Niederrodenbach

 
 

Kirchen und Pfarrheime

Pfarrbrief Nachrichten


Liebe Gemeindemitglieder,

ich habe mich sehr gefreut, mein 20jähriges Priesterjubiläum mit so vielen Familienmitgliedern, Freunden und Gemeindemitgliedern zu feiern. Ich danke allen, die am Dankgottesdienst am 19. Mai teilgenommen haben. Ich war überwältigt, wie viele gekommen sind und mit mir gefeiert haben. Es war nicht nur eine „schöne“ Messe mit einer mich berührenden Verbindung aus indischen und deutschen Elementen, sondern durch die Predigt meines Freundes Pater Xavier eine – wie ich es empfunden habe - uns im Glauben anrührende Feier, die Mut zur Nachfolge Christi machte. Ich danke für die schönen Gesangseinlagen der beiden Chöre. Ich danke für die wunderbare Gestaltung des Gottesdienstes, die Mitfeier zahlreicher Brüder im priesterlichen Dienst, den Dienst fast all unserer Messdiener und die große Gebetsgemeinschaft in unserer Kirche. Das alles macht mich sehr dankbar und stärkt mich in meiner Berufung.

Ich danke auch für alle Glück- und Segenswünsche und die vielen ermutigenden Worte, ob gesprochen oder geschrieben.

Nicht zuletzt danke ich für die großzügigen Spenden für die Schule in Karaikudi. Father Sahayaraj konnte 5.000 € mit nach Hause nehmen. Zu allererst wird davon eine neue Sanitäranlage gebaut und dann dringend benötigte Klassenräume. Es bedeutet mir sehr viel, der Kirche in meiner Heimatstadt auf diese Weise helfen zu können. Ich denke, es ist auch ein Zeichen für die Verbundenheit der Christen, es zeigt, dass wir in einer Weltkirche leben und füreinander da sind.

In meinen Dank mit einschließen möchte ich alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung des anschließenden Sektempfangs und des Abendessens mitgewirkt haben, insbesondere Herrn Vicky Singh vom Restaurant am
Herrenhaus auf Hof Trages. Es war alles perfekt und persönlich organisiert – wie eine große Familienfeier! Von Herzen Danke an ihn und sein Team. Wir können wirklich froh sein, so eine typisch indische Küche in unserer nächsten Umgebung zu haben.

Genau so herzlich bedanke ich mich bei Peter Latoska, der den Gottesdienst und die anschließende Feier in Bildern festgehalten hat und dabei ein wunderbares Auge für Motive und besondere Momente hatte. Danke sehr!

Es war insgesamt eine reiche und intensive Zeit und ein sehr schönes Fest, an das meine Familie, meine Freunde und ich lange denken werden.

Alle meine Gäste, die von auswärts kamen und insbesondere meine Familie waren begeistert von der Atmosphäre und dem Engagement, das sie in Rodenbach erlebten. Ich gebe dieses Kompliment, das ich oft gehört habe, gerne weiter und bedanke mich auch bei allen, die mir geholfen haben, dass meine Familie schöne Tage in Deutschland erleben konnte.

Für die Zukunft bitte ich weiter um Ihr Wohlwollen, Ihr Mitbeten und Ihr Mitwirken. Lassen Sie uns auch weiterhin neue und gute Verbindungen schaffen für den Anbruch einer neuen Welt! Lassen Sie uns alle versuchen zu blühen, weil wir alle durch unsere Taufe berufen sind!

Ich verspreche Ihnen allen mein Gebet.

In dankbarer Verbundenheit,

Ihr Pater James


Erstkommunion 2019

„Jeder ist einzigartig – zusammen sind wir eine lebendige Gemeinschaft.“

Durch die Überlegung , dass das Kommunionkind nicht allein zur Kommunion geht, sondern die ganze Familie mit der Gemeinde zur Kommunion geht, machten sich im Oktober 2018 15 Familien gemeinsam auf den Weg, um sich mit ihren Kindern zusammen auf deren Erste Heilige Kommunion vor-
zubereiten.

Nach vielen Wochen der Vorbereitung mit Gruppen- und Familientreffen, einer Kommunionfreizeit und vielem mehr, war es am Sonntag, 26. Mai endlich soweit. 17 Kinder gingen in unserer Gemeinde zur Erstkommunion. Entsprechend der diesjährigen Vorbereitung mit den Familien stand der
Gottesdienst, der von den Kommunionkindern mitgestaltet wurde, ganz unter dem Thema der „Communio“, der Gemeinschaft, die im Gottesdienst in der Eucharistie ihren Höhepunkt hat. An dieser Gemeinschaft durften die Kommunionkinder das erste Mal teilhaben. Als Zeichen, dass diese Gemeinschaft nicht nur im Gottesdienst stattfindet, sondern hinauswirkt in unser Leben, durfte jede Familie eines der geweihten Brote mit nach Hause nehmen und in ihrer Familie teilen.

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes durch den Chor der
„Teeniesingers“ aus Langenselbold unter der Leitung von Christel Stolle machte die Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Alle Kommunionkinder und ihre Familien laden wir ein, die begonnene Freundschaft mit Gott weiter zu pflegen und offen zu sein für ihn. Ihr seid alle immer herzlich willkommen.                 

Barbara Schneider


2 Monate Indien: eine abwechslungsreiche Zeit

Ende März packte ich meine Sachen im weit entfernten Australien, wo ich sieben Monate als Aupair verbracht hatte, und machte mich auf den Weg nach Chennai in Indien.

