmbewerber, den sie am Beginn der Firmvorbereitung mit ihren Glaubensfragen gestaltet hatten. So endete eine intensive und ereignisreiche Vorbereitung auf die Firmung, und die Jugendlichen können nun gestärkt und zuversichtlich ihren Weg in der Gemeinschaft der Christen weitergehen.

Barbara Schneider


Gemixt, gerührt und geschüttelt…

Vor allem aber wurden Limetten zerquetscht für unseren schon berüchtigten „Caipi“, auch in den Varianten „indisch“ mit Mangosaft und „ohne“ für die Autofahrer:

Am 30. November und

1. Dezember war wieder Cocktailzeit in der Gemeindebücherei: Zu den Aufführungen der Satirischen Weihnacht konnten alle Besucher auch in diesem Jahr wieder ihren Lieblingsdrink aus unserer mit 18 Varianten vielseitigen Karte wählen. Da so manch einem die Wahl schwerfiel, wurde einfach ein bisschen mehr konsumiert…

So konnten wir uns am Ende über eine volle Kasse freuen und erneut 602,- € auf unser Sammelkonto für Usilampatti einzahlen.

 

Unser nächster Besuch dort kommt langsam näher.

Für den 4. Februar haben wir uns im Rahmen unserer Indienreise im Kinderhaus angekündigt und werden schon freudig erwartet. Natürlich werden wir auch das Gesundheitszentrum besichtigen und Ihnen anschließend von den Fortschritten dort berichten.

Für die praktische Arbeit dort würden wir gerne einiges an (leichtem) medizinischem Material und Instrumenten mitnehmen (Spritzen, Stethoskope, Blutdruckmessgerät, Blutzuckermessgerät, Verbandsmaterial, u.ä.)

Falls Sie dieses Vorhaben gerne finanziell unterstützen möchten, würden wir uns über Ihre Spende sehr freuen.

Auch den Kindern würden wir gerne wieder eine Kleinigkeit mitbringen J.

Für den Ausschuss Eine Welt

Iris Derse

 

Bilderpräsentation „Indien“

Kennen Sie Dumont? Und die wunderbaren Fotografien in deren Publikationen?

Ein Fotograf dieser tollen Aufnahmen ist ein Rodenbacher und hat die Fotos für das Reisemagazin „Indien“ geschossen. Herr Georg Knoll wird uns eine Auswahl der Bilder seiner Reise durch „Incredible India“ am Sonntag, 13. Januar um 15 Uhr im Pfarrheim St. Michael präsentieren.

Wir freuen uns sehr über diesen Einblick in ein faszinierendes Land und laden alle Interessierten herzlich ein.

Pater James

 

Wie geht es weiter mit der Renovierung und den
Umgestaltungen rund um die Pfarrkirche?

„Es tut sich schon lange nichts, es geht einfach nicht weiter“, könnte man schnell meinen. Aber alles hat bekanntlich seine Hintergründe, die wir zufriedenstellend beantworten und plausibel machen wollen:

Der Bauantrag für das Mehrzweckgebäude konnte leider nur mit Verzögerungen auf den Weg gebracht und entschieden werden, weil der genaue Standort des Gebäudes in Abstimmung mit den Nachbarn noch einmal verändert wurde. Außerdem empfahl das Bistum uns, vor Erstellung des neuen Nebengebäudes aus Sicherheitsgründen Bodenproben zu veranlassen, die auch durchgeführt worden sind. Das Ergebnis dieser Baugrund-Untersuchungen liegt nun vor und hat zur Folge, dass für das Mehrzweckgebäude (Heizungsraum für die Kirche, Behindertentoilette, Abstellraum) aufgrund der vorhandenen Bodenbeschaffenheit eine besondere Bodenplatte notwendig ist. Es steht eine Entscheidung an hinsichtlich der Errichtung eines Streifenfundamentes (ca. 77 cm Tiefenstärke) oder einer WU-Betonplatte (wasserundurchlässig), begleitend dazu mit einer eigenen Ringdrainage um das Gebäude, damit das Oberflächenwasser des Geländes rund um die Kirche vom Mauerwerk der Kirche ferngehalten wird. Dabei muss möglicherweise auch mit Mehrkosten gerechnet werden.

