Pfarrbrief Nachrichten

Erstkommunion 2022 – Gemeindegratulation

Am 7. und 8. Mai ist es nun so weit: insgesamt 34 Kinder werden das erste Mal zum Tisch des Herrn kommen.

Am Samstag, 7. Mai feiern die Kinder der Gruppen aus OR um 10.30 Uhr das Fest der Erstkommunion in St. Michael in NR. Die Familien haben sich für St. Michael entschieden, da dort mehr Platz für Familienangehörige und mitfeiernde Gemeindemitglieder ist.

Am Sonntag um 11.15 Uhr sind dann die Kommunionkinder aus NR an der Reihe.

Zeigen wir den Kommunionfamilien durch unsere Mitfeier an diesen, für sie besonderen Tagen unsere Begleitung auf dem Glaubensweg ihrer Kinder!

Nach beiden Festgottesdiensten können die Gottesdienstteilnehmer im Anschluss die Festfreude teilen und mit einem Glas Sekt im Pfarrhof anstoßen.


Wir möchten den Familien gerne auch mit einer gemeinsamen Gratulation und einem Geschenk unsere Anteilnahme zeigen und sie spüren lassen, dass wir eine Pfarrfamilie sind.

Die Kinder erhalten in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Fahrt nach Fulda mit dem Besuch des Doms und der Michaelskirche – 31 Familien aus Rodenbach und 30 Familien aus Langenselbold werden am 21. Mai in einer großen Gemeinschaft gemeinsam unterwegs sein.

Diese Fahrt möchten wir ihnen als Gemeinde gerne schenken.

Ihren Beitrag zu diesem Geschenk können Sie in einem Umschlag, der mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse versehen ist, bis zum 9. Mai im Pfarrbüro oder auch nach den Gottesdiensten abgeben.

Die Kinder erhalten in den Dankgottesdiensten am 14. Mai in OR und 15. Mai in NR eine Karte mit den Namen aller Gratulanten. Wir würden uns über eine lebhafte Beteiligung freuen und wünschen den Erstkommunionkindern eine berührende Begegnung mit Jesus und ein wunderschönes Fest.

Für den PGR

Michael Derse


Weitere Kommunionhelfer

Noch vor 100 Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass Frauen und Männer aus der Gemeinde dem Priester bei der Austeilung der Kommunion helfen. Und doch liegt der Ursprung der Entwicklung zu den liturgischen Laiendiensten in dieser Zeit: Der heilige Papst Pius X. (1903-1914) hatte Kommuniondekrete herausgegeben und die Gläubigen zum häufigen Empfang der Eucharistie ermutigt. Und wo es viele Kommunikanten gibt, braucht es genug Personen, die sie austeilen, damit die Gottesdienste nicht unnötig in die Länge gezogen werden.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) wurde der Dienst dann aus der Notwendigkeit heraus geboren, dass es Orte mit sehr wenigen Priestern auf der Welt gab. Die Einführung von liturgischen Laiendiensten nach dem Konzil war aber auch eine Ausdrucksform der "tätigen Teilnahme" des Kirchenvolks am Gottesdienst, welche die Konzilsväter wünschten.

Ein besonderes Aufgabenfeld für die Kommunionhelfer ist die Überbringung der Kommunion an Kranke und Alte, die nicht an der Feier der Liturgie in der Pfarrkirche teilnehmen können und so spüren, dass sie auch weiterhin mit der Gottesdienstgemeinde verbunden sind.

Wir freuen uns daher sehr, dass im Gottesdienst am 10. April Brigitte Burbach und Lucia Aigner als neue Kommunionhelfer für unsere Gemeinde eingeführt wurden und das Team verstärken.

Herzlichen Dank für eure Bereitschaft und Gottes Segen für euren Dienst!

