Wenn Sie Interesse an der digitalen Zusendung des monatlichen Pfarrbriefs / Newsletters der katholischen Kirchengemeinde Rodenbach haben, schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht an pgrpeterpaul@gmail.com, dann nehmen wir Sie gerne in unseren Verteiler auf und der Pfarrbrief kommt noch vor Druck zu Ihnen.
Valentinstag am 14. Februar
Der Valentinstag gilt als der Tag der Liebe und der Liebenden.
An diesem Tag schenken sich viele Paare, die einander lieben, aber auch Menschen, die einander schätzen und mögen, eine Kleinigkeit, die zeigen soll: Du bist mir wichtig, ich schätze und achte dich.
Der Valentinstag geht zurück auf Bischof Valentin von Terni, der
im dritten Jahr-
hundert nach Christus gelebt hat. Am 14. Februar 269 wurde er hingerichtet.
Sein Vergehen: Er soll illegale Trauungen nach christlichem Ritus vorgenommen haben. Damals wurde in Rom nicht nach christlichem, sondern nach römischem Ritus getraut. Soldaten, Sklaven und Sklavinnen war es sogar verboten zu heiraten. Legenden erzählen auch, dass Valentin als Bischof immer wieder auf die Straßen ging. Dort verkündete er das Evangelium und beschenkte die Menschen mit Blumen aus seinem Garten.
Vielleicht nehmen wir den Valentinstag oder überhaupt den Februar zum Anlass, uns zu fragen:
Womit kann ich einem Menschen etwas Gutes tun und Freude bereiten?
Was kann ich anderen geben und schenken?
Welche Verbindung möchte ich bewusst wieder pflegen?
Und vielleicht ist das auch gleich ein guter Vorsatz für die beginnende Fastenzeit ☺
Wo Menschen sich verschenken,
die Liebe bedenken und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde,
dass Frieden werde unter uns.
Gebet auf dem Weg zur Neugründung einer gemeinsamen Pfarrei
Am 1. Januar des kommenden Jahres werden wir mit der Pfarrei Maria Königin in Langenselbold und der Pfarrei St. Peter und Paul Freigericht-Hasselroth eine neue, gemeinsame Pfarrei gründen.
Bis dahin ist viel zu bedenken, zu erklären, zu organisieren. Manche Ängste müssen genommen und Hoffnung und Freude auf die gemeinsame Zukunft gestärkt werden.
Weil wir das nicht allein können, sondern die Hilfe dessen
brauchen, an dem sich all unser Handeln in der Kirche orientiert, hat die
Gemeinsam-im-Gebet-Arbeits-gemeinschaft des Pastoralverbunds ein Gebet für
unseren Weg durch das Jahr 2026 geschrieben, das wir im Laufe des Jahres immer
wieder in allen Kirchen der drei
Pfarreien beten werden. Und
vielleicht können es auch die Gremien und Arbeitskreise, Familien und einzelnen
Gläubigen beten:
Jesus, wir wissen: Leben heißt Veränderung.
Dennoch kennst du unseren menschlichen Wunsch,
dass alles so bleibt, wie es ist.
Jetzt verändert sich auch deine Kirche hier bei uns:
Aus verschiedenen Orten entsteht eine neue Gemeinschaft.
Jesus , in allen Veränderungen bist du der Eine, der bleibt.
Du hast versprochen, deine Kirche auf guten Wegen
sicher durch die Zeit zu führen.
Stärke unser Vertrauen in dich und deine Wegbegleitung.
Lass uns nicht nur Herausforderungen sehen,
sondern mutig die Chancen erkennen und nutzen,
die uns unsere neue Gemeinschaft schenkt.
Öffne unsere Herzen,
damit wir das Miteinander wagen
und uns an der Vielfalt der Menschen und Orte ehrlich erfreuen.
Jesus , erneuere deine Kirche hier bei uns.
Lass uns zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen,
die dir vertraut und dich bekennt,
damit deine Liebe durch uns in unserer Region spürbar wird
- über Ortsgrenzen hinweg, von den Kinzigauen
bis zum Vorspessart und darüber hinaus. Amen.