Für mich standen 2 Monate zusammen mit den Schwestern des Ordens St. Joseph de Lyon an und ich war schon etwas aufgeregt, so viele neue Leute kennen zu lernen.

Meine erste Station war Usilampatti - der Ort, in dem sich auch das von der Gemeinde unterstützte Kinderhaus befindet. Dort durfte ich einen guten Einblick in die Arbeit der Schwestern bekommen. Ich habe 2 Wochen lang vierjährige Kinder in Englisch unterrichtet und mich in der Grundschule der Schwestern umgesehen. Sie haben mich außerdem nach Suhalaya mitgenommen und ich konnte die Mädchen kennenlernen, die unsere Gemeinde unterstützt. Als die Ferien starteten, besuchten wir alle 14 aktuell im Haus lebenden Mädchen bei ihren verbliebenen Verwandten. Die Mädchen sind entweder Voll- oder Halbwaisen und sind deshalb nur über die Sommerferien bei ihren Verwandten. Zusammen mit der hauptverantwortlichen Schwester war ich auch einen Tag unterwegs, um weitere Mädchen zu finden, da im Kinderhaus insgesamt 20 Mädchen Platz hätten.

Nach einem Monat ging es dann weiter für mich zu unterschiedlichen Schwestern an unterschiedlichen Orten und ich hatte immer die Möglichkeit, einen Einblick in ihre Arbeit zu gewinnen. Die Schwestern betreuen verschiedenste Projekte, wie Lernzentren oder Healthcenter und besuchen regelmäßig Frauengruppen, die sie betreuen. In den Ferien kümmern sie sich um Feriencamps für Kinder, um diese aufzuklären und weiter zu bilden. Sie setzen sich für alte Menschen ein und bauen und betreuen Altenzentren.

Die kompletten 2 Monate waren extrem warm. Wir hatten jeden Tag 40 Grad und es war deshalb unmöglich, in der Mittagszeit etwas zu unternehmen. Trotzdem waren meine Tage immer ausgefüllt und ich habe eine Menge erlebt.

Die indische Kultur ist ziemlich anders und es war zunächst ein klein wenig ein Schock, doch man konnte sich gut einleben. Für mich war es besonders schwierig, als einziges weißes Mädchen alleine unterwegs zu sein. Man steht gezwungenermaßen immer im Mittelpunkt und es wird immer über einen getuschelt, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die Kultur ist sehr unterschiedlich zur westeuropäischen, was sich zum Beispiel am Kleidungsstil äußert. Die Menschen sind alle jedoch immer sehr herzlich und willkommenheißend.

Ich freue mich deshalb besonders, dass die Pronvinzalin des Ordens, Sr. Cecily, die sich sehr um mich gekümmert hat, am 1. September auf ihrem Weg ins Mutterhaus des Ordens in Lyon, uns in Rodenbach besuchen wird.

Wer mehr Details über meine Reise und meine einzelnen Stationen erfahren möchte, kann meine Berichte auf der Homepage der Gemeinde finden unter der Rubrik Gemeindeprojekt Usilampatti.

Ich habe viele Bilder und Eindrücke mitgebracht, die ich beim nächsten Café India am 10. November zeigen werde.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich für die einmalige Möglichkeit dieser Zeit in Indien und bei allen, die meine Reise verfolgt haben.

Anna Scholl

Wir danken Anna für ihr Interesse, christliches Leben in Indien kennenzulernen. Es ist bemerkenswert, wenn junge Leute sich auf andere Kulturen einlassen und sich sozial engagieren. Es verändert den Blick auf die Welt und erweitert auf jeden Fall ihren Horizont. Die Ordensschwestern sind sehr froh und auch dankbar für ein solches Interesse und sehen darin eine Unterstützung ihrer caritativen Arbeit für die Benachteiligten und Armen. Es ist auch ein Zeichen für die Verbundenheit der Christen in der Welt.

Wer Interesse hat, wie Anna einige Zeit mit den Schwestern in Indien zu verbringen, ihre Arbeit kennenzulernen und ihr Leben mit zu leben, ist jederzeit herzlich willkommen. Gerne stellen wir den Kontakt her und unterstützen ein solches Vorhaben.

Pater James und Iris Derse

 

Brennender Geist – Pfingsten

Ökumenischer Gottesdienst an Pfingstmontag, 10. Juni

Mit Pfingsten brach die Zeit der Kirche an. Unaufhaltsam findet seitdem der Geist der Hoffnung und der Liebe überall Menschen, die sich beGEISTern lassen. Es war nichts zu Ende, es ging weiter.

Das Pfingstfest gilt als der „Geburtstag der Kirche“, den wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam feiern wollen, denn der Geist will uns alle zusammenführen. Im Glauben an Jesus Christus sind wir alle verbunden. Mit ihm in unserer Mitte wollen wir beherzt glauben und begeistert leben.

In diesem Geist feiern wir den ökumenischen Gottesdienst um 10 Uhr in der ev. Kirche. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!

Im Anschluss ist Gelegenheit zu Austausch und Gespräch bei Getränken und Knabbereien.

Pater James


Sommerfest - 30 Jahre Medientreff am 16. Juni

Ein Grund zu feiern: live, umsonst und draußen


Die Gemeindebücherei in der Kirchstraße feiert ihr 30jähriges Jubiläum und alle sind herzlich eingeladen. Um 13.30 Uhr eröffnet Bürgermeister Klaus Schejna das Fest, ab 14 Uhr gibt es Kasperletheater für die Kleinsten, ab 15.30 Uhr startet das Musikprogramm mit der Trommelgruppe der Trommelschule Main-Kinzig, dem Künstler Marvin Scondo und mit den „Wingerts“.