Michael Derse, PGR-Sprecher


Keine Anmeldungen zu den Gottesdiensten mehr nötig

Dank an unsere Ordner

Aufgrund der veränderten Gesetzeslage und den Empfehlungen des Bistums ist seit Anfang April keine Anmeldung bzw. Reservierung zu den Gottesdiensten mehr nötig – in den Kirchen gibt es keine festen Sitzpositionen mehr. Auch ein ganz spontaner Gottesdienstbesuch ist also wieder möglich. Bitte achten Sie trotzdem auf Abstände und nehmen Sie auf das Sicherheitsbedürfnis des Nächsten Rücksicht. Das Tragen von Masken bleibt an den Sonn- und Feiertagen vorerst noch bestehen, damit sich auch weiterhin alle geschützt fühlen können. Wir bitten dafür um Verständnis.


Nach fast zwei Jahren geht an dieser Stelle ein herzlicher Dank an den kleinen Kreis von Gemeindemitgliedern, die Wochenende für Wochenende den Ordnerdienst in unseren Kirchen zum Schutz aller übernommen haben - eine nicht immer ganz konfliktfreie Aufgabe.

Besonders bedanken möchten wir uns auch bei Florian Saling, der uns das Programm für die Online-Reservierung geschrieben hat, so dass wir kein Geld für externe Anbieter ausgeben mussten. So war auch eine Anmeldung außerhalb der Bürozeiten möglich und die Telefonleitung brannte nicht durch.

Herzlichen Dank und ein Vergelt’s Gott euch allen für euren Einsatz!


Synodaler Weg – Vortrag am 18. Mai

Die Aufdeckung vielfachen sexuellen Missbrauchs hat erneut gezeigt, dass unsere Kirche in Deutschland in vielen Bereichen einer Umkehr und grundlegenden Erneuerung bedarf. Aus diesem Anlass haben sich die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und das Zentral-
komitee der deutschen Katholiken (ZdK) gemeinsam auf den sogenannten Synodalen Weg gemacht, um über notwendige Reformen in der Kirche zu beraten. Das oberste Organ, die Synodalversammlung, setzt sich aus allen deutschen katholischen Bischöfen, Mitgliedern des ZdK sowie Vertretern weiterer Personen- und Berufsgruppen zusammen. In vier Synodalforen wird dieser Versammlung thematisch zugearbeitet. Diese beschäftigen sich mit den Themenkomplexen Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, Leben in gelingenden Beziehungen, Priesterliche Existenz heute und Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche. Dieser synodale Prozess wird mit einer 5. Synodalversammlung im Frühjahr 2023 beendet.

Im Rahmen unserer „Frühlingswochen“ laden wir am Mittwoch, 18. Mai, 19 Uhr ins Pfarrheim St. Michael ein zu einem Vortrag unter dem Thema:


Wo steht der Synodale Weg? Welche Reformen sind umsetzbar?

Zwischenbilanz beim Synodalen Weg – Vortrag und Diskussion

Welche Konsequenzen ziehen Laien und Bischöfe aus dem Missbrauchsskandal?
Die Coronapandemie hat die Arbeit an den wichtigen Reformthemen in der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals verlängert.

Marcus Leitschuh, Mitglied der Synodalversammlung, Religionslehrer und Autor, berichtet über die Entwicklungen seit dem Advent 2019, von der 3. Synodalversammlung im Februar 2022, den ersten Beschlüssen, offenen Fragen und weiteren Schritten bis zum neuen Ende im Frühjahr 2023. Und er gibt auch erste Impulse, was sich für Kirchengemeinden nach den Beschlüssen wirklich ändern könnte oder müsste.

Herzliche Einladung, sich über die Entwicklungen in unserer Kirche auf dem Laufenden zu halten.

Michael Derse, PGR-Sprecher


Pfingsten – Fest der Einheit

An Pfingsten hat Gott den Menschen in Jerusalem gezeigt, dass er sich an alle richtet - ganz unabhängig von Herkunft, Sprache und
Tradition. Gemäß dem biblischen Zeugnis wurden Menschen unterschiedlicher Herkunft durch das Wirken des Geistes Gottes zu einer neuen Gemeinschaft in Christus verbunden. Christen aller Konfessionen glauben an die einheitsstiftende Kraft des Heiligen Geistes und beten zu ihm um die Überwindung aller Spaltungen in der Christenheit. Sie folgen damit dem Beispiel Christi, der dafür gebetet hat, dass alle eins sein sollen (Joh. 17,21).

