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Kirchen und Pfarrheime

Pfarrbrief Nachrichten

Familiengottesdienst mit Bibelübergabe an Kinder im zweiten Schuljahr

 

Zu einem Familiengottesdienst am 8. März in St. Michael laden wir die ganze Gemeinde und besonders die Familien der Zweitklässler ein.

Dieser Gottesdienst gehört zu unserer „begleitenden Familienpastorale“, die mit den Elterntreffen zur Taufvorbereitung beginnt und in den Jahren nach der Taufe zu Segnungsgottesdiensten für Klein- und Schulkinder einlädt. Neben den regelmäßigen Angeboten von Kinderwort- und Familiengottesdiensten gehört zu den Angeboten für junge Familien auch die Einladung zur einem besonders gestalteten Sonntagsgottesdienst für alle Erstklässler und für alle Zweitklässler. Diese Einladungen sind Stationen auf dem Weg zur Erstkommunion, die dann im dritten Schuljahr gefeiert wird. 

Im Familiengottesdienst am 8. März wollen wir den Zweitklässlern, die ja nun schon lesen können, eine Kinderbibel überreichen, die ihren persönlichen Weg zur Erstkommunion einleitet.

Familien mit Kindern aus dem betreffenden Jahrgang haben eine persönliche Einladung erhalten. Alle, die wir aus verwaltungstechnischen Gründen dabei nicht erreicht haben, möchten wir auf diesem Weg herzlich einladen.

Zur besseren Vorbereitung würden wir uns über eine kurze Anmeldung im Pfarrbüro (50253) freuen. Aber auch ein kurzfristiges Kommen ist möglich. Wir treffen uns am 8. März mit den Familien um 10.20 Uhr am Baum in unserem Pfarrhof und gehen gemeinsam in die Kirche.

Für den PGR-Ausschuss „Junge Kirche“, Michael Derse

 

Faschingssonntag

Der Faschingssonntag war in unserer Gemeinde ein echter „Kinder- und
Familientag“. Erst fanden sich viele Familien zum Kindersegnungsgottesdienst um 14.30 Uhr in St. Michael ein. In einer kindgerecht gestalteten Andacht mit wunderschönen Liedern konnte Pater James fast 40 Kinder segnen und ihnen Gottes Schutz zusagen.

Im Anschluss wurde das Pfarrheim gestürmt, wo die riesige Tanzfläche zu Spiel und Tanz einlud und sich im Lauf des Nachmittags immer mehr füllte. Das Partyteam der Gruppe „Polarwölfe“ der Pfadfinder hatte wieder ein Nonstop-Programm vorbereitet und „rockte“ bis 17.11 Uhr den Saal. Besonders die kleinen Jecken im Alter von 1 bis Erstkommunion hatten ihren Spaß.

Die etwas Größeren zog es eher zum Messdiener-Stand, an dem mehr als 60 Zuckerwatten gewickelt sowie Popcorn und sehr nostalgische Zuckerketten und –armbänder verkauft wurden. Auch ein Glitzertattoo-Stand wurde sehr gut angenommen.

Mamas, Papas, Omas und Opas wurden derweil von einigen Messdiener-eltern und dem Festausschuss bestens mit Kaffee und Kräppel versorgt. Auch das ein oder andere Bierchen und Sekt-Glas ging über die Theke. Die jungen Narren, die irgendwann hungrig vom Toben und Tanzen waren, verspeisten mehr als 12 kg Pommes, 40 Donuts und 50 Laugenstangen.

Insgesamt war es wieder eine perfekte Gemeinschaftsaktion zwischen Festausschuss, Messdienerschaft und dem Pfadfinder-Team, deren engagiertes Programm sehr gelobt und auch entsprechend honoriert wurde. Das Trinkgeldglas für die Gruppenkasse enthielt zum Schluss 120,- Euro, und wir haben das Team gleich wieder für das kommende Jahr „gebucht“ J.

Für den Festausschuss

Iris Derse

 

Kaffee. Kuchen. Gucken

Unter dieser Überschrift laden wir zu einer Baustellenbesichtigung in Oberrodenbach am Samstag, 14. März ab 14.30 Uhr ein.

 

In unserer Pfarrkirche hat sich nämlich schon wieder Einiges getan: Vor allem ist das Baugerüst abgebaut und die Kirche komplett leer, so dass die fertiggestellten Malereien jetzt besonders gut zur Geltung kommen und betrachtet werden können.