Diese anstehenden Arbeiten des 2. Bauabschnittes dürfen ausschließlich in frostfreien Zeiten durchgeführt werden, so dass sie erst für das Frühjahr 2019 erwartet werden können. Sinnhaftigkeit und Vernunft dürfen bloßem Aktionismus nicht weichen! Verständnis und Geduld sind hier gefragt.

Begleitend zum 2. Bauabschnitt werden aber die Planungen für den 3. Bauabschnitt, die Innenrenovierung, jetzt konkret: Die Gewerke für Gerüst-, Maler- und Elektroarbeiten werden ab sofort ausgeschrieben. Mitte Januar 2019 wird es dazu entsprechende Ortbesichtigungen mit den Architekten Krieg+Warth und dem Künstler Kammerer geben.

Und dann geht es auch ganz sichtbar los:

Ab 4. März 2019 wird unsere Kirche ausgeräumt – Bänke, Skulpturen und Inventar werden ausgelagert, Hochaltar, Orgel und Kanzel bekommen einen schützenden Verschlag, sie werden „eingehaust“, der Boden wird komplett abgedeckt, ein Gerüst wird gestellt.

In der ausgeräumten Kirche werden dann die Wände gefräst, komplett neue Elektroleitungen verlegt und anschließend alles neu verputzt und gestrichen. Wenn man weiß, dass teilweise bis zu 3 cm Putz aufgetragen werden müssen und dieser pro Tag 1 mm abtrocknet, erklärt sich die Bearbeitungszeit von 4-5 Monaten für all diese Arbeiten. Ab Herbst 2019 kann dann mit der Innenausmalung durch den Kirchenmaler Kammerer begonnen werden, der ca. 3 Monate für seine Arbeiten veranschlagt. Im Anschluss wird die Beleuchtung installiert, die Skulpturen und Bänke überarbeitet und die Kirche nach und nach wieder „eingeräumt“. Das Architektenbüro hat zugesagt, dass unsere Kirche spätestens ab Mitte 2020 wieder für Gottesdienste nutzbar sein wird. Bis dahin werden wir diese im Saal des Pfarrheims St. Peter und Paul feiern. Wir bitten dafür alle um Verständnis – auch für die damit eingeschränkte Nutzung des Pfarrheims als Veranstaltungsort.




Vorläufiger Überblick über die Kostensituation und
das Spendenaufkommen

Auch über die derzeitige Kostenkalkulation sowie Spendensituation wollen wir unsere Pfarrfamilie kurz informieren, die vorläufigen Zahlen sind auch auf der Internetseite der Pfarrgemeinde jederzeit einsehbar.

Im Gesamtvolumen sind vorläufig folgende Zahlen vorgesehen:

Gesamtkosten aller drei Bauabschnitte nach derzeitiger Planung rd. 1.1 Mio Euro, davon als Eigenanteil für unsere Pfarrgemeinde ca. 320.000,- Euro.

Der größte Teil dieser Baukosten (über 800.000,- Euro) werden also vom Bistum Fulda und dem Land Hessen übernommen, wofür wir sehr dankbar sind.

Unserem Eigenanteil steht bis heute ein konkretes Spendenaufkommen in Höhe von 83.949,34 Euro gegenüber, dafür an dieser Stelle allen Spendern ein herzliches „Vergelt‘s Gott!“. Wir hoffen auch weiter auf Ihre geschätzte Groß-zügigkeit und Spendenbereitschaft, um unseren Eigenanteil in überschau-barer Zeit bewältigen zu können.

Gerne erinnern wir daher an die Möglichkeit von Anlass-Spenden (z.B. aus Anlass von Jubiläen, Geburtstagen, Familienfeiern, usw.), die unsere Pfarrkirche in den Fokus nehmen und unterstützen. Können Sie sich vielleicht auch vorstellen, z.B. eine „Patenschaft“ für eine mögliche Statue/Figur zu übernehmen? Das könnte eine gute Gelegenheit sein, sich konkret mit unserer Heimatkirche als Ort der Gottesbegegnung zu identifizieren.

Am Ende werden wir alle wieder froh und zufrieden auf unsere schmucke Pfarrkirche blicken und sie als „Heimat Kirche“ empfinden können, wenn sie zukunftsfähig umgestaltet worden ist und barrierefrei begangen werden kann für alle Menschen guten Willens.

Mit Gottes Segen wird uns das ganz sicher gelingen!