An Pfingsten erinnern wir uns also daran, dass wir einen gemeinsamen Auftrag
erhalten haben. Und wir Christen feiern auch, dass wir bei aller Unterschiedlichkeit durch den Heiligen Geist als Einheit zusammengehalten werden.

Das bringen wir als Christen in Rodenbach am Pfingstmontag zum Ausdruck, wenn wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst versammeln:


Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag

Herzliche Einladung an alle Christen in Rodenbach zum ökumenischen Pfingst-
gottesdienst am Montag, 6. Juni um 11 Uhr in der Evangelischen Kirche.

Gemeinsam wollen wir Pfingsten als das "Geburtsfest" der Kirche Jesu Christi feiern, zu der wir uns bekennen. Sie sind alle herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Nähere Informationen erhalten Sie im Juni-Pfarrbrief und Rodenbach Kurier.

Für das Team

Irmgard Ost und Friedl Hein


Krieg in der Ukraine: Renovabis-Pfingstaktion

Die Situation in der Ukraine ist dramatisch und die Zahl der Flüchtenden nimmt immer weiter zu. Die Lage der Menschen, die im Land geblieben sind, wird mit jedem neuen Tag schlimmer. Die Bilder, die wir zu sehen bekommen, wühlen zutiefst auf. Mit seinen Partnern in der Ukraine tut Renovabis alles in seiner Macht Stehende, um den Menschen im Land und auf der Flucht zu helfen


Wer oder was ist Renovabis?

Renovabis ist die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. Im März 1993 wurde Renovabis von der Deutschen Bischofskonferenz auf Anregung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken gegründet. Es ist damit das jüngste der 6 weltkirchlichen katholischen Hilfswerke in Deutschland: Misereor, Adveniat, Renovabis, Missio, Caritas International, Kindermissionswerk "Die Sternsinger". Der Name stammt aus Psalm 104, 30: "Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen, und du erneuerst das Antlitz der Erde. " Emitte Spiritum tuum, et creabuntur, et renovabis faciem terrae . In 29 Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas ist Renovabis tätig: von Albanien bis Weißrussland, von Estland bis Tadschikistan.

Seit den Gründungstagen von Renovabis zählt die Ukraine zu den wichtigsten Förderländern. So viel Gutes wurde in den zurückliegenden Jahrzehnten mithilfe von Spenden für die Menschen in dem Land erreicht. All das droht nun auf einen Schlag zerstört zu werden. Mit den Partnern in der Ukraine versucht Renovabis, den Menschen im Land und auf der Flucht zu helfen.

Renovabis hat seit Kriegsbeginn am 24. Februar bisher insgesamt 57 Projekte zur Unterbringung, Versorgung und Betreuung von ukrainischen Kriegsopfern und Geflüchteten innerhalb und außerhalb der Ukraine mit einer Gesamtsumme von
2,7 Millionen Euro unterstützt, zum Beispiel:

• Nothilfe für Binnenvertriebene durch Einrichtung temporärer Unterkünfte wie Schulen oder
Studentenwohnheime sowie die Bereitstellung von Lebensmitteln, Kleidung und medizinischer
Versorgung.

• Zuschuss zum Erwerb von vier geländegängigen Transportfahrzeugen mit Ladepritsche für die Arbeit der
Caritas Ukraina

• Ausstattung für Luftschutzkeller in Kyiv, Odessa, Luzk, Berdyansk (Caritas Spes)

• Kauf von Notstromaggregaten für Luftschutzkeller in Kyiv, Odessa, Luzk, Berdyansk (Caritas Spes)

• Erwerb medizinischer Geräte für mobile Teams des Sheptytsky-Spitals in Lviv

Die Kollekten am Pfingstwochenende sind für Renovabis bestimmt.

Seien Sie solidarisch und helfen Sie mit Ihrer Spende!

Es war nie so nötig wie jetzt!


St. Peter und Paul Treff 70+

Liebe Besucher unseres Mittwoch-Treff´s!