Der Hochaltar wurde durch die Fa. Wolfgang Kleinert bereits wieder aufgebaut und kommt jetzt wunderbar zu Geltung.

Die Kirchenfenster sind im Innenbereich bereits gereinigt worden, die Außenreinigung erfolgt im Frühjahr nach den Erdarbeiten der Außenanlage, sodass sie dann fast wie neu aussehen werden.

Infolge des benachbarten neuen Versorgungsgebäudes wurde die Nutzung der beiden Sakristeien neu geregelt. Die rechte Sakristei dient jetzt als „Priestersakristei“, während die linke als „Messdienersakristei“ genutzt werden wird.

Beide Sakristeien werden durch die Fa. Kleinert wunschgemäß mit Einbauschränken ausgestattet.

Insgesamt stehen noch weitere kleinere Maßnahmen an: Restarbeiten von Maler und Künstler, Elektroarbeiten wie das Verlegen einer Schwerhörigenschleife, Fußbodenreinigungs- und erneuerungsarbeiten.

In Kürze wird ein neues Steuerungsgerät für die Glockenläute- und Turmuhranlage installiert, sodass die Turmuhr und auch die Kirchenglocken nach langer Zeit der Abstinenz wieder funktionieren und von der Sakristei aus bedient werden können.

Nach und nach sollen dann die Heiligenfiguren und der Kreuzweg gereinigt und an alter Stelle wieder angebracht werden. Schließlich muss noch die Orgel wieder entpackt und farblich angepasst werden. Anschließend kann unser Orgelbauer die Anlage wieder aufbauen, sodass einer Nutzung der Orgel nichts mehr im Wege steht.

Der Treppenzugang zur sowie die Empore selbst erhalten einen neuen PVC-Boden, außerdem werden noch Maßnahmen zur Absturzsicherung im Emporenbereich durchgeführt

 

Insgesamt zeichnet sich allmählich sehr deutlich ab, worauf es hinausläuft. Die vom Ruß und Schmutz dreier Jahrzehnte gereinigten Wände sind wesentlich heller, der gesamte Innenraum wirkt wunderbar leicht und freundlich - bei Sonnenschein ist man fast versucht, eine Sonnenbrille aufzusetzen. Was bis jetzt zu sehen ist, lässt bereits erahnen, wie beeindruckend das Endergebnis sein wird.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie den Kirchenraum noch ohne Figuren und Bänke auf sich wirken!


Auch das Funktionsgebäude neben der Kirche wurde zwischenzeitlich fertiggestellt:

Der Heizungsraum ist in Betrieb und versorgt die Kirche, der Abstellraum kann genutzt werden und auch der Sanitärraum wartet auf den Einsatz.

Am 14. März wollen wir das Gebäude weihen und damit offiziell in Nutzung nehmen.

Als nächstes soll das Umfeld der Kirche neu gestaltet werden, dazu sind Erdarbeiten inklusive der Entfernung von Mauerresten erforderlich. Die Parkfläche mit Behindertenparkplätzen sowie der barrierefreie Zuweg zum Seiteneingang der Kirche sollen gepflastert werden. Möglicherweise können auch einige einfache Gestaltungsarbeiten (z.B. das Ansäen von Rasen u.a.) in Eigenleistung durch freiwillige Ehrenamtliche in Arbeitseinsätzen übernommen werden, um Kosten zu sparen.

Wir möchten uns bei allen Spendern für die nun schon mehr als 5 Jahre andauernde Hilfe und finanzielle Unterstützung bedanken – jetzt sieht man langsam, dass sich der Einsatz lohnt! Auch wenn wir gut in der Zeit liegen und den Einweihungstermin am 27. Juni bestimmt schaffen werden - es bleibt im Frühjahr noch Einiges zu tun. Und so wünschen wir uns, liebe Gemeindemitglieder und Freunde unserer Kirche: Helfen Sie uns auch weiterhin, unsere Pfarrkirche für die Zukunft auszustatten - mit Ihrem Gebet und Ihrer finanziellen Unterstützung (Kto. DE36 5066 3699 0003 0050 03 Raiffeisenbank Rodenbach)

 

Herzliche Einladung zur Besichtigung und Information am erneuten „Tag der offenen Baustelle“ mit Kaffee und Kuchen! Unser Kirchenmaler Tobias Kammerer wird auch dieses Mal wieder vor Ort sein und für Erläuterungen und Fragen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns auf viele interessierte Gemeindemitglieder.

Pfarrer James, Helmut Krimmel und Michael Derse

 

Vorbereitung auf die Firmung -

Eine Fahrschule für das Leben!

Es haben sich circa 20 junge Menschen aus unserer Gemeinde angemeldet, um sich auf das Sakrament der Firmung vorzubereiten. Im Februar haben sie sich zu einem Infoabend mit ihren Eltern getroffen. Ein Kurzfilm über die Firmung und den Firmgottesdienst machte viele von ihnen neugierig auf das was sie die nächsten 10 Monate erwartet.

Am Samstag, 14.März beginnen wir die Vorbereitung mit einem Treffen aller Firmbewerber aus den Gemeinden St. Peter u. Paul Rodenbach, Christkönig, Erlensee und Maria Königin, Langenselbold.    

Wir wünschen den Jugendlichen Gottes begleitenden Segen und Durchhaltevermögen für das nächste Jahr.

 

Termine :

Sa 14.03.      10.00 Uhr Startertag im Pfarrheim St. Michael, Niederrodenbach

So 29.03.      10.30 Uhr Vorstellungsgottesdienst in St. Michael, Niederrodenbach

21.-24.05.                      Kanutour auf der Lahn

15.-18.06.                      kreative Besinnungstage auf dem Himmelsfels

29.06.-02.07.                           Einkehrtage in Vallendar

Fr 20.11.       18.00 Uhr Abend der Versöhnung für die Firmbewerber
                                     in Christkönig Erlensee,

Sa 21.11.      18.00 Uhr Abend der Versöhnung für die Eltern und Paten der
                                     Firmbewerber in Christkönig Erlensee

Sa 28.11.      16.00 Uhr Firmung in St. Michael, Niederrodenbach durch
                                      Weihbischof Dr. Karl-Heinz Diez

 

Einen vollständigen Fahrplan durch die Firmung erhalten die Jugendlichen am
Startertag.

Wir freuen uns auf eine lebendige Firmvorbereitung!

Pater James und Barbara Schneider, Gemeindereferentin

 

Einladung zur Krankensalbung am 15. März

Seit jeher galt den Kranken die besondere Zuwendung und Sorge der Kirche. Jesus selbst hat sie immer wieder in den Mittelpunkt seines Heilshandelns gestellt. Die Bibel ist voll von Heilungsgeschichten.

Eine Krankheit, aber auch Altersbeschwerden können in uns richtige Krisen hervorrufen. In solchen Krisen suchen wir besonders Hilfe und Trost im Glauben.

Seit dem letzten Konzil hat daher das Sakrament der Krankensalbung eine neue Wertschätzung erfahren. Die Krankensalbung möchte uns Gottes Zusage verdeutlichen, dass er gerade auch in schweren Lebenssituationen ganz nahe ist und uns aufrichten möchte.

So laden wir Sie zu einer gottesdienstlichen Feier für Gesunde und Kranke am 15. März um 14.30 Uhr in St. Michael ein, bei der wir das Kranksein und die Altersbeschwerden besonders ins Gebet nehmen wollen. Bei diesem Gottesdienst wird das Sakrament der Krankensalbung an alle, die dieses Zeichen der Stärkung empfangen möchten, gespendet.

Wir legen besonderen Wert darauf, dass gerade Personen, für die der Weg zur Kirche beschwerlich oder vielleicht allein unmöglich geworden ist, daran teilnehmen können. Deshalb scheuen Sie sich bitte nicht, wenn Sie einen Fahrdienst benötigen, sich im Pfarrbüro, Tel. 50253, zu melden.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie herzlich zum Café India ins Pfarrheim eingeladen.

Pater James

 

Café India am 15. März

Am 15. März heißt es im Pfarrheim St. Michael wieder „Vanakkam - Herzlich willkommen!“

Auf Sie wartet nicht nur ein hausgemachtes Torten- und Kuchenbuffet und ein gutes Likörchen, sondern wir freuen uns auch über einen Ehrengast , den wir Ihnen gerne vorstellen möchten.

Sr. Lilly (ehemalige Provinzialin der Provinz Indien, Mitglied des 4köpfigen Generalrats des Ordens Sœurs de St. Joseph) aus dem Mutterhaus des Ordens in Lyon, ist ein paar Tage bei uns zu Gast. So können wir ganz direkt das Neueste von der Arbeit der Schwestern in den verschiedenen
Projekten in Indien hören, uns informieren lassen und uns kennenlernen.

Wir freuen uns auf viele Besucher in unserem Café India.

Für den Ausschuss Eine Welt

Iris Derse


Datenschutz in der Kirche

Infovortrag am 27. März

 

Die Vereinheitlichung des Datenschutzrechts durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirkt sich auch auf Kirchen und religiöse Vereinigungen aus. Auch Kirchen und Religionsgemeinschaften
verarbeiten u.a. personenbezogene Daten ihrer Amtsträger, ihrer Mitglieder und Mitarbeiter. Daher haben die Evangelische Kirche in Deutschland und die Bistümer der Katholischen Kirche in Deutschland eigene Datenschutzvorschriften erlassen und an die DSGVO angepasst.

Mit dem Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG), das zum 24. Mai 2018 in allen deutschen (Erz-)Diözesen in Kraft getreten ist, sollten sich alle auseinandersetzen, die personenbezogene Daten „verarbeiten“. Der Begriff der „Verarbeitung“ ist sehr umfassend. Er meint jeden denkbaren Umgang mit personenbezogenen Daten, also das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

Da sich in diesem Zusammenhang in der Praxis sicher zahlreiche Fragen auftun, haben wir den für unser Bistum zuständigen Datenschutzbeauftragten Herrn Martin Böhm aus der Betrieblichen Datenschutzstelle im Bischöflichen Generalvikariat Fulda eingeladen, um uns umfassend zu informieren.

Wir laden daher zu einer Info-Veranstaltung „Kirchlicher Datenschutz“ am
Freitag , 27. März um 18.30 Uhr in unser Pfarrheim St. Michael ein.

Bei einem leichten Abendimbiss und einem Glas Wein können sich insbesondere diejenigen informieren, die im Zusammenhang mit ihrem Ehrenamt mit Daten und Listen zu tun haben.

Über eine Anmeldung im Pfarrbüro bis zum 23. März würden wir uns freuen, um besser planen zu können.

Pater James

 

Spiritueller Spaziergang im Kurpark Wilhelmsbad in Hanau am 28. März

Wir sind ständig auf dem Weg. Von zu Hause auf die Arbeit, in die Freizeit, zu Freunden und in den Gottesdienst. Unterwegssein kann auch eine Form des Pilgerns sein. Sich auf den Weg einlassen, ist hier oft wichtiger als das Ziel des Weges selbst. Wir laden Sie ein, sich mit uns gemeinsam pilgernd auf einen spirituellen Spaziergang zu begeben. In der Offenheit des gemeinsamen Unterwegsseins wollen wir uns auf die kommenden Kartage und das Osterfest einstimmen. Der Kurpark von Wilhelmsbad lädt dazu geradewegs ein. So begegnen uns dort unter anderem der „Schneckenberg“, eine Ruine, die Teufelsschlucht und eine Eremitage.

Lassen Sie sich von der Umgebung beschenken und mit kleinen Impulsen zum Nachdenken und zum gemeinsamen Gespräch mit anderen anregen.

Wir treffen uns am Samstag, 28. März um 10 Uhr auf dem Parkplatz Wilhelmsbad (Lauftreff).

Für ein gemeinsames Essen im Restaurant am Golfclub Hanau bitten wir Sie um eine kurze Nachricht an das Pfarrbüro unter Tel: 06184/50253 oder per E-Mail: peter-und-paul-rodenbach@pfarrei.bistum-fulda.de

Wir freuen uns auf einen anregenden gemeinsamen Vormittag mit Ihnen in Wilhelmsbad.

Pater James und Barbara Schneider, Gemeindereferentin

 

Misereorsonntag am 29. März - Gib Frieden!

 

Ein Leitwort, mit dem MISEREOR das gemeinsame Jahresthema aller katholischen Werke aufgreift: „Frieden“. Misereor lädt ein, die Partnerorganisationen im Libanon, in Syrien und weltweit im Ringen um ein friedliches Miteinander zwischen Menschen zu unterstützen.

Libanon und Syrien sind geprägt von großer religiöser, ethnischer und kultureller Vielfalt, gegenwärtig zugleich von zahlreichen Konflikten. Allein der seit mehr als acht Jahren andauernde Krieg in Syrien hat 500.000 Menschen das Leben gekostet, darunter sind sehr viele zivile Opfer. Auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht haben 6,2 der insgesamt 18,5 Millionen Syrerinnen und Syrer ihr Land verlassen. 12 Millionen Menschen in Syrien sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, um zu überleben. Im neunten Jahr des Krieges macht sich an verschiedenen Stellen Ernüchterung breit, weil es kaum Perspektiven gibt: nicht auf eine Rückkehr in das alte Leben, nicht auf eine baldige Befriedigung, nicht auf einen demokratischen Übergang.

Der Libanon hat in Relation zu seiner Bevölkerung die meisten syrischen Flüchtlinge weltweit aufgenommen. Nach acht Jahren liegt die Zahl nahezu unverändert bei über einer Million und der Druck auf die Flüchtlinge, das Land zu verlassen, nimmt zu. Die Lebensbedingungen sowohl syrischer Flüchtlinge als auch einer wachsenden Zahl von Libanesinnen und Libanesen im Libanon werden immer schwieriger. In einer Welt, in der uns Lebensgeschichten von Menschen auf der Flucht nahe gekommen sind, können wir die Verwundbarkeit des Lebens und die Fragilität des Friedens nicht ausblenden.

Im Vertrauen darauf, dass Gott die Brücke ist, der trennende Mauern in der Menschheit niederreißt und ein gemeinsames Haus des Friedens baut, laden wir ein zum Misereor-Gottesdienst am 29. März um 10.30 Uhr in St. Michael .

Die Misereor-Fastenaktion möchte Menschen dazu bewegen, Perspektiven für ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Identität zu entwickeln.

Stärken Sie mit uns im Gebet und durch Ihre Spende in der Kollekte das Engagement der Menschen in Syrien, im Libanon und in Deutschland für eine freie, offene und gerechte Gesellschaft, damit Frieden wird.

Für den Ausschuss Eine Welt

Michael Derse

 

Passionsandacht – Auf den Spuren Jesu

Einladung zu einer ganz besonderen Veranstaltung am Palmsonntag

Im Rahmen der Kommunionvorbereitung denken die Kommunionkinder darüber nach, was mit Jesus damals bei seiner Kreuzigung passiert ist und warum er freiwillig in den Tod ging, obwohl er die Macht hatte, sich befreien zu können. Sie machen die Erfahrung, dass Jesus uns Menschen bedingungslos liebt. Im Rahmen einer Passionsandacht am Palmsonntag, 5. April, 17 Uhr in St. Michael möchten die Kommunionkinder Sie mit einem Passionsspiel an ihren Erfahrungen Anteil haben lassen und uns zu dem Geschehen der Kartage hinführen.

Die Kinder werden die Kreuzwegstationen als lebende Bilder darstellen. Parallel dazu unterhalten sich zwei Kinder über die jeweilige Szene. So wird die Leidensgeschichte Jesu auch für junge Zuhörer verständlich.

Abschluss einer jeden Szene ist ein kurzer Impuls, der anregt, über das Gesehene und Gehörte nachzudenken und es auf das eigene Leben zu beziehen. Passende Musik wird das Ganze umrahmen.

Nehmen Sie sich die Zeit, auf eine etwas andere Art und Weise Jesu Leidensweg mitzugehen.

Barbara Schneider, Gemeindereferentin

 

Agape – Eine kleine Einführung

 

Seit vielen Jahren laden wir an Gründonnerstag, 9. April nach der Abendmahlsfeier in der Kirche zu einer Feier der Agape (griech. Liebe/Hingabe) ins Pfarrheim ein. Eine solche Agapefeier ist allerdings keine Erfindung unserer Zeit, sondern sie war in der Alten Kirche ein wichtiger und selbstverständlicher Teil des Gemeindelebens. Mit der Agape, die in der Regel vor der Eucharistiefeier ihren Ort hatte, wurden die Armen unterstützt und die Gemeinschaft der Christen untereinander gepflegt. Ab dem 3. Jahrhundert wurde sie jedoch immer mehr aus diesem Kontext gelöst und aus dem Kirchengebäude verwiesen, um im frühen Mittelalter ganz in Vergessenheit zu geraten. In der orthodoxen Kirche wurde dieses Erbe in Form der Artoklasia jedoch durch die Jahrhunderte bewahrt.

 

Die Feier der Agape ist eine Form, die in besonderer Weise Glaube und Alltag verbindet. Im Gespräch und im geselligen Miteinander werden Lebens- und Glaubenserfahrungen geteilt und im Brechen des Brotes und im gemeinsamen Mahl symbolisch verdichtet. Als Liebesmahl ist sie ein Zeichen der Gemeinschaft und Solidarität in der Gemeinde.

Wir laden daher auch in diesem Jahr wieder herzlich ein zur Agapefeier im Pfarrheim St. Michael im Anschluss an die Heilige Messe zu Gründonnerstag am 9. April.

In einer inhaltlich von den Kommunionfamilien gestalteten Tischrunde wollen wir das „Brot des Lebens und den Wein der Freude“ und damit unsere Freude über die Gemeinschaft, die Jesus an diesem Abend begründet hat, auch außerhalb der Liturgie teilen.

Pater James und Michael Derse

 

Aus dem Pastoralverbund

Ein Weg durch die Fastenzeit

Die Fastenzeit nennen wir auch die österliche Bußzeit. Sie dauert 40 Tage und ist für uns Christen eine besondere Zeit, die Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt unmittelbar nach Fasching mit dem Aschermittwoch und endet am Gründonnerstag. Karfreitag und -samstag sind ebenfalls Fasttage, zählen aber nicht zur österlichen Bußzeit. Die Sonntage in der Fastenzeit gelten nicht als Fastentage und werden deshalb nicht mitgezählt - daher dauert die Fastenzeit 40 Tage.

Für die Fastenzeit werden den Christen drei Dinge mit auf den Weg gegeben:

zu beten, zu fasten und zu geben. Sie gilt als Zeit der inneren Umkehr, in der man nicht immer nur an sich denkt, sondern Verzicht übt zugunsten anderer und den Dialog mit Gott sucht, um das wirklich Wichtige in den Blick zu nehmen.

Den Weg durch die Fastenzeit kann jeder Christ alleine gehen. Sie sind aber herzlich eingeladen, in einer Gruppe an drei Abenden gemeinsam einen inneren Weg zu gehen: stille zu werden, zu beten, Bibeltexte zu lesen.

Die Termine: (27.2.) 12. März und 26. März, jeweils donnerstags um 19.30 Uhr im Pfarrheim Christkönig, Langenselbold.

Bis dahin eine gute Zeit.

Ulla Rupietta, Gemeindereferentin i. R.

 

Meditatives Tanzen

Zum nächsten meditativen Tanzabend unter der Leitung von Christa Wentzel laden wir herzlich ein für Donnerstag, 12. März, um 19 Uhr ins Pfarrheim in Niederrodenbach, In der Gartel 30.

Bitte geeignete Schuhe und Tee oder Wasser zum Trinken mitbringen.


Seniorenkreis Niederrodenbach

Liebe Senioren,

zu unserem gemeinsamen Nachmittag laden wir Sie ganz herzlich für Mittwoch, 4. März um 14 Uhr ins Pfarrheim St. Michael ein.

Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken werden uns unsere sehr gern gesehenen Gäste Christel und Detlef Werner in das „grüne Herz Italiens“ - nach Umbrien entführen. Umbrien liegt inmitten der italienischen Halbinsel, innerhalb des Städtedreiecks Rom - Florenz - Ancona. Um nur einige Stationen der interessanten Reise zu nennen: Wir besuchen Assisi - Heimat des Heiligen Franziskus. In Orvieto bestaunen wir „Die Wolke aus Gold“, wie im Volksmund einer der prächtigsten Kirchenbauten Italiens genannt wird. In Todi bewundern wir die spektakuläre Piazza del Populo - einen der schönsten Plätze Italiens. Umbrien - eine Region voller Geschichte, Kunst und Kultur und auch spirituelles Zentrum. Wir sind gespannt darauf!

Zu unserem folgenden Seniorennachmittag laden wir Sie schon heute herzlich für Mittwoch, 1. April ein. Dabei nehmen wir dann auch Ihre Anmeldung für unseren Ausflug mit Treff 70+ am 13. Mai entgegen.

Wir freuen uns sehr auf das Zusammensein mit Ihnen allen.

Wer gerne mal bei uns „reinschnuppern“ möchte, ist jederzeit herzlich willkommen!

Barbara Dollak und Team


St. Peter und Paul Treff 70+

Zu unserem nächsten Beisammensein treffen wir uns am Dienstag, 10. März ab 14.30 Uhr im Schützenhof!

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

Für das Team

Monika Möller

 

Die Weihnachtsbäume sind schon

lange abgeschmückt und kompostiert!

Die Rodenbacher Pfadfinder verkauften im Advent letzten Jahres 100 Weihnachtsbäume, mit einem stolzen Erlös von 625 Euro, der diese Woche an die Betreungseinrichtung „Schwanennest“ in Hanau übergeben wurde.

 

„Mit ‚Gutes tun‘ meine ich, dass ihr euch nützlich machen und anderen kleine Freundlichkeiten erweisen sollt... Das Wichtigste ist, etwas zu tun.“ Dies hat Lord Robert Baden Powell, der Gründer der Weltpfadfinderbewegung, bereits 1901 geschrieben. Doch auch heute, über hundert Jahre später, gibt es sie immer noch, die gute Tat der Pfadfinder.

 

So haben die Kinder und Jugendlichen mit der Unterstützung von Eltern und Freunden vom Stamm Barbarossa unter dem Motto „ flinke Hände, flinke Füße“ traditionell Tannenbäume verkauft! 100 Exemplare hatten sie im Spessart ausgesucht und diese an „die Frau bzw. an den Mann“ gebracht - frisch geschlagene Bäume in der Höhe von 1 bis 3,50 Meter. Die Bäume wurden zugunsten des Schwanennest Hanau - verkauft. Das Haus zur Kurzzeitunterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung will Eltern und Angehörige entlasten. Wenn sie eine Verschnaufpause vom Alltag brauchen oder einen unvorhergesehenen Betreuungsengpass haben, betreut das Schwanennest-Team ihre Kinder mit Behinderung kompetent und einfühlsam. Den jungen Gästen stehen 24 Plätze in ansprechenden Räumen zur Verfügung. Zwei Häuser des Projekts stehen in der Feuerbachstraße und auf dem Gelände der historischen Pumpstation in Hanau, zu denen ein Garten mit Spielfläche gehört. Für qualifizierte Betreuung sorgt ein Team aus Fachkräften und erfahrenen Mitarbeitern.

Die Pfadfinder, denen es bei dieser Aktion immer wichtig ist, etwas von Kindern für Kinder zu tun, freuten sich über die vielen Käufer guten Willens und die positive Rückmeldung und Dankbarkeit der Teamleitung des Schwanennestes, die die Spende für den Garten verwenden werden.

 

Kindergruppe „Pusteblume“

Wir treffen uns am 5. März wieder zum Basteln, wie immer von 15.30 – 17 Uhr im Pfarrheim in Oberrodenbach im 1. OG.

Zum Vormerken: Das nächste Mal treffen wir uns vor den Osterferien am 2. April. Bitte meldet euch bis spätestens am Dienstag vor den jeweiligen „Pusteblume“-Terminen bei mir an.

Eure Angelika (Tel. 53937)


Stricksalabim

Der Schlusstermin rückt immer näher: noch bis zum Ende von „Stricksalabim“ am 29. April treffen wir uns vor der Sommerpause noch regelmäßig jeden Mittwoch von 17 bis 19 Uhr, wie immer im Pfarrheim in Oberrodenbach.

Eure Angelika

 

Weltgebetstag am 6. März

Die Gottesdienstordnung zum diesjährigen Weltgebetstag kommt
aus Simbabwe.

In Simbabwe unterstützt der Weltgebetstag seit 2015 den „Envision Zimbabwe Women’s Trust“. Die Frauenstiftung arbeitet für Konfliktlösung und für eine von Frauen getragene Entwicklung vor allem in ländlichen Distrikten des Landes.

Envision bringt Frauen und Männer, Jung und Alt an einen Tisch und moderiert die vielschichtigen Konflikte, die sich aus den Widersprüchen zwischen manchen Traditionen und Geschlechtergerechtigkeit ergeben. Besonders das traditionelle Erbrecht, das auf dem Land immer noch befolgt wird und Frauen stark benachteiligt, ist ein Schwerpunkt von Envision. Die sensible und hartnäckige Arbeit der Stiftung zeigt bereits Erfolge: Häusliche Gewalt geht zurück und immer mehr Eltern lehnen die Frühverheiratung ab.

Zum Weltgebetstagsgottesdienst am 6. März um 19 Uhr in St. Michael in Rodenbach laden wir Sie alle recht herzlich ein.

Anschließend findet im Pfarrheim gegenüber ein gemütliches Beisammensein mit Köstlichkeiten aus Simbabwe statt. Wir hoffen auf viele Gäste und freuen uns schon auf Ihr Kommen.

Für das Team

Friedl Hein