Stärkung für Leib und Seele
Krankensalbungsgottesdienst am 4. Februar
Am Mittwoch, 4. Februar um 15 Uhr lädt die Pfarrgemeinde herzlich zu einer gemeinsamen Feier der Krankensalbung ein.
Die Krankensalbung – vielen als „Letzte Ölung“ bekannt - gehört zu den sieben Sakramenten der Kirche und ist ein Sakrament der Stärkung.
„Jesus kam, um Gottes Liebe zu zeigen. Oft hat er es dort getan, wo wir uns besonders bedroht fühlen: in der Schwächung unseres Lebens durch Krankheit“ (Youcat, Nr. 241).
Die Begegnung Jesu mit den Kranken brachte ihnen Heilung an Geist, Seele und Leib. Diese Zuwendung zu den Kranken hat Jesus seinen Apostel zum Auftrag gegeben. Er fordert sie auf: „Heilt Kranke“ (Mt 8, 17)!
So wie Jesus selbst damals Kranke berührte, so berührt er sie heute noch durch seine Sakramente. Der hl. Papst Leo der Große († 461) sagte dazu sehr treffend:
„Was an unserem Erlöser sichtbar war, ist übergegangen in die Sakramente“ (Sermo 74, 2). In den Sakramenten berührt uns Jesus, der Heiland.
Im neuen Verständnis hat das II. Vatikanische Konzil
die „Letzte Ölung“ wieder zu dem Sakrament gemacht, als das es ursprünglich in
den ersten Jahrhunderten gesehen und gespendet wurde: Als ein Sakrament für
Kranke und nicht für
Sterbende. Es ist das Sakrament der Stärkung in der Krankheit.
So kann dieses Sakrament öfters empfangen werden, wenn körperliche oder psy-chische Krankheiten vorliegen. Ebenso kann es empfangen werden, wenn eine größere Operation bevorsteht. Viele Kranke haben Angst vor diesem Sakrament und schieben es bis zuletzt hinaus, weil sie meinen, es sei eine Art Todesurteil. Das Gegenteil ist richtig: Jesus ist in diesem Sakrament da und will uns berühren mit seiner ganzen Kraft.
Die Krankensalbung geschieht durch Gebet, Handauflegung und Salbung. Die Salbung mit Öl ist das äußere Zeichen für das, was gebetet wird. Die Gebete und somit Christi Kraft selbst sollen in den Körper des Kranken eindringen, so wie das Öl in unsere Haut eindringt.
Herzliche Einladung: Mittwoch, 4. Februar, 15 Uhr St. Michaelskirche, NR
Im Anschluss können alle im Pfarrheim St. Michael eine gemeinsame Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen genießen.
Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann, kann jederzeit um eine Krankensalbung zu Hause, im Altenzentrum oder auch im Krankenhaus bitten.
Wenn Sie das Sakrament für sich oder einen Angehörigen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Pfarrbüro (50253) oder direkt an Pfr. Nentwich unter 0175-332 0431.
11. Februar - Gedenktag unserer Lieben Frau in Lourdes
Jedes Jahr am 11. Februar begehen Katholiken auf der ganzen Welt das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes. Dieses Datum ist der Jahrestag der ersten Erscheinung der Gottesmutter Maria vor Bernadette Soubirous im Jahr 1858, ein Ereignis, das Lourdes tiefgreifend veränderte und es zu einem der größten Marienwallfahrtsorte der Welt machte.
Bernadette Soubirous, ein 14-jähriges Mädchen, berichtete, dass sie eine "schöne Dame" gesehen habe, die weiß gekleidet war, einen blauen Gürtel trug und auf jedem Fuß eine gelbe Rose hatte. Diese Erscheinungen wiederholten sich achtzehnmal zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858.
Ein zentraler Moment in Lourdes ist die Segnung der Kranken, da Notre-Dame de Lourdes mit vielen Wunderheilungen in Verbindung gebracht wird. Der Ort zieht jährlich Millionen von Pilgern an, die sich vom Wasser einer Quelle, der Wunder-heilungen zugesprochen werden, Hilfe versprechen. Von den fast 7.000 Fällen, die im medizinischen Büro seit seiner Gründung gemeldet wurden, hat die Kirche bisher 70 Heilungen als Wunder anerkannt.