Nach einer Pandemie-bedingten Durststrecke von über 2 Jahren laden wir wieder einmal am Mittwoch, 11. Mai, ab 14.30 Uhr in unser Pfarrheim in Oberrodenbach ein! Wir wollen einen neuen Versuch starten und hoffen, Sie unter der 2G-Regel und mit Maske begrüßen zu können!

Wir hoffen, Sie hatten ein gesegnetes Osterfest und kommen gesund zu uns.

Nachträglich noch alles Gute.

Für das Team

Monika Möller


Vorankündigung: Meditatives Tanzen

Im Juni können wir nach laaaaanger Pause endlich wieder zu einem meditativen Tanzabend unter der Leitung von Christa Wentzel einladen.

Noch stehen die Termine nicht ganz fest. Im nächsten Pfarrbrief erfahren Sie mehr.

Monika Möller


Einladung zu den Eucharistischen Anbetungen

Liebe Gemeinde,

Sie sind herzlich eingeladen zu den Eucharistischen Anbetungen am Herz-Jesu-Freitag des jeweiligen Monats.

Es ist schön, dass wir uns wieder in der Kirche St. Michael vor dem Allerheiligsten versammeln können, um unser Lob, unseren Dank und unsere Bitten vor Gott zu tragen. Wir freuen uns darauf, es mit Ihnen gemeinsam zu tun. Wir wollen alles, was uns bewegt, im Gebet in Gottes Hände legen.

Herzliche Einladung dazu am jeweils ersten Freitag des Monats um 18.30 Uhr in
St. Michael in Niederrodenbach.

Für den Liturgiekreis

Irmgard Ost


Einladung zu den Maiandachten

Hilf, Maria, es ist Zeit, hilf, Mutter der Barmherzigkeit.

Liebe Gemeinde,

mit diesen Worten beginnt ein volkstümliches Gebet aus Grüssa zur Mutter Gottes. Wie der Beter damals, so brauchen auch wir dringend ihre Hilfe in unserer Zeit.

Im Monat Mai, der ja in besonderer Weise der Gottesmutter geweiht ist, wollen wir uns wieder zu den Maiandachten versammeln. Wir wollen in Gebeten und Texten ihr Leben und Wirken hier auf Erden betrachten und darüber nachdenken, was es für unser eigenes Leben bedeuten kann.

Herzliche Einladung zu den Maiandachten mittwochs um 18.30 Uhr in St. Michael in NR und sonntags um 18 Uhr an der Mariengrotte oberhalb des Friedhofs in OR, bei schlechtem Wetter in der Kirche.

Für den Liturgiekreis, Irmgard Ost


Café India am 24. April

Das war phantastisch: mit so einem wunderbaren Neustart hatten wir gar nicht gerechnet!

Wir hatten ein volles Haus – alle Tische waren belegt und wir hatten alle Hände voll zu tun. Vielen herzlichen Dank allen Gästen für den Besuch unseres Cafés, aber ein noch größeres Dankeschön geht an unsere treuen Bäckerinnen aus Ober- und Niederrodenbach, die nichts verlernt haben und bombastische Torten anlieferten – manche sogar 4 auf einmal ☺ . Es scheint allen wieder sehr gemundet zu haben, denn am Ende des Tages waren alle Kuchenplatten leer und unser Indien-Sammelkonto um 405,10 € voller.

Dank auch an alle, die die krankheitsbedingten Ausfälle in unserem Ausschuss spontan aufgefangen haben, so dass trotzdem alles so gut geklappt hat.

Allen ein herzliches NANDRI – besonders auch im Namen der Schwestern in Usilampatti.

Die Informationen, die wir am Nachmittag aus Indien weitergegeben haben (detaillierte und bebilderte Jahresberichte sowohl des Kinderhauses als auch der Gesundheitsstation) können alle Interessierten auf unserer Internetseite www.katholische-kirche-rodenbach.de unter Aktuelles und Gemeindeprojekt Indien in Ruhe nachlesen.