Für den Verwaltungsrat: Pater James und Helmut Krimmel

 

Jetzt neu: Heimatstropfen

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest gibt es neben unserem Benefizbier jetzt auch einen edlen
Tropfen für alle Weintrinker:

Wir bieten Ihnen einen Müller-Thurgau und einen Spätburgunder im Mini-Bocksbeutel an – beides vom Weingut Höfler in Alzenau, das damit auch die Renovierung unserer Pfarrkirche unterstützen möchte, worüber wir uns sehr freuen.

Für beide Weine hat uns Herr Michael Otto aus

unserer Gemeinde ein wunderschönes Etikett gestaltet, das die beiden Weinflaschen wirklich zu etwas ganz Besonderem macht. Wir bieten den Müller-Thurgau (0,75l) für  9,- Euro und den Spätburgunder (0,25l) für 4,50 Euro an.

 

Auch von unserem „Benefizbier“ gibt es wieder Nachschub, nachdem die ersten 50 „Bausteine“ schon verkauft waren. Den Sechserpack verkaufen wir für 20 Euro.

Alle drei Möglichkeiten – das Baustein-Bier und die beiden Weinflaschen – eignen sich auch wunderbar als Geschenke zu Weihnachten und zum Jahreswechsel und sind im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten erhältlich.


Jahreskalender 2019


Die Vertreter aller Gremien, Arbeitskreise, Chöre und Gruppen unserer Pfarrgemeinde haben auch für das kommende Jahr all ihre Termine zusammengetragen und koordiniert. Dabei ist wieder ein gut gefüllter Kalender mit einem abwechslungsreichen Jahresprogramm herausgekommen. Ab Januar liegt der Plan in beiden Kirchen für Sie zum Mitnehmen bereit – dann verpassen Sie keinen Termin und bei Neuplanungen werden Überschneidungen vermieden!

Sie finden den Jahresplan auch auf unserer Internetseite hinterlegt – dort auch immer mit den aktuellen Anpassungen, die sich im Lauf des Jahres zwangsläufig ergeben werden. Alles kann man eben doch nicht vorplanen!

Für den Pfarrgemeinderat, Michael Derse


Seniorenkreis Niederrodenbach

Liebe Senioren,

zu einem nachweihnachtlichen gemütlichen Beisammensein am Mittwoch, 9. Januar um 14 Uhr laden wir Sie sehr herzlich ins Pfarrheim St. Michael ein.

Die Sternsinger bringen an diesem Nachmittag den Segen Gottes in unseren Kreis, um zugleich auch Segen zu sein für Kinder in aller Welt, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

„Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“

heißt das Motto der kommenden Aktion, bei der besonders auf Kinder mit Behinderung aufmerksam gemacht wird. Das Beispielland ist Peru.

Wollen auch wir den eifrigen Einsatz der Sternsinger und ihrer Begleiter mit großzügigen Spenden unterstützen!

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihnen allen. Aber auch neue Gäste sind jederzeit herzlich in unserer Runde willkommen!

Ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Jahreswechsel und Gottes reichen Segen auf all Ihren Wegen 2019 wünschen Ihnen

Barbara Dollak und Team


St. Peter und Paul Treff 70+

Zu unserem ersten Nachmittag im neuen Jahr laden wir herzlich am Mittwoch, 9. Januar ab 14.30 Uhr herzlich ein. Die Sternsinger werden uns besuchen.

Wir freuen uns auf Sie! Ihnen Allen ein gesegnetes, gesundes neues Jahr wünschen

Monika Möller mit dem ganzen Team


Geburtstagsgratulation

Jedes Jahr gratulieren wir als Pfarrgemeinde unseren Gemeindemitgliedern, die einen runden oder besonderen Geburtstag oder ein Jubiläum feiern.

Wir wollen Anteil nehmen, unsere Mitfreude zeigen und gute Wünsche aussprechen. Dazu wird eine Karte und bei 75. Geburtstagen auch ein kleines Geschenk übergeben.

 

Im Jahr 2018 kam so die stattliche Zahl von fast 700 Gratulationen zusammen. Über 100 von diesen Besuchen übernimmt der Pfarrer. Für die restlichen „Geburtstagskinder“ gibt es einen Geburtstagsbesuchsdienst, der aktuell aus 15 ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht und dringend Unterstützung braucht.