Seit 1993 ist der 11. Februar auch Welttag der Kranken, der von Papst Johannes Paul II. eingeführt wurde. Die Wahl des Datums unterstreicht die besondere Verbindung zwischen Lourdes und leidenden Menschen. Der Festtag ist mehr als ein religiöses Gedenken: Es erinnert an die Bedeutung des Glaubens, des Mitgefühls und des Gebets im Leben der Gläubigen. Der Welttag der Kranken erinnert uns daran, wie wichtig Nähe und Zuwendung sind. Viele Menschen in unserer Umgebung kämpfen mit Krankheit, Alter oder Einsamkeit. Ein kurzer Besuch, ein gutes Wort und ein offenes Ohr können ihnen neuen Mut schenken. Jesus sagt: „Ich war krank und ihr habt mich besucht.“ Wer zu einem kranken Menschen geht, bringt nicht nur Trost – er begegnet Christus selbst. Nutzen wir den Februar, um jemanden aufzusuchen, der unsere Nähe braucht. Jede Begegnung wird zum Zeichen der Hoffnung.
Sternsingeraktion 2026
Ein herzliches Dankeschön an alle Sternsingerinnen und Sternsinger, die auch in diesem Jahr wieder mit viel Freude, Ausdauer und Engagement unterwegs waren. Ebenso danken wir allen Jugendlichen und Erwachsenen, die die Aktion unterstützt haben; als Begleitpersonen, beim Einkleiden, in der Organisation und Vorbereitung.
Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Köchinnen, die für das leibliche Wohl gesorgt haben. Frau Böcher und Frau Galonska haben das Essen sogar komplett gespendet, ein großartiges Zeichen von Unterstützung und Solidarität, über das wir uns sehr gefreut haben.
Bei den Hausbesuchen und in den Sternsinger-gottesdiensten haben Kinder und Erwachsene gemeinsam gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und der Einsatz für andere sind. Mit ihrer Botschaft haben sie die Welt ein kleines Stück heller gemacht. Danke auch allen Spenderinnen und Spendern für ihre große Bereitschaft zu helfen.
Die diesjährige Sternsingeraktion stellte besonders das Thema Kinderarbeit in den Mittelpunkt. Alle Beteiligten haben dazu beigetragen, dass durch die unterstützten Projekte die Lebensbedingungen vieler Kinder weltweit verbessert werden können.
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der erstmalige Besuch im Gemeindezentrum der Armenischen Gemeinde. Die Sternsinger wurden dort vom Diakon freudig erwartet und herzlich empfangen. Es war eine sehr schöne Begegnung, die uns allen in Erinnerung bleiben wird. Danke für die Einladung.
Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem dem gesamten Vorbereitungsteam für das große Engagement und die viele Zeit, die investiert wurde – unter anderem für die Planung und Koordination der Straßen und Gruppen, die Organisation im Hintergrund und all die Aufgaben, die oft gar nicht sichtbar sind, aber maßgeblich zum Gelingen der Sternsingeraktion beitragen. Das Ergebnis der Haussammlung der Sternsingeraktion beträgt € 3.589,-. Dieses Geld fließt nun in weltweite Hilfsprojekte gegen Kinderarbeit: "Schule statt Fabrik“.
Kreuzweg – Weg des Heils – Weg des Lebens
Andachten in der Fastenzeit
„Wer mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
Schon die ersten Christen nahmen diesen Ausspruch Jesu wörtlich und schritten den Leidensweg ihres Herrn von Jerusalem zum Kalvarienberg nach. So wie nach ihnen – vor allem im Mittelalter – Jerusalem-Pilger die „Via dolorosa“ (Schmerzensweg) vom Ölberg bis zur Grabeskirche nachgegangen sind und bis heute noch gehen.
Dieser Pilgerbrauch wurde von den Franziskanern, die seit dem 13. Jahrhundert die Aufsicht über die heiligen Stätten in Palästina innehaben, gefördert und weiterentwickelt, um den Gläubigen das Leiden und Sterben Christi möglichst plastisch vor Augen zu stellen. Ab dem 17.Jh. wurden die einzelnen Stationen auch im Innern der Kirchen dargestellt.