Für den Ausschuss Eine Welt

Iris Derse


Frühjahrs-Kleidersammlung von Kolping und KAB

Aktion-Kleidersammlung in diesem Jahr schwerpunktmäßig für die Ukraine-Hilfe.

Dank für Ihre Kleiderspende! Trotz Eis und Schnee verbunden mit tiefen Temperaturen haben wir in Oberrodenbach und auch in Niederrodenbach ein beachtliches Ergebnis erzielt. Dies mit der Beteiligung der evangelischen Kirchengemeinde und der Filiale Bäckerei Kunzmann durch ihre Unterstützung. Den Transport der Kleiderspende zum Sammelpunkt Altenmittlau übernahm für Oberrodenbach Herr Boris Gohlke; für Niederrodenbach die Kolping-Gemeinde Altenmittlau.

Dank an alle ehrenamtlichen Helfer!

Für das Team

Adolf Pretsch


Flurprozession am Vorabend zu Christi Himmelfahrt

Nicht viele Traditionen der Kirche können auf eine so lange Zeit zurückblicken:

Seit dem 5. Jh. gibt es den Brauch der Prozessionen über Acker und Flur in den Tagen vor Christi Himmelfahrt. Der Bischof von Vienne in Frankreich ordnete erstmals 496 n.Chr. wegen Erdbeben, Unwetter und Missernten und daraus resultierender

Hungersnot Bittprozessionen an. Frühere Generationen haben aus dem Gebet für eine gute Ernte und das Ausbleiben von Naturkatastrophen Zuversicht, Kraft und Hoffnung geschöpft. In unseren Tagen einer weithin industrialisierten Landwirtschaft und der durch uns verursachten Klimaveränderung haben die Gebete eine nicht geringere Bedeutung: Es geht um die Schöpfung als Ganze, die zutiefst gefährdet ist.

Herzliche Einladung zur Wiederaufnahme der Tradition:

die Flurprozession durch die Felder und Wiesen rund um Oberrodenbach beginnt am 25. Mai nach der Heiligen Messe in St. Peter und Paul. Die diesjährigen Texte werden vom Liturgieausschuss vorbereitet.


Fronleichnam

in diesem Jahr endlich wieder:

Festgottesdienst, Prozession und Pfarrfest

Wir kehren zurück zur geliebten Tradition:

Schon jetzt herzliche Einladung zum Fronleichnamsfest am 16. Juni!

Der feierliche Festgottesdienst beginnt wie gewohnt um 9.30 Uhr vor der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Oberrodenbach und dann schließt sich die Prozession durch die mit Blumenteppichen geschmückten Straßen zu den vier Altären an.

Ab 12 Uhr feiern wir dann wieder in Niederrodenbach rund um St. Michael unser großes Pfarrfest, das wir bereits zu planen begonnen haben – mal sehen, ob wir es noch können ☺ .

Wer Zeit und Lust hat, sich mit einem Dienst an einem der vielen Stände am Fest aktiv zu beteiligen, kann sich ab 15. Mai in eine Dienstplan-Wand eintragen, die im Pfarrheim oder nach den Messen in St. Michael vor der Kirche steht. Gerne können Sie Ihren Wunschdienst aber auch per Mail unter pgrpeterpaul@gmail.com
„reservieren“ oder sich bei Iris Derse (55324) und den Mitgliedern des Festausschusses melden.

Auch Salat- und Kuchenspenden für unsere hochgelobten Buffets nehmen wir unter diesen Kontaktmöglichkeiten an. Für Salatspenden können Sie sich gerne auch wie gewohnt an Friedl Hein (56146) wenden. Und auch die altbekannten Listen liegen ab sofort in den Kirchen aus.

Für den Festausschuss

Iris Derse


Einkehrtag im Kloster Engelthal am Donnerstag, 19. Mai

Sie lesen richtig: Es geht wieder los!

Im November 2019 fand zum letzten Mal der Einkehrtag im Kloster Engelthal statt. Seither mussten die geplanten Termine immer wieder ausfallen. Doch jetzt hoffen wir, dass es im Mai bei den wärmeren Temperaturen tatsächlich klappt.