Der Besuchsdienst ist wie kaum ein anderer Dienst der Gemeinde eine wichtige Brücke der Gemeinde hin zu den Menschen – unspektakulär, leise und unaufdringlich, aber sehr wirkungsvoll und lebensnah. Er ist ein Zeichen unserer Zusammengehörigkeit als Pfarrgemeinde. Einzige Voraussetzung dafür ist: Freude an der Begegnung und der Einsatz von ein wenig Zeit.

Sie bringen die Gratulationskarte vorbei oder besuchen nach eigenem Zeitbudget die „Geburtstagskinder“ unserer Gemeinde und zeigen ihnen damit, wie wichtig sie uns sind und wahrgenommen werden – dass sie zu uns gehören.

Wenn Sie sich also vorstellen könnten, Gemeindemitgliedern zu ihrem Geburtstag im Namen unserer Pfarrgemeinde gute Wünsche zu überbringen, würden wir uns freuen, wenn Sie sich im Pfarrbüro melden würden. Von dort erhält der Besuchsdienst zu Beginn des Jahres die Termine und Namen der Geburtstagskinder, die straßenweise auf die Gratulanten aufgeteilt werden.

Pater James


Meditatives Tanzen

Zum ersten meditativen Tanzabend im neuen Jahr, wie immer unter der Leitung von Christa Wentzel, laden wir herzlich ein für Donnerstag, 24. Januar, um 19.30 Uhr ins Pfarrheim (OR).

Bitte geeignete Schuhe und Tee oder Wasser zum Trinken mitbringen.

 

Unsere Gemeinde in Zahlen

2014

2015

2016

2017

2018

Anzahl der Katholiken:

2.949

2.893

2.894

2.795

2.739

Taufen:

28

11

11

10

26

Erstkommunionkinder:

11

18

23

13

6

Firmungen:

41

---

29

---

30

Eheschließungen:

8

4

2

1

1

Kircheneintritte:

3

1

1

1

---

Kirchenaustritte:

32

10

19

19

28

Verstorbene Gemeindemitglieder:

21

27

16

33

39

Nicole Hackerschmied






 

Kindersegnung

Wenn Kinder geboren sind, sind sie schwach und schutzlos. Viel zu oft müssen Eltern die Erfahrung machen, dass sie ihren Kindern nur begrenzt helfen können. Dem Kind ganz bewusst den Segen unseres Gottes zuzusprechen, kann da befreiend sein: Eigene Ängste loslassen, indem ich Gott darum bitte, dass das Kind unter seinem Schutz den Gefahren des Lebens begegnen kann.

Schon Maria und Josef sind mit Jesus als Baby in den Tempel in Jerusalem gegangen, um ihr Kind Gott anzuvertrauen. Durch einen Segen wird sichtbar: Gott ist auf unserem Lebensweg immer bei uns. Im Segen bekommen wir zugesagt, dass Gott es gut mit uns meint. Er liebt uns, wie wir sind. Er möchte, dass es uns gut geht und dass unser Leben gelingt. Die Stärkung, die ein Segen durch Gottes Hilfe mit sich bringt, möchten wir gerne an alle Kinder unserer Gemeinde weitergeben und laden daher zu den

Kindersegnungen in den Gottesdiensten am 29. und 30. Dezember

herzlich ein.

Pater James


„Kommt, alles ist bereit!“

Weltgebetstag aus Slowenien am 1. März 2019

Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union mit gerade mal zwei Millionen Einwohner/innen, von denen knapp 60 % katholisch sind. Über 280.000 Menschen leben in der Hauptstadt in Ljubljana. Bis 1991 war Slowenien ein unabhängiger Staat, aber immer schon Knotenpunkt internationaler Wanderungsbewegungen und Handelsströme, die vielerlei Einflüsse aus allen Himmelsrichtungen ins Land brachten. Schon im kommunistischen Jugoslawien, aber auch heute unter den Nachfolgestaaten, gilt Slowenien als das Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt. Heute liegt es auf der „berüchtigten“ Balkanroute, auf der Tausende von Flüchtlingen nach Europa kommen. Der Grenzfluss Kolpa ist dabei ein lebensbedrohliches Hindernis.

Seit etwa 130 Jahren gibt es in Slowenien eine ökumenische Basisbewegung, die von immer mehr Konfessionen unterstützt wird und Frauen weltweit auf vielfältige Weise ermächtigt. 2019 beten und handeln wir gemeinsam für die Teilhabe aller, ganz besonders der Frauen in unseren Gesellschaften und Kirchen. Als Sinnbild steht dafür der gedeckte Tisch, an dem noch Platz ist.

Für alle, die mehr wissen und sich engagieren möchten, bietet die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck einen Studientag an. Er findet am Freitag, 18. Januar von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr und am Samstag, 19. Januar  von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche, Akademiestr. 5 in Hanau statt.

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Weiß, Tel. 06181/3076576, Mail: annette.weiss@ekkw.de.

Vielleicht sind Sie aber einfach nur neugierig geworden und besuchen den Weltgebetstagsgottesdienst am 1. März um 19 Uhr in der katholischen Kirche St. Michael.

Wir heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen.

Zu den Vorbereitungstreffen laden wir alle interessierten evangelischen und katholischen Christen recht herzlich ein.

Wir treffen uns jeweils mittwochs um 15 Uhr im katholischen Pfarrheim St. Michael in Niederrodenbach am 23. und 30. Januar, sowie 6., 13., 20. und 27. Februar.

Für das Team: Friedl Hein

 

Kinder mit Behinderung stehen im Mittelpunkt der Sternsingeraktion

„Wir gehören zusammen“ – das ist die Kernbotschaft der Sternsinger bei der aktuellen Aktion Dreikönigssingen. Damit stellen sich die Mädchen und Jungen, die als Sternsinger gekleidet von Haus zu Haus gehen, an die Seite von Kindern mit Behinderung.

Exemplarisch werden bei der Aktion Sternsinger-Projekte aus Peru vorgestellt.

Sternsinger sammeln seit 1959 mehr als eine Milliarde Euro. Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Mehr als eine Milliarde Euro wurden seither gesammelt, mehr als 73.100 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 60. Aktion zum Jahresbeginn 2018 hatten die Mädchen und Jungen aus 10.148 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 48,8 Millionen Euro gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Nothilfe.

Weitere Informationen zur Aktion Dreikönigssingen 2019 finden Sie auf der Webseite www.sternsinger.de

Wir laden nochmals zum Mitmachen ein: Eingeladen sind alle interessierten Kinder ab ca. 6 Jahren, die anderen Kindern auf der ganzen Welt helfen wollen. In Begleitung Erwachsener ziehen die kleinen und großen Königinnen und Könige am Samstag, 5. Januar in Oberrodenbach und am Sonntag,
6. Januar  in Niederrodenbach von Haus zu Haus.

Darüber hinaus würden wir uns auch über erwachsene Begleitpersonen freuen, die bei der Vorbereitung helfen und die Sternsingergruppen betreuen oder auch selbst als Segensbringer von Haus zu Haus gehen. Sie sind herzlich willkommen.

Bitte meldet euch kurz, wenn ihr bei der Sternsingeraktion mitwirken wollt. Dies ist wichtig für die weitere Planung!

Termine sind:

Sa., 29.12.2018       Gewänderprobe, 10.30 Uhr Kirche St. Michael,

                                   Niederrodenbach für alle

Fr.,  04.01.2019        Aussendungsgottesdienst in Fulda

Sa., 05.01.2019       Sammlung in Oberrodenbach, Abschluss mit

                                   Gottesdienst um 18 Uhr

So., 06.01.2019       Sammlung in Niederrodenbach, Beginn mit

                                   Gottesdienst um 10.30 Uhr

Mi., 09.01.2019        Rathaus, Altenzentrum, Seniorennachmittage

Fr.,   11.01.2019       Kita Purzelbaum, Oberrodenbach

Eventuell wird noch ein weiterer Termin vereinbart, um die Lieder besser kennen zu lernen oder für den Gottesdienst zu üben.

Bitte meldet euch im Pfarrbüro unter Telefon 06184/50253

oder per Email bei mir unter ma.aigner@t-online.de.

Lucia Aigner

 

Redaktionsschluss für den Pfarrbrief Februar 2019 ist der 21. Januar 2019, 12 Uhr

 

St. Michael - Skulptur

 

Pastoralverbund

Internetlinks

Hier finden Sie Links
zu anderen Gemeinden
und kirchlichen
Einrichtungen