Ein solcher Kreuzweg soll nicht nur rückblickend an das Leiden Jesu erinnern, sondern will uns bestärken, eigenes und fremdes Leid anzunehmen und an der Bewältigung mitzuwirken. Kreuzwegstationen zeigen die dunkle Seite des Menschseins und sie zeigen uns unseren Gott, der freiwillig mit den Menschen auch ins Dunkel und durch das Dunkel geht – bis es licht wird – bis zur Auferstehung – bis Ostern.
Herzliche Einladung zur Teilnahme an unseren Kreuzwegandachten in der Fastenzeit, die vom Liturgieausschuss vorbereitet und gestaltet werden
Unsere Andachtstermine: Freitag, 27.02. OR / 13.03. NR / 20.03. OR
Nächster MichaelsTreff am 27. Februar
Am 27. Februar laden wir zum ersten MichaelsTreff in 2026 ein. Dann heißt es wieder Essen - Trinken – Plaudern im Pfarrheim St. Michael. Von 18 – 23 Uhr kann jeder vorbeikommen, der Lust auf Gesellschaft und leckeres Essen hat.
Kulinarisch steht der Abend dieses Mal unter dem Thema „Fasten-küche“. Aber keine Angst, es gibt nicht nur Wasser und Brot ☺ .
Kommt vorbei und findet heraus, welche Fastenspeisen wir ausgewählt haben. Wir freuen uns auf unsere Gäste!
Für den Festausschuss, Iris Derse
Wer Freude am Singen hat, ist herzlich willkommen!
Im Februar beginnen gleich zwei verschiedene Chorprojekte: Beim Weltgebetstag der Frauen am Freitag, 6. März ist der Projektchor zur Mitwirkung eingeladen und wir suchen Sängerinnen, die Freude an den neuen Liedern aus Nigeria hätten. Der Weltgebetstag 2026 steht unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last.“ Einstimmige Lieder, aber auch mehrstimmige Chorsätze für Frauenstimmen wollen wir ab Freitag, 13. Februar einstudieren. Die Chorsätze werden in diesem Jahr als „ohrwurmtauglich“ charakterisiert. Ich bin gespannt, welche Meinung ihr dazu haben werdet!
Unsere Proben finden im Pfarrsaal von St. Michael (In der Gartel 30, NR) statt. Probenbeginn ist 19.30 Uhr.
Das zweite Projekt wird etwas später beginnen, nämlich am Freitag, 27. Februar. Wir werden wie in den vergangenen Jahren einen Taizé-Abend in der Fastenzeit gestalten am Freitag, 27. März. Hier sind Männer- und Frauenstimmen gefragt. Wer bereits bei Taizé-Abenden mitgesungen hat, wird viele Lieder bereits kennen. Neulinge sind besonders herzlich willkommen! Die kurzen Liedrufe zu erlernen ist nicht schwer! Für diejenigen, die zu viele Termine fürchten, ist dieses Projekt ideal, da nur vier Proben vorgesehen sind für das Chorprojekt „Taizé“.
Ich freue mich sehr darauf, mit euch Neues, aber auch Altbekanntes zu singen! Kommt einfach zur ersten Probe vorbei!
Carola Winter
Predigtreihe in der Fastenzeit
An drei Fastensonntagen wird es in den drei Pfarrkirchen unseres Pastoralverbunds Freigericht-Kinzigaue eine Fastenpredigtreihe geben. Sie steht unter dem Thema " Seht, ich mache etwas Neues!" (Jes 43,19) - Auf dem Weg zur neuen Pfarre i.
Die Themen sind:
28.2./1.3.: Bleiben oder Gehen? - Pfr. Klaus Nentwich und Dipl-Theol. Simon Rüffin
7./8.3.: Zweifeln oder Vertrauen? - Pfr. Christoph Rödig
14./15.3.: Sehen oder Übersehen? - GemRef Barbara Schneider und Diakon Reiner Uftring
Die Predigtreihe wird an den angegebenen Fastensonntagen in der Vorabendmesse samstags um 18 Uhr in Oberrodenbach, sonntags um 9.30 Uhr in Langenselbold und abends um 19 Uhr in Somborn stattfinden. Wir laden herzlich ein!