Mutter Elisabeth erwartet uns. Als Thema hat sie für uns vorgesehen:

Wandlungswege in der Bibel und in unserem Leben

„ Leben heißt, sich verändern und Vollkommenheit, sich oft verändert zu haben. “
(John Henry Newman)

Abfahrt ist um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Kirche. Wir werden kleinere Fahrgemeinschaften bilden. Wegen der Pandemie ist nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern möglich. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte möglichst bald bei mir an.

Silvia Derse, Tel. 52872


Neues vom Bibelkreis Langenselbold

Gottes Weg mit Josef

Wir lesen 5 Abschnitte aus der Josefs Geschichte.

Darin geht es ums Ganze: Es geht um Leben und Tod. Zunächst für Josef selbst, in der Grube oder im Gefängnis und dann für ganz Ägypten, ja für den ganzen orientalischen Raum. Es geht darum, zu verhungern oder Korn zu erhalten, aus den Speichern, die Josef bauen ließ.

Wir erfahren, Gott bestimmt dabei die Richtung mit verborgener Hand durch das Planen und Handeln von Menschen. Gott will, dass wir leben und nicht sterben. Das gilt auch für uns, für die heutige Zeit.

Herzliche Einladung zu 5 Bibelabenden - vom 23. Juni bis 21. Juli,

donnerstags um 19 Uhr im Pfarrsaal von Maria Königin Langenselbold

Ulla Rupietta, Gemeindereferentin i.R .


19. Gebetsnacht um Geistliche Berufe - Nacht der offenen Kirche

„Werft die Netze aus – In allem DU“

Unsere Kirche braucht Priester und Ordensleute, pastorale Mitarbeiter und Kirchenmusiker. Junge Menschen, die in die Nachfolge Jesu treten und gläubig und froh das Evangelium verkünden. Ein wunderbarer Beruf! Gott ruft gerade auch heute Menschen und zeichnet einen Weg für sie vor. Das Gebet unter dem Motto: „Werft die Netze aus – In allem DU“ - will helfen, dass alle Menschen ihren Weg mit Gott erkennen und mutig gehen.

Die Nacht wird am Samstag, 7. Mai um 18 Uhr in St. Elisabeth, Kastanienallee 68, Kesselstadt mit einer Eucharistiefeier eröffnet. Die Kirche ist dann die Nacht über zur Anbetung geöffnet. Die Gebetsstunden werden von versch. Gruppen und Nachbarpfarreien gestaltet, s. Programm unten. Die Nacht endet am Sonntagmorgen mit Sakramentalem Segen und Eucharistiefeier um 8 Uhr. Das Gebet wird dann von 15 – 18 Uhr in gestalteten Anbetungsstunden mit Musik, Stille und Impulsen in der Stadtpfarrkirche Mariae Namen, Im Bangert weitergefeiert. Höhepunkt ist dort um 17 Uhr eine gesungene Vesper mit anschl. Eucharistischem Segen. Das Gebet beginnt also mit der Vorabendmesse in St. Elisabeth und schließt mit der Abendmesse in Mariae Namen - diese 24 Stunden sind ganz dem Anliegen neuer geistlicher Berufungen gewidmet. Weitere Infos unter: www.werft-die-netze-aus.de.

Dechant Andreas Weber


Gebetsnacht:

19.00 – 20.00 Jugend St. Elisabeth mit Gem. Ref. Lavado

20.00 – 21.00 St. Klara und Franziskus, Pfarrer James und Team

21.00 – 22.00 Kirchenchor St. Elisabeth

22.00 – 23.00 St. Edith Stein, Dörnigheim, Pfarrer Stephan Becker

23.00 – 24.00 St. Klara und Franziskus, Diakon Werner Poths

00.00 – 01.00 St. Elisabeth, PGR, Ludwig Borowik + Team

01.00 – 04.00 St. Elisabeth. Noch offen

04.00 – 06.30 St. Elisabeth, Bibel- u. Gebetskreis, Herr Buchfelder

06.30 – 07.45 St. Vinzenz Schwestern, Sr. Annette und Mitschwestern

07.45 Schlussgebet und Sakramentaler Segen, Pfarrer Andreas Weber

08.00 Uhr Eucharistiefeier


DANKESCHÖN

an alle Käufer und Spender für die großzügige Unterstützung unseres Weihnachtsbaumverkaufs.