Und warum steht diese Einladung in unserem Pfarrbrief?

Zum einen, weil wir in Rodenbach eine gute Zusammenarbeit   zwischen Kommune und Kirche haben, zum anderen, weil der Eine Welt-Ausschuss die Getränkeversorgung übernehmen darf und für alle Besucher hausgemachte Cocktails (mit und ohne Alkohol) mixt. Wasser und Bier haben wir natürlich auch im Angebot! Die gesamten Einnahmen daraus sind für das Kinderhaus „Suhalaya“ in Usilampatti vorgesehen.

Kaffee, Kuchen und anderes „Bissfestes“ gibt es auch, so dass sich ein Besuch im Innenhof des Medientreffs und des Heimatmuseums auf jeden Fall lohnt. Wir freuen uns auf viele Besucher und Cocktailtester.

Für den Ausschuss Eine Welt

Iris Derse

 

Fronleichnam

Als getaufte und gefirmte Christen sind wir eingeladen, unseren christlichen Glauben auch außerhalb der Kirchenmauern zu bezeugen, deshalb wird jedes Jahr an Fronleichnam nach dem Festgottesdienst das Allerheiligste in einer Prozession durch die Straßen unseres Ortes getragen. Mit der Prozession geben wir ein sichtbares Zeugnis unseres Glaubens und wollen bewusst machen: Jesus Christus ist ein Geschenk für die Welt und für jeden ganz persönlich. Sein Wort und seine Tat können uns Beispiel sein für unser Handeln im Alltag auf den „Straßen und Plätzen unseres Lebens“.

Fronleichnamsprozession

Am 20. Juni geschieht wieder Ungewöhnliches in Oberrodenbach:

Da, wo sonst reger Autoverkehr auf der Durchgangsstraße herrscht, sind viele Menschen auf   Beinen und Knien, um die gewöhnlicher weise eher triste Asphaltdecke mit Blumen in vielfältigen Varianten zu verzieren.

Der Alltag und die Routine des Ortes werden durchbrochen, Geschäftigkeit und Hektik weichen dem gemeinsamen, generationenübergreifenden Tun und liturgischer Festlichkeit im öffentlichen Raum: Wir feiern Fronleichnam!

Der festliche Fronleichnamsgottesdienst vor unserer Pfarrkirche St. Peter und Paul in Oberrodenbach beginnt um 9.30 Uhr und zeigt jedes Jahr wieder, wie bunt und vielfältig Kirche ist: Erstkommunionkinder, Pfadfinder, Blasorchester, Gemeindemitglieder aller Generationen, Christen unterschiedlicher Konfessionen und Nationen – alle vereint zu einem gemeinsamen Gottesdienst mitten im Ort.

Aber eigentlich ist das ja gar nicht der Beginn, sondern schon ein Höhepunkt des Tages. Denn für Viele beginnt der Tag schon um 6.30 Uhr in der Früh, wenn Blumenwannen, Dekorationsschablonen, Altarskulpturen, Kerzen und Fahnen herbeigebracht werden, um den Prozessionsweg und die vier Altäre zu schmücken und aufzubauen. Sie folgen damit einer Tradition, die mittlerweile 82 Jahre alt ist.

Begonnen hat es im Jahr 1937 – einem Jahr, in dem das Legen eines solchen „Ehrenweges“ für die Gegenwart Christi im eucharistischen Brot   ganz sicher ein sehr deutliches und mutiges Bekenntnis zur Kirche war. Holzfäller aus der Gemeinde, die im Sauerland tätig waren, hatten die Idee mitgebracht und die Bewohner Oberrodenbachs fanden Gefallen daran. Schon zuvor hatte es schön geschmückte Altäre (für jede Himmelsrichtung einen) gegeben und der Weg war mit jungen Bäumen und Fahnen geschmückt worden, aber ein ganzer Teppich aus Blumen war neu.

Das Aufrechterhalten dieser Tradition bis heute ist bemerkenswert und nicht nur ein Zeichen des Glaubens, sondern auch ein Zeichen für die gute Dorfgemeinschaft, für Weitergabe und für Integration. Denn es wohnen ja nicht mehr nur „Alteingesessene“ am Prozessionsweg, sondern viele Häuser haben neue Besitzer, die nicht selbstverständlich mit diesem religiösen Brauch vertraut sind.

Für dieses Jahr haben wir nach vielen Überlegungen und nach Gesprächen mit den betroffenen Anwohnern und den Gemeindegremien eine Veränderung des Prozessionsweges vorgenommen: Er führt nunmehr kreisförmig über Brunnenstraße, Aloys-Ruppel-Straße und Somborner Straße zurück zur Kirche. Die Hanauer Straße wird dabei nur noch in der Abbiegung zur Brunnenstraße begangen. Wir hoffen, dass damit die Kräfte etwas stärker gebündelt werden und ein lückenloser Blumenweg für die nächsten Jahre gewährleistet werden kann.

Allen Anwohnern und Helfern, die die Tradition des Blumenteppichs pflegen und aufrechterhalten und allen, die die Altäre gestalten, auf diesem Weg bereits ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz! Gemeindemitglieder, die nicht Anwohner des Prozessionswegs sind und trotzdem gerne beim Gestalten des Blumenteppichs helfen möchten, sind herzlich eingeladen, sich im Pfarrbüro zu melden. Es gibt viele Anwohner des Prozessionswegs, die sich aus Alters- oder Gesundheitsgründen über Hilfe freuen würden. Auch Blumenspenden werden gerne entgegen genommen. Treffpunkt für Helferinnen und Helfer ist am Morgen des Fronleichnamstages ab 6.30 Uhr der Platz vor dem Pfarrheim gegenüber der Kirche in Oberrodenbach.

Wenn Fahrzeuge an diesem Tag möglichst wenig auf den Straßen des Prozessionsweges geparkt werden, wäre das sehr begrüßenswert.

Wir laden alle Gemeindemitglieder und Gäste herzlich zu Gottesdienst und Prozession ein. Lassen Sie uns als große, bekennende Gemeinschaft unterwegs sein und so ein starkes Zeichen für unseren uns verbindenden Glauben setzen.

Pater James und Reiner Uftring


Pfarrfest

Unser Pfarrfest feiern wir im Anschluss an die Prozession ab 12 Uhr rund um die Kirche St. Michael in Niederrodenbach.

Mit Erbsensuppe, Grillstation, Salattheke, Bier vom Fass, Torten- und Kuchenbuffet, Zuckerwatte und „ökumenischem“ Wein ist sicher für jeden etwas dabei.

Neben dem Kulinarischen und netter Geselligkeit bietet das Fest auch ein abwechslungsreiches Programm:

Die Rentnerband spielt wieder zur Kaffee-Zeit, das Blasorchester kommt danach um 16.30 Uhr und sorgt für Stimmung im Hof und alle Kinder sind gut beschäftigt, wenn sie ab 14 Uhr mit Monika Namyslo Blumen aus Filz und Holz basteln, Buttons gestalten oder sich auf der großen Hüpfburg austoben, die auf der gesperrten Straße vor der Kirche aufgebaut sein wird.

Und außerdem kann man auch noch „shoppen“ und das vielseitige Angebot des Eine-Welt-Ladens kennenlernen.

Wir freuen uns auf einen bunten, vielseitigen, geselligen Gemeinschaftstag und laden alle herzlich ein!

Pater James und der Festausschuss

 

Dienste und Kuchen

Der Festausschuss würde sich noch über „Mitmacher“ freuen.

Viele Dienste sind noch zu vergeben. Sie können sich am Pfingstsonntag am 9. Juni in eine große „Dienstplan-Wand“ eintragen oder auch Ihren „Wunschdienst“ bei Iris Derse (derse@gmx.de) anmelden.

Auch Salate und Kuchen/Torten werden wieder in großer Zahl benötigt:

Erfahrungsgemäß gehen etwa 20 Salate und 50 Kuchen oder Torten über die Theke. Wir brauchen also viele Lieferanten! Bitte tragen Sie sich doch in die Listen in der Kirche ein oder geben Sie uns kurz Bescheid (im Pfarrbüro oder auch direkt bei Iris Derse), wenn Sie etwas fürs Buffet beisteuern können. Überraschungen sind zwar etwas Schönes und wir freuen uns auch über jeden Salat und Kuchen, der uns am Fronleichnamstag gebracht wird, aber noch mehr freuen wir uns über Planungssicherheit.

Herzlichen Dank!

Für den Festausschuss

Iris Derse


Familiengottesdienst am 23. Juni

mit Kreuzübergabe an Kinder im ersten Schuljahr

Familien sind für unsere Gemeinde wichtig und eine große Freude. Wir bemühen uns deshalb immer wieder, Kinder ihrem Alter entsprechend am Gemeindeleben der Pfarrei zu beteiligen.

Das beginnt mit einer gemeinsamen, familiengerechten Taufvorbereitung und geht mit besonderen Kindersegnungs– und Kinderwortgottesdiensten weiter. Ab der 1. Klasse bis zur Erstkommunion in der 3. Klasse laden wir die Familien jedes Jahr zu einem besonders gestalteten Gottesdienst mit der ganzen Gemeinde ein.

Deshalb werden zum Familiengottesdienst am Sonntag, 23. Juni nun gezielt die aktuellen Erstklässler eingeladen. In diesem Gottesdienst wird ihnen – und uns allen - das Zeichen des Kreuzes näher gebracht. Dieses Zeichen haben alle Kinder schon bei der Taufe auf die Stirn gezeichnet bekommen – jetzt überreichen wir ihnen ein kleines Kreuz zum Umhängen. Es soll ihren persönlichen Weg zur Erstkommunion einleiten. Familien mit Kindern aus dem betreffenden Jahrgang erhalten eine persönliche Einladung. Alle, die wir aus datenschutzrechtlichen Gründen dabei nicht erreicht haben, möchten wir auf diesem Weg herzlich einladen. Zur besseren Vorbereitung würden wir uns über eine kurze Anmeldung im Pfarrbüro (50253) freuen. Aber auch ein spontanes Kommen ist möglich.

Wir treffen uns am 23. Juni mit den Familien um 10.20 Uhr am Baum in unserem Pfarrhof und gehen gemeinsam in die Kirche.

Für den PGR-Ausschuss Emmaus

Michael Derse


Fahrzeug-Segnung am 23. Juni

Sommerzeit ist Reisezeit. Viele starten mit dem eigenen Auto oder dem Motorrad in den Urlaub oder sind mit dem Fahrrad unterwegs. Vor den Sommerferien werden die fahrbaren Untersätze meist noch einmal durchgecheckt und für die langen Strecken Richtung Berge oder Meer vorbereitet.

Einen „Service“ ganz anderer Art bieten wir am Sonntag, 23. Juni nach dem Familiengottesdienst an: Wir laden auf dem Parkplatz zu einer Fahrzeugsegnung ein. Schnell kommt da die Frage auf: Kann man überhaupt ein Auto segnen, vor allem, da es doch zur Verschmutzung der Umwelt beiträgt?

Die Kirche bejaht dies deutlich: Wir segnen kein Blech, sondern die Fahrer und Nutzer der Autos, Motorräder und Fahrräder. Im Gebet und Segen wird mit den Worten des Priesters der Schutz Gottes auf die Menschen herabgerufen.

Zwar ist dieser Segen keine Versicherung oder gar Garantie, nicht zu verunglücken, aber er ist ein Zeichen für unseren Glauben. Es geht nicht um Magie, sondern um die Überzeugung, dass Gott mit uns ist.

Und noch ein anderer Aspekt ist wichtig: Letztlich geht es auch darum, dass alle Lenker eines Fahrzeugs sich selbst verpflichten, sich rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst auf den Straßen zu verhalten. Nur dann ist die Bitte um den Segen für das Fahrzeug und dessen Nutzer glaubhaft.

Herzliche Einladung also zur Fahrzeugsegnung oder zur Segnung einer Christophorus-Plakette, die dann im Fahrzeug angebracht werden kann. Das ist übrigens auch ein schönes Geschenk für alle Fahranfänger!

Pater James


Glaubensspuren rund um die Pyrenäen

Reise nach Lourdes und weiteren Zielen

Noch bis zum 12. Juni können Sie sich zu unserer nächsten Gemeindereise anmelden, die uns vom 14. bis 22. September nach Frankreich und Spanien führen wird.

Im Mittelpunkt steht dabei Lourdes, dieser besondere Ort des Glaubens. Drumherum haben wir Ziele in Frankreich (Toulouse, Carcassone, Bayonne, Biarritz) und Spanien (San Sebastian, Pamplona, La Rioja, Bilbao) gelegt, so dass ein abwechslungsreicher Reiseverlauf entstanden ist.

Wir reisen mit dem Anbieter ReiseMission, Spezialist für ökumenische und bildungsorientierte Reisen, und werden von einem kompetenten Reiseleiter sowie örtlichen Stadtführern begleitet.

Der Reisepreis beträgt bei 25 Teilnehmern 1.355,- im DZ.

Nähere Informationen und den genauen Reiseverlauf erhalten Sie im Pfarrbüro sowie im Foyer von St. Michael und dem Pfarrheim in OR.

Wir würden uns über weitere Mitreisende freuen.

Pater James und das Vorbereitungsteam


WIR feiern gemeinsam….

ein wundervolles Motto für das diesjährige Patronatsfest St. Peter & Paul am 29. Juni

Es wurde eifrig geplant, viele Ideen wurden entwickelt und ein stimmiges Gesamtkonzept erarbeitet, damit ALLE Rodenbacher ein schönes Fest feiern können. Da unsere Kirche in Oberrodenbach derzeit renoviert wird und unser Kindergarten inzwischen 55 Jahre besteht, haben sich die Kirchengemeinde, der Kindergarten und der Elternbeirat der Kita auf ein gemeinsames Patronatsfest im und um unseren Kindergarten „Purzelbaum“ verständigt.

Der Kindergarten kann tolle Familienfeste, die Kirchengemeinde tolle Kirchenfeste feiern - also kann es gemeinsam nur noch besser werden. 

Wir starten um 14 Uhr am Kindergarten in der Barbarossastraße. Ein familien- und kindgerechtes Rahmenprogramm über den gesamten Nachmittag u.a. mit Vorlese-Zelt und den KiTa-Lesepaten, Spiel- und Bastelangeboten und unser schönes Außengelände laden zum Verweilen ein. Um 15 Uhr feiern wir einen Kinderwortgottesdienst auf dem Außengelände des Kindergartens. Selbstverständlich steht hierbei der Grundgedanke des Patronatsfestes im Mittelpunkt.

Für das leibliche Wohl sorgt ein wundervolles, hausgemachtes Kuchenbuffet, frischer Kaffee, eine reichhaltige Auswahl an Kaltgetränken, und für die herzhaften Genießer gibt’s frisch gegrillte Bratwürstchen und Geflügelbratwürstchen (rein Geflügel!) im Brötchen. Hier danken wir herzlich den Rodenbacher Pfadfindern, die diesen Part übernehmen.

Um 17.30 Uhr werden die Messdiener alle Besucher, die am abschließenden Festgottesdienst zum Patronatsfest teilnehmen möchten, am Kindergarten abholen, und in einer gemeinsamen Prozession geht es zu unserer Pfarrkirche St. Peter und Paul. Dort beginnt unter freiem Himmel im Hof des Pfarrheims der Festgottesdienst, der gleichzeitig der Abschluss unseres Festes ist.

FEIERN SIE MIT UNS!

Wir laden ALLE Rodenbacher herzlich ein. Lernen Sie einander besser kennen, egal ob als Mitglied der Kirchengemeinde oder der Kindergartenfamilie, als „NEU-Rodenbacher“ oder „Schon-Immer-Rodenbacher“. Gemeinsam sind wir eine starke Gemeinde, die Feste feiert, die in Erinnerung bleiben.

Aber jedes Fest braucht seine „guten Geister“ für das Gelingen. Die Familien der Kita-Kinder füllen schon fleißig die Kuchen- und Dienstlisten, aber selbstverständlich werden noch helfende Hände in allen Bereichen gebraucht. Unterstützen Sie uns beim Auf-/Abbau, Kuchen- oder Getränkeverkauf, oder spenden Sie einen leckeren Kuchen für das Buffet. Wir freuen uns über jede Unterstützung, dann steht unserem Fest getreu dem Motto „Wir feiern gemeinsam“ nichts mehr im Weg.

Rückmeldungen für Helfer wenden sich bitte direkt an den Kindergarten (50712) oder das Pfarrbüro (50253).

Ihr Vorbereitungsteam Patronatsfest


Walldürn-Wallfahrtsprogramm am Samstag, 13. Juli

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“

Herzliche Einladung zur Teilnahme an der diesjährigen Walldürn-Wallfahrt!

Lassen Sie uns wieder gemeinsam unterwegs sein. Wallfahren heißt Innehalten im Getriebe des Alltags, Ausbrechen aus dem Trott der Gewohnheit.

Wir starten am Samstag, 13. Juli:

6.00 Uhr               Abfahrt Kirche OR / Lochseif

6.05 Uhr               Abfahrt Bushaltestelle Nordring NR

6.10 Uhr               Abfahrt Bushaltestelle Gartel NR (Reisesegen im Bus),

                           Fahrt zum Kloster Engelberg

Hier beginnen wir nach einem guten Frühstück um 8.15 Uhr unsere Wallfahrt über Miltenberg nach Walldürn. Eine längere Mittagspause zur Erholung legen wir in Gerolzahn ein. In Walldürn feiern wir das   Pilgeramt um 16.30 Uhr und fahren gemeinsam um 19 Uhr nach Hause.

Wer gerne bis Sonntag in Walldürn bleiben möchte, kann sich wegen der Rückfahrt gerne mit uns in Verbindung setzen.

Und keine Angst: Die einzelnen Strecken sind nie länger als 6 km, wir haben den ganzen Tag Zeit und die gegenseitige Rücksichtnahme ist das A und O einer Wallfahrt. Einzelne Strecken können auch immer im Bus verbracht werden.

Strecken der Fußwallfahrt:

Engelberg – Miltenberg ca. 6 km durch den Wald

Waldrand - Gasthof Linde             ca. 3 km durch den Wald

Gasthof Linde – Walldürn             ca. 6,5 km durch den Wald

Für die Planung und Reservierung der Busplätze bitten wir um zeitnahe Rückmeldung, wer in diesem Jahr an der Wallfahrt teilnehmen möchte.

Der Fahrpreis wird 20,- € betragen. Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro
(Tel. 50253) oder bei Lothar Peter (Tel. 51878) an.

Pater James, Lothar Peter und das Vorbereitungsteam


Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit in unserer Pfarrgemeinde

Weiterhin erklärter Wunsch ist es, eine bestmögliche Sicherheit in unserer Pfarrgemeinde zu gewährleisten, an der möglichst viele Gemeindemitglieder mitwirken.

Jede Kirchengemeinde ist verpflichtet, eine angemessene Anzahl von Ersthelfern vorzuhalten. Es gibt zurzeit knapp 20 Personen, die sich haben aus- und fortbilden lassen und für den Bedarfsfall zur Verfügung stehen, falls irgendwann mal Hilfe gebraucht wird. Das ist sehr erfreulich, insofern sind wir sehr dankbar. Alle zwei Jahre ist das erworbene Wissen im Rahmen einer Fortbildung neu aufzufrischen. Kosten entstehen dabei nicht, diese werden von der Berufsgenossenschaft übernommen. Geplant ist nun ein sog. FreshUp (zwei Doppelstunden - ein Samstagvormittag), das im September/Oktober 2019 durchgeführt werden soll. Das Seminar wird zurzeit über den ASB Mittelhessen abgeklärt, die Teilnehmer werden darüber gesondert informiert werden.

 

Neuer Kurs "Ausbildung zum Ersthelfer"

Es stellte sich immer wieder mal die Frage nach dem Start eines neuen Kurses. Die Ausbildung zum Ersthelfer ist neu geregelt worden, dafür sind nun lediglich einmalig 9 Unterrichtsstunden vorgesehen. Bei einer ausreichenden Anzahl von Teilnehmern kann ein solches Seminar vor Ort in unserem Pfarrheim stattfinden, und zwar an einem noch festzulegendem Samstag (ca. 8-16 Uhr). Deshalb ein gezielter Aufruf, vor allem auch an alle jungen Leute, die bald einen Führerschein machen wollen oder bei den Pfadfindern engagiert sind: Interessierte Teilnehmer sind ausdrücklich erwünscht - bitte melden!

Anmeldungen werden entgegen genommen im Pfarrbüro oder bei den Sicherheitsbeauftragten bis spätestens zum 30. Juni.

Die Ausbildung zum Ersthelfer kann sehr wertvoll und nützlich sein für alle Situationen und Lebenslagen auch in Ihrem Privatbereich. Als glaubwürdige Christen können wir uns also ganz konkret zum Wohle unserer Pfarrgemeinde und unserer Mitmenschen einbringen. Für Ihr Interesse bedanken wir uns schon jetzt ganz herzlich.

Für die Sicherheitsbeauftragten

Helmut Krimmel


Kindergruppe „Pusteblume“

Die letzte Gruppenstunde vor den Sommerferien findet am 6. Juni statt. Wir treffen uns, wie gehabt, von 15.30 bis 17 Uhr am bekannten Ort im Pfarrheim St. Peter und Paul in Oberrodenbach. Nach der Sommerpause geht es dann am 5. September weiter.

Ich wünsche euch wunderschöne Ferien und erholt euch gut.

Eure Angelika

 

Meditatives Tanzen

Zum nächsten meditativen Tanzabend unter der Leitung von Christa Wentzel laden wir herzlich ein für Donnerstag, 27. Juni um 19 Uhr ins Pfarrheim in Niederrodenbach, In der Gartel 30.

Bitte geeignete Schuhe und Tee oder Wasser zum Trinken mitbringen.

Seniorenkreis Niederrodenbach


Liebe Senioren,

zu einem sommerlich bunten Nachmittag laden wie Sie sehr herzlich für

Mittwoch, 26. Juni um 14 Uhr ins Pfarrheim St. Michael ein.

Bitte vormerken: Der erste Seniorennachmittag nach unserer Sommerpause ist am 7. August. Auf unser Zusammensein in froher Runde freut sich

das Team mit Barbara Dollak


Treff70plus und Seniorenkreis NR

Unser gemeinsamer Ausflug findet am Donnerstag, 13. Juni nach

Wiesentheid statt.

Abfahrtszeiten:                12.30 Uhr            OR Kirche

                                               12.35 Uhr           Nordring

                                               12.40 Uhr            In der Gartel

                                               12.45 Uhr            Hanauer Landstraße (gegenüber Dedio)

                                               12.50 Uhr            Landwehr

Nach dem Kaffeetrinken werden wir eine Kirchenführung haben!

Die Rückfahrt soll gegen 18 Uhr erfolgen. Anmeldung bitte bis spätestens Montag, 10. Juni bei Monika Möller (52997) oder Marianne Peter (51878) und für Niederrodenbach bei Barbara Dollak (53586).

Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Tag.

Monika Möller


Kirchenchor-Termine 2019

Im letzten Pfarrbrief wurde darüber informiert, dass unser Kirchenchor dieses Jahr sein sechzigjähriges Bestehen feiert. Heute sollen die in dem Artikel angekündigten Choraktivitäten für die Monate Juni bis Dezember – mit ein paar Ergänzungen – noch einmal in übersichtlicher und kompakter Form aufgelistet werden. So kann man sich die Termine besser merken bzw. im Kalender notieren:

 

• So., 09.06.       Pfingstsonntag 10.30 Uhr (St. Michael, NR)

• Di., 11.06.       Tagesausflug / „Fahrt ins Blaue“ ( bereits ausgebucht! )

• Sa., 29.06.       Patronatsfest St. Peter u. Paul 18 Uhr (vor St. Peter u. Paul, OR)

• So. 01.09.        Fest-GD „95 Jahre Kirchenchor Cäcilia“ 10 Uhr

                               (St. Peter u. Paul, Wirtheim)

• Sa., 07.09.       Geburtsfest der Jungfrau Maria 18 Uhr (Mariengrotte, OR)

• So., 08.09.       Fest-GD „60 Jahre Kirchenchor“ 10.30 Uhr (St. Michael, NR)

• Mo., 14.10. -

   Fr. 18.10.         Mehrtagesausflug in den Harz

                        (noch Plätze frei!)

• Sa., 23.11.       Christkönig          18 Uhr (kath. Pfarrheim, OR)

• So. 22.12.       Vorweihnachtliches Konzert       17 Uhr (St. Michael, NR)

• Mi., 25.12.      1. Weihnachtsfeiertag   10.30 Uhr (St. Michael, NR)

 

 

Zum Schluss noch eine Anmerkung dazu:

Der 1. Vorsitzende und der Präses, Friedel Peter und Pater James, sowie alle Aktiven des Kirchenchores würden sich über eine rege Teilhabe der Kath. Pfarrgemeinde Rodenbach am Engagement seines Chores im Jubiläumsjahr sehr freuen.

 

Für den Kirchenchor

Friedel Peter und Lothar Schuhmacher

 

Nachrichten aus dem Pastoralverbund

Kirchengemeinde Christkönig – Erlensee

In den Räumen des Pfarrheimes von Christkönig in Erlensee, Waldstraße 26, findet ein Mal im Monat donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr ein Männer-palaver statt.

An vielen Männerstammtischen haben tiefere Gespräche zwischen Männern keinen Platz. Dabei stellen sich Männer mitten im Leben viele Fragen:

• Habe ich schon alle meine Karten ausgespielt und welche Chancen eröffnen sich jetzt?

• Bin ich auf dem Höhepunkt meiner Möglichkeiten? …

Themen der einzelnen Abende

15. August                           Streit

Niemand mag ihn, doch keiner bleibt von ihm verschont: Denn selbst der beste Streit macht nicht glücklich. Oder doch?

19. September Rituale

Rituale bestimmen unser Leben, ob Kaffee oder Tee, die Zigarette am Morgen, das Feiern bestimmter Feste. …

17. Oktober                        Zurückgewiesen

Egal wie groß unser Selbstbewusstsein auch sein mag: Jeder Mann hat Angst davor, zurückgewiesen zu werden. …

21. November   Beeinträchtigter Selbstwert

Herauszufinden, was ich für mein Leben wirklich brauche, ist gar nicht so einfach. Und diese Bedürfnisse zu erfüllen, ist auch nicht einfach. Beides gehört jedoch zu einer guten Selbstfürsorge und damit zu einem guten Leben. …

12. Dezember    Trennungsschmerz

Obwohl eine Trennung ja keine sichtbaren Verletzungen bereitet, fühlt es sich oft so an, als wäre man ernsthaft krank. …

 

Die „Thematik“ für das nächste Halbjahr wird gemeinsam besprochen.

Herzlich willkommen!


Orgelkonzert am Sonntag, 16. Juni, 17 Uhr in Erlensee

Orgel-Reise 2 – Von der Romantik zu Blues und Jazz

Grenzüberschreitungen und Gemeinsames entdecken, mit Prof. Dr. Günther Wess

„Allerlei Kultur Erlensee e.V.“ lädt zum zweiten Mal zu einer besonderen Nachmittagsmusik in die Christkönigskirche nach Erlensee ein. In Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde widmet der Erlenseer Kulturverein den musikalischen Nachmittag der Orgel. Günther Wess wird erneut auf eine Reise durch verschiedene musikalische Epochen und Stimmungen gehen; im Konzert will er „Grenzüberschreitungen und Gemeinsames entdecken“.

Die Reise beginnt auf der Orgelempore: Dort oben am Orgeltisch der Kreienbrink-Orgel führt Günther Wess das Publikum mit Klangbeispielen in das Programm ein und erläutert den geplanten musikalischen Reiseverlauf. Eine seltene Gelegenheit, Orgelspiel „ hautnah “ zu erleben! Töne, Klänge und Rhythmen bilden die Basis aller Musik. Doch allzu sehr grenzt sich die Musik in ihren traditionellen Kategorien und Formen ein. Die Orgelreise überschreitet diese Grenzen und sucht Überwindendes und Gemeinsames bei internationalen Komponistinnen und Komponisten aus Romantik, Blues und Jazz. Alles dreht sich um Hören, Erkennen und Empfinden auf einer ungewöhnlichen Entdeckungsreise. Im Konzert werden u.a. Kompositionen von Rosalie Bonighton, Margaretha Christina de Jong, Barbara Dennerlein, Leon Boellmann, Herbie Hancock und Najim Hakim zu hören sein.

Der Eintritt zu dieser sicher beeindruckenden Veranstaltung ist frei, um eine Spende für die
Kirchenmusik wird gebeten.

Im Anschluss lädt „Allerlei Kultur“ zu Reiseausklang und Abschlussgespräch mit dem Organisten in das naheliegende Pfarrheim ein.

Veranstalter: Allerlei Kultur Erlensee e.V. in Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde Erlensee.

Jürgen Weiß


1. Mai Klosterschänke an der Ruine St. Wolfgang

Nach 600 Jahren wieder was los!   
Und ob etwas los war !

DANKE an all diejenigen, die mit ihrem Kommen zum Gelingen dieses gemütlichen Beisammenseins unter dem jungen Laubdach beigetragen haben.

Wir, die Pfadfinder, waren überwältigt von der großen Resonanz und den positiven Rückmeldungen für unser Engagement. Dies alles hat uns in unserer Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen bestätigt. Wenn viele gemeinsam etwas tun, daran Freude und Spaß haben, kann Gemeinschaft erlebt und gelebt werden. Wir werden im nächsten Jahr wieder zum 1. Mai unter dem jungen Laubdach an die Klosterruine St. Wolfgang einladen.

Wir sagen Danke, denn durch viel verkauftes Klosterbier und Bratwürstchen konnten wir einen großen Erlös erzielen für die Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde.

Die Pfadfinder und die Freunde und Förderer

des Stamm Barbarossa Rodenbach


Safety Safari

Am 14. Mai besuchte uns Herr Hellenthal von der Organisation „Safety Safari“ in unserer Kita „Purzelbaum“, um die angehenden Schulkinder über Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr aufzuklären. Los ging es mit einer Vorstellungsrunde, und Herr Hellenthal erklärte uns, was denn überhaupt eine Safety Safari sei. „Wir haben besprochen, ob man Sachen probieren darf, die auf der Straße liegen und ausprobieren, wie z. B. Streichhölzer“ erklärte ein Kind nachher.

Damit wir Gefahren besser entdecken können, bastelten wir uns Ferngläser aus leeren Klopapierrollen. Diese wurden kreativ von den Kindern gestaltet.

Danach gab es ein Aufgabenblatt, auf dem Bilder von verschiedenen Tieren abgebildet waren. Diese Tiere hatten wichtige Fragen an die Kinder: Der Fuchs wollte beispielsweise wissen, ob wir fremde Katzen, Hunde und Füchse anlocken dürfen. „Es gab auch eine Katze mit einer Melone auf dem Kopf. Die Katze hat gefragt, ob wir einen Helm beim Fahrradfahren tragen müssen,“ berichteten die Kinder den jüngeren ihrer Gruppe. Beim Beantworten der Fragen zeigten die Kinder viel Interesse. Sie waren sich vieler Gefahren bewusst und erklärten, wie sie sich vor ihnen schützen können. Nachdem wir das Arbeitsblatt durchgegangen sind, machten wir uns auf die Suche nach den Lösungen – mit Hilfe unserer Ferngläser! Die Lösungen waren im Turnraum verteilt. Auf der Suche nach ihnen fanden wir auch Gegenstände, die nicht in den Turnraum gehörten.

Die Kinder erkannten sofort, dass Gegenstände wie Dosen, Flaschen, Feuerzeuge und Spritzen Gefahren darstellen und wussten, dass sie sich beim Auffinden solcher Sachen an Erwachsene wenden müssen. Am Ende der erfolgreichen Safety Safari gab es für jedes Kind eine Urkunde und eine gesponserte Tasche mit Warnweste, Reflektoren und Kleinigkeiten.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Hellenthal für das bildende, lustige und kindgerechte Sicherheitstraining und freuen uns auf das nächste Mal! Als Anerkennung überreichte unsere Kita-Leitung Herrn Hellenthal – wie im Vorjahr – den Erlös unseres letzten St. Martinsfestes 2018 als kleinen Beitrag, damit dieses wichtige Projekt weiterhin fortgesetzt werden kann.

Für die Kinder und Erzieherinnen der Kita „Purzelbaum“

A. Bednarek