Treff 70+
Liebe Treff 70+ Besucher!
Wir laden Sie herzlich am Mittwoch, 11. Februar ab 14.30 Uhr zu einem bunten Nachmittag ein. Wir freuen uns, wenn Sie etwas kostümiert oder auch nur mit einem Hütchen kommen! Für eine kleine Rede oder ein paar witzige Sprüche sind wir dankbar.
Bis dahin grüßen wir mit Helau für das ganze Team
Monika Möller
Meditatives Tanzen im Februar
Zum nächsten meditativen Tanzabend unter der Leitung von Christa Wentzel laden wir herzlich ein für Donnerstag, 19. Februar ab 18.30 Uhr ins Pfarrheim Oberrodenbach. Bitte geeignete Schuhe und Tee oder Wasser zum Trinken mitbringen.
Zum Vormerken
Üppige Torten, hausgemachte Kuchen und Kaffee – endlich öffnen wir wieder unser Café India!
Am 8. März dürfen alle Spazierwege ins Pfarrheim St. Michael führen. Näheres im nächsten Pfarrbrief.
Für den Ausschuss Eine Welt
Iris Derse
Einladung zum Schülergottesdienst am 18. Februar
Nach der fröhlichen Faschingszeit beginnt eine neue Zeit im Kirchenjahr. Sie heißt Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und dauert 40 Tage bis Ostern. In diesen Wochen bereiten wir uns auf das Osterfest vor.
Im Gottesdienst an Aschermittwoch wollen wir gemeinsam darüber nachdenken,
wie wir uns auf Ostern vorbereiten können, wie wir einander Gutes tun und Freude machen können.
Wir laden alle Kinder herzlich ein zum ökumenischen Schülergottesdienst am 18. Februar um 8.05 Uhr
in die Kirche St. Michael in NR.
Save the Date!
Der nächste Familiengottesdienst steht am 1. März im Jahresplan.
Alle Familien sind schon jetzt herzlich um 11 Uhr in die Heilige Messe in St. Michael eingeladen, die an diesem Tag vom Familiengottesdienstkreis wieder kindgerecht mitgestaltet wird.
Ökumene
Jahresschlussandacht an Silvester
Am Abend des letzten Tages des Jahres 2025 haben sich Christinnen und Christen der evangelischen, katholischen und armenischen Kirchengemeinden in ökumenischer Gemeinschaft versammelt, um Gott zu ehren und ihm zu danken für die geschenkte Zeit. Wir haben in Gebeten und Liedern unseren Dank und unsere Bitten zu ihm gebracht. Mit den Liedern „Meine Zeit steht in deinen Händen“ von Peter Strauch und „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ von Dietrich Bonhoeffer drückten wir die Hoffnung und unser Vertrauen aus auf die Hilfe und Führung unseres Gottes auch im neuen Jahr 2026. In der Andacht wurden als Zeichen der Verbundenheit mit Gott und untereinander Granatäpfel gesegnet und den drei Kirchengemeinden übergeben.
Wir danken allen herzlich, die an dieser Andacht teilgenommen haben und auch denen, die sie vorbereitet und mitgestaltet haben.
Wir wünschen allen Gottes Segen für das neue Jahr 2026.
Für den Ökumenekreis
Irmgard Ost
Einladung zum Friedensgebet
Am Donnerstag, 12. Februar wollen wir wieder gemeinsam um Frieden in der Welt beten. Wir beginnen die Andacht um 19 Uhr in der ev. Kirche in Rodenbach und laden herzlich dazu ein.
Für das Vorbereitungsteam
Irmgard Ost
Weltgebetstag am 6. März 2026 aus Nigeria
Christliche Frauen aus Nigeria laden uns am 6. März zur Feier des Weltgebetstags ein.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht der Vers 28 aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 12:
„Kommt! Bringt eure Last.“
Die nigerianischen Frauen sehen es als Befreiung und als ein Geschenk an, die eigenen Lasten abgeben zu können und finden Kraft im Glauben. Sie erzählen uns von ihren Alltagslasten, von häuslicher Gewalt und fehlenden Bildungsmöglichkeiten, von Gemeinschaft und Vertrauen.
Nigeria ist mit 230 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Land Afrikas.
Es gibt mehr als 250 Ethnien und ca. 514 Sprachen und Dialekte. 43% der Bevölkerung sind jünger als 15 Jahre, 54% sind zwischen 15 - 64 Jahre alt. Über die Hälfte der Menschen leben in Städten.
Obwohl Nigeria ein aufstrebendes Wirtschaftsland mit Erdöl-, Gas- und Goldvorkommen ist, leben viele Menschen in Armut, leiden unter Gewalt und Kriminalität. In den Dörfern lebende Frauen müssen oft kilometerweit gehen, um Wasser und Brennholz zu holen, was sie meistens auf dem Kopf transportieren. Durch die jahrelange Ölförderung ist das Ökosystem des Nigerdeltas vielfach zerstört. Fischerei und Landwirtschaft leiden. Durch den Klimawandel kommt es zu Überflutungen und Dürren.
Die Vorbereitung zu diesem Gottesdienst hat mit einem ersten Treffen am 28.Januar begonnen. Wer Interesse hat mitzuwirken, ist herzlich zu den weiteren Treffen eingeladen, jeweils am Mittwoch um 15 Uhr im Pfarrheim St. Michael in NR.
Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 6. März um 19 Uhr in die Katholische Kirche St. Michael.
Für das Vorbereitungsteam
Ute Philipp
Pfarrverbund
Neues vom Bibelkreis - Zugänge zum Lukasevangelium
Miteinander in Kontakt zu sein, ist für uns Menschen ein tiefes Bedürfnis. Auch für Jesus war das Unterwegssein mit Menschen und zu den Menschen wichtig. Der Verfasser des Lukasevangeliums ist ein hervorragender Erzähler. Seine Geschichten von Jesus und den Begegnungen mit den Menschen prägen das Lukasevangelium.
An vier Abenden wollen wir uns dazu auf Entdeckung begeben. Wir lesen und besprechen folgende Textstellen und wollen erfahren, was sie mit uns zu tun haben und wie wir Gott dabei begegnen können.
• Der Fischzug des Petrus (1. Einheit: Lk 5,1-11)
• Die Salbung der Sünderin (2. Einheit: Lk 7,36
• Die zehn Aussätzigen (3. Einheit: Lk 17,11-19)
• Die Emmausjünger (4. Einheit: Lk 24,13-35)
Termine: donnerstags 26.2. – 5.3. – 12.3. – 19.3. jeweils 19 Uhr
im Pfarrheim Maria Königin, Langenselbold, Wilhelmstr. 31
Die Bibelabende können einzeln besucht werden, eine Teilnahme an allen Einheiten ist wünschenswert.
Herzliche Einladung – ich freue mich auf viele interessante Begegnungen, denn: Begegnungen machen unser Leben reich
Ulla Rupietta / Gemeindereferentin i. R.
Die Liebe bedenken – Wortgottesdienst am Valentinstag
Am Sonntag, 8. Februar um 17 Uhr lädt das Kirchenteam Bernbach herzlich zu einem besonderen Wortgottesdienst zum Valentinstag in die St. Bartholomäuskirche ein. Im Mittelpunkt stehen eine Einzelsegnung sowie eine Segnung für Paare, die sich stärken und ermutigen lassen möchten. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von „Elation Music“, deren Klänge eine feierliche und warme Atmosphäre schaffen.
Im Anschluss sind alle zu einem musikalischen Sektempfang eingeladen – eine schöne Gelegenheit, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen wir uns.
| Kirchengemeinde | St. Peter und Paul Rodenbach | |
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| Pfarrbüro In der Gartel 30, |
Tel: 06184-50253 Fax: 06184-56816 pfarrei.rodenbach@bistum-fulda.deHomepage |
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| Kirche St. Michael In der Gartel 28, NR |
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| Kirche St. Peter und Paul Hanauer Straße 20, OR |
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