Ja. Auch 2021 verkauften wir Pfadfinder Weihnachtsbäume für den guten Zweck.

Nun endlich konnten wir den unwahrscheinlich großen Erlös von 2.000 Euro an die Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. übergeben.

„Drei gegen eins!“ ist das Motto der Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.

Dreifache Stärke aus Hilfe, Heilen und Forschen im Kampf gegen Krebs bei Kindern. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Frankfurt und der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder kümmert sich dieser Verein um krebskranke Kinder und ihre Familien. Es werden die Lebensumstände verbessert, die medizinische Versorgung unterstützt und noch mehr Forschung ermöglicht.

Patrick Link vom Verein war persönlich bei uns, um uns von ihrer Arbeit zu berichten. Er war auch sehr überwältigt von der Summe unserer Spende und sein großer Dank geht vor allem auch an Sie ALLE, die es mit dem Kauf eines Weihnachtsbaums oder einer Spende möglich machen, den Verein mit seiner tollen und wertvollen Arbeit zu unterstützen.


Schwarzlichttheater

In der Kita „Purzelbaum“ fand endlich wieder das Projekt „Schwarzlichttheater“ statt.

Dafür wird der Turnraum der Kita komplett abgedunkelt und mit Blacklightröhren ausgestattet. In der Mitte wird eine Bühne aufgebaut, wo die Kinder sich präsentieren können. Die Kinder ziehen sich komplett mit dunkler Kleidung an und dann kann es losgehen. Es wird sich mit bunten Tüchern beim Tanz ausprobiert oder wir lassen nur weiße Hände tanzen. Wir können Planeten schweben lassen und Sterne ins Dunkle zaubern. Das alles wird mit passender Musik begleitet. Die Kinder schulen dabei ihre Kreativität und ihre Motorik und fast alle trauen sich, anderen etwas vorzuführen, da sie nicht gesehen werden können. Es entsteht immer ein freudiger Wow-Effekt, wenn die Kinder die Gegenstände im Dunkeln leuchten sehen.

GROSSARTIG war das gemeinsame Projekt – pandemiebedingt natürlich in getrennten Gruppen (Die zum Abschluss übliche Elternvorstellung musste natürlich leider entfallen.)

Angelina Wolf – für die Kita „Purzelbaum“


Katholikentag in Stuttgart

Der 102. Katholikentag findet vom 25. bis 29. Mai in Stuttgart statt und steht unter dem Motto "Leben teilen". Geplant sind insgesamt rund 1.700 Veranstaltungen, die Raum bieten für Austausch und neue Erfahrungen, für Begegnung und Besinnung. Im Mittelpunkt stehen wichtige religiöse wie politische Gesellschaftsfragen. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, sagte bei der Programmvorstellung am Montag, es gelte Fragen nach den Menschenrechten und ihrer Durchsetzbarkeit angesichts des Ukraine-Krieges ebenso zu diskutieren wie die Folgen von zwei Jahren Corona-Pandemie. Zudem müssten Perspektiven von Zusammenhalt und Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft sowie die Abgründe und Aufbrüche in der katholischen Kirche in den Blick genommen werden.

Am Katholikentag kann man als Dauergast von Mittwoch bis Sonntag teilnehmen oder mit einer Tages- oder Abendkarte einzelne Tage besuchen.

Das gesamte Programm und nähere Informationen unter www.katholikentag.de

Kirchengemeinde St. Peter und Paul Rodenbach
Pfarrbüro

In der Gartel 30,
63517 Rodenbach

  Tel: 06184-50253
Fax: 06184-56816
 peter-und-paul-rodenbach@pfarrei.bistum-fulda.de
Homepage
Kirche St. Michael

In der Gartel 28, NR

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Kirche St. Peter und Paul

Hanauer Straße 20, OR

  www.auftritt